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31. Mai 2021

Wie Geld nützlich für Dich ist.

Wie Geld nützlich für Dich ist.

Fragst Du Dich, wozu Geld nützlich sein soll? Glaubt etwas in Dir, dass Geld den Charakter verdirbt? Fehlt Dir ein positives Gefühl bei Geld? Hast Du immer so viel Geld, wie Du gerade zum Leben brauchst? Sprichst Du auch ungern über Geld? Oder denkst Du nicht einmal gerne darüber nach? Kommst Du mit Deinem Geld nur gerade so eben über die Runden? Hast Du Angst, etwas verlieren zu können?

Wenn Du Dir auch nur eine der Fragen mit ‚Ja‘ beantworten kannst, gibt es eine kleine Übung, mit der Du etwas mehr Struktur in Deine Beziehung zu Geld bringen kannst. Du benötigst lediglich etwas zum Schreiben: Stift und Papier. Bitte schreibe mit der Hand. Das ist sehr wichtig. Die Übung ist ganz einfach. Nimm Dir 16,5 Minuten Zeit und sorge für eine ruhige und entspannte Umgebung. Viele Menschen erkennen, wie Geld nützlich für sie ist. Und Du erkennst, wie Geld nützlich für Dich ist.

Bevor Du startest, nimm einige tiefe Atemzüge und entspanne Dich für die Aufgabe. Du kannst zum Beispiel gerne dreimal alle Muskeln des Körpers anspannen und nach 2 Sekunden halten wieder loslassen. Atme dabei tief und langsam ein und aus. Den Körper bewusst kräftig anspannen und richtig loslassen. Muskelzittern und leichtes Krampfen erwünscht. Ruhig einmal Arme und Beine schütteln. Keine Sorge: Niemand sieht Dich und wir sind ganz alleine unter uns.

Aufgabe 1: Was an Gutem kannst Du haben, wenn Du KEIN Geld hast?

Bitte schreibe Dir  genau 12 Aspekte, Ideen, Dinge, Ziele, Träume und Wünsche auf, die Dich vollkommen unabhängig von Geld aufsuchen werden. Sei dabei möglichst konkret. Beispiel: ‚Freundschaft‘ ist zu abstrakt. Stattdessen kannst Du schreiben: ‚Ohne mein Geld habe ich Freunde.“ Schreibe in der ersten Person: Ich-Form. Und benutze immer das Pronomen ‚mein‘ in Bezug auf Geld. Nur einfache Sätze ohne Nebensätze. Alles findet jetzt statt – also  in der Gegenwart. Und keine Konstruktionen mit Modalverben wie ‚ich kann‘ oder gar im Konjunktiv ‚ich könnte‘.

Wenn Du fertig bist, lies alle Sätze noch einmal langsam durch und halte nach jedem Satz inne. Lies gerne auch mehrfach. Welcher Satz lösen die stärksten Gefühle in Dir aus?  An welcher Stelle im Körper zeigt sich das Gefühl? Welches Bild entsteht in Deinem Kopf bei dem Satz? Was hörst Du vielleicht bei diesem einen Satz? Bitte schreibe diesen Satz erneut ab und nimm die Sinneswahrnehmungen dazu ganz bewusst wahr. Vielleicht magst Du noch dazu schreiben, was Du fühlst, siehst und hörst. Wie schön ist Dein Wohlbefinden insgesamt jetzt?

Aufgabe 2: Was an Gutem kannst Du haben, WEIL Du Geld hast?

Bitte schreibe Dir  genau 12 Aspekte, Ideen, Dinge, Ziele, Träume und Wünsche auf, die Dich durch und mit Geld aufsuchen werden. Sei dabei möglichst konkret. Beispiel: ‚Altersvorsorge‘ ist zu abstrakt. Stattdessen kannst Du schreiben: ‚Mit meinem Geld kaufe ich mir täglich mein Essen.“ oder in Bezug auf Frage 1: ‚Mit meinem Geld gehe ich mit meinen Freunden ins Kino.‘ Schreibe in der ersten Person: Ich-Form. Und benutze immer das Pronomen ‚mein‘ in Bezug auf Geld. Nur einfache Sätze ohne Nebensätze. Alles findet jetzt statt – also  in der Gegenwart. Und keine Konstruktionen mit Modalverben wie ‚ich kann‘ oder gar im Konjunktiv ‚ich könnte‘.

Wenn Du fertig bist, lies alle Sätze noch einmal langsam durch und halte nach jedem Satz inne. Lies gerne auch mehrfach. Welcher Satz lösen die stärksten Gefühle in Dir aus?  An welcher Stelle im Körper zeigt sich das Gefühl? Welches Bild entsteht in Deinem Kopf bei dem Satz? Was hörst Du vielleicht bei diesem einen Satz? Bitte schreibe diesen Satz ebenso auf und bemerke die Sinneswahrnehmung dazu ganz bewusst. Vielleicht magst Du dazu schreiben, was Du fühlst, siehst und hörst. Wie schön ist Dein gesamtes Wohlbefinden jetzt zum Abschluss?

Unterbrich jetzt die Übung und mach für heute Pause.

Am Folgetag. Tag 2.

Am nächsten Tag bzw. nach einem guten Schlaf lies bitte alle Sätze erneut durch und bestimme noch einmal denjenigen mit der stärksten Energie. Sind es dieselben Sätze? Hat sich etwas geändert? Schreibe erneut dazu, was und wo Du fühlst, siehst und hörst. Nimm Dir die Zeit, es genau so zu üben. Es lohnt sich. Gut gemacht. Mit welchen Augen siehst Du Dein Geld jetzt? Was ist das wesentliche Gefühl in Bezug auf Dein Geld? Wie klingt ‚Geld‘ jetzt in deinen Ohren? Bleiben die Gefühle, Bilder und Töne aus Aufgabe 2 bei Dir? Den meisten Menschen geht es nämlich so. Mir wird auch immer wieder berichtet, welche schönes Wohlbefinden ohne Angst oder Gier sich eingestellt hat. Nur Du selbst kannst verstehen, wie Geld nützlich für Dich ist. Und Du verstehst auch, wozu Dein Geld nicht nützlich ist.

Das alles ist jetzt Dein ganz privates Wissen über Dich selbst. Und das geht in meiner Welt nur Dich alleine etwas an. Ich hoffe, die kleine Übung hat Dir Freude bereitet und hat Dich wieder ein Stück voran gebracht, Deinen Geldbereich ein wenig besser zu machen. Wenn Du mehr über mein Finanz-Coaching wissen willst, schreibe mir über das Kontaktformular.

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