Diplom-Sozialökonom

Mathias Böttcher

„Lehnen Sie sich zurück. Ich kümmere mich um Ihre Finanzen.“

Bringe ich mit:

„Das Fehlen von Wissenschaft, d.h. Unkenntnis von Ursachen, macht dazu geneigt, oder besser, zwingt dazu, sich auf den Rat und die Autorität anderer zu verlassen.“

(Thomas Hobbes, englischer Philosoph, 1651)

  1. Hochschulstudium

    Zwischen 1988 und 1994 Studium der „Sozialökonomie“ an der Universität Kiel. Hauptfach Volkswirtschaftslehre mit den Nebenfächern Politische Wissenschaft, Sozialpsychologie und Soziologie. Diplomarbeit „Räumliche Modelle der Parteienkonkurrenz“. 1995 Abschluss als „Diplom-Sozialökonom Mathias Böttcher“ mit der Note Gut (2,2).

  2. Berufsqualifikation

    Zwischen 1995 und 1997 Ausbildung zum Versicherungsfachmann (BWV) bei der Nürnberger bzw. R+V – Versicherung. Drei Jahre Versicherungsspezialist in der Bank. Dann Spezialist für Betriebliche Altersvorsorge und Großprojektfinanzierungen bei einem Versicherungsmakler bis 2007. Geschäftsführer, Führungskraft und Unternehmer.

  3. Musiktherapeut

    In 2014 einjährige Zusatzausbildung am Institut für Entspannung und Kommunikation. Abschluss Musiktherapeut außerhalb der Heilkunde. Anleitung Autogenes Training und Meditation.

  4. Akkreditierter Berater Dimensional

    Teilnahme am Ausbildungsprogramm „Wissenschaft des Investierens“ von Dimensional Europe in Hamburg und Berlin. Zulassung als akkreditierter Berater und Vermittler auf Honorarbasis in 2013. In 2015 Teilnahme an Fortbildungen: „Applied Science of Investing Conference“ und „Adviser Experience Sharing Day“ in London.

  5. Spezialist für Betriebliche Altersvorsorge

    Zwischen 2001 und 2011 als angestellter Fachspezialist bei zwei großen Versicherungsmaklern tätig. Zahlreiche Fortbildungen und Beratungsprojekte in allen 5 Durchführungswegen des Betriebsrentengesetzes sowie Zeitwertkonten. Finanzplaner und Finanzexperte. Dozententätigkeit.

  6. Geschäftsführer und Unternehmer

    Zwischen 2007 und 2011 zunächst Prokurist und dann Geschäftsführer eines großen Versicherungsmaklers mit Sitz in Kiel und damals weit über 40.000 Kunden in Norddeutschland. Verantwortliche Führung von rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Seit 2011 Unternehmer.

  7. Generationenberater (IHK)

    Berufsbegleitende Fortbildung an der „Deutschen Maklerakademie“ mit Zertifikat der Industrie- und Handelskammer

Biete ich an:

Quelle:

„Outside the Flags“ von Jim Parker, Vice President DFA Australia Lim., Juli 2015.

Gerne stellen wir Ihnen den Artikel in voller Länge zur Verfügung.

  1. 1. Der Experte

    Mehr als je zuvor benötigen Investoren einen Berater, der ihnen mit kundenspezifischer Expertise zur Seite steht, der ihren persönlichen finanziellen Stand beurteilen und risikobewusste Strategien entwickeln kann, um ihnen so bei der Erreichung ihrer Ziele zu helfen.

  2. 2. Die unabhängige Meinung

    Die globale Finanzkrise der letzten Jahre hat gezeigt, welchen Wert eine unabhängige und objektive Meinung in einer Welt voller Verkäufer und Produktschubser haben kann.

  3. 3. Der Zuhörer

    Emotionen,die von finanzieller Unsicherheit ausgelöst werden, sind echt. Ein guter Berater hört auf die Ängste seiner Kunden, um die Probleme zu identifizieren, die für diese Gefühle verantwortlich sind, und um praktische, langfristige Lösungen erarbeiten zu können.

  4. 4. Der Lehrer

    Um Kunden dabei zu helfen, ihre instinktiven Angst- und Fluchtreaktionen zu überwinden, muss der Berater oftmals nur die Bedeutung von Risiko und Rendite, Diversifizierung, sowie den Wert von Aktienallokationen und Disziplin erklären.

  5. 5. Der Architekt

    Sobald diese Prinzipien verstanden sind, wird der Berater zu einem Architekten, der eine langfristige Vermögensverwaltungsstrategie aufbaut, die mit der individuellen Risikobereitschaft und den Lebenszielen des Kunden übereinstimmt.

  6. 6. Der Trainer

    Auch eine gute Strategie kann nicht alle Zweifel und Ängste eliminieren. Wenn diese entstehen, ist es die Aufgabe des Beraters, als Trainer die Grundprinzipien wieder verstärkt in Erinnerung zu rufen und die Kunden auf der richtigen Spur zu halten.

  7. 7. Der Wächter

    Unabhängig von den bisher genannten Rollen ist es die langfristige Aufgabe eines Finanzberaters, die Funktion eines „Leuchtturmwächters“ zu übernehmen. Dabei soll der Berater den Horizont nach Problemen absuchen, die Auswirkungen auf seine Kunden haben könnten, und diese darüber auf dem Laufenden halten.