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	<title>Portfolio &#8211; TIMABO Finanzen</title>
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	<description>Stoische Ruhe für Dein Geld</description>
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		<title>Falle Entscheidungsprogramme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 13:15:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungscoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[TIMABO]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Zonk]]></category>
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					<description><![CDATA[Beliebter Trick der Finanzberater: Die Falle Entscheidungsprogramme.]]></description>
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			<p>Menschen treffen immer wieder Finanzentscheidungen, die sie später nicht mehr nachvollziehen können. &#8222;Was mich da wohl geritten hat?&#8220; oder &#8222;Ach ja, das hat mir so ein Versicherungsvertreter aufgeschwatzt.&#8220;, lauten dann typische Bewertungen. So genannte &#8218;Beratungsgespräche&#8216; verlaufen oft ausgesprochen manipulativ. Du meinst, dass sei Dir noch nie passiert? Das betrifft nur andere Menschen? Weit gefehlt, behaupte ich. Das menschliche Gehirn liebt automatische Programme. Und dieser Autopilot sorgt dann für wiederholt gleiche Entscheidungsstrukturen. Wenig überraschend ist, dass insoweit selbstverständlich immerzu etwas Vergleichbares erlebt wird. Das Modell des NLP -Neurolinguistische Programmierung- beschreibt die Informationsverarbeitung auf zwei Strukturebenen des Gehirns:</p>
<p style="text-align: center;"><em>Der <strong>bewusste Verstand</strong>, den wir umgangssprachlich wohl am häufigsten mit Nachdenken verknüpfen würden. Unsere &#8218;Vernunft&#8216; sozusagen.</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Die <strong>unbewusste Tiefenstruktur</strong>, von der man heute weiß, dass sie mindestens 11 Millionen mal schneller als der bewusste Teil ist. Unsere &#8218;Automatismen&#8216; sozusagen.</em></p>
<p>Wenn Du jemals irgendeine Versicherung abgeschlossen hast, steckt dahinter die Angst vor den Folgen eines Schadens. Und irgendeine Quelle wird Dich diese Angst irgendwann gelehrt haben. Deine Eltern, Freunde, Geschwister, Medien oder Dein Versicherungsvertreter? Sofern Du zum Beispiel Dein Auto mit einer Vollkasko versichert hast, steckt dahinter das Bild oder ein Film eines Verkehrsunfalls. Vom Unterbewusstsein gibt es keine Buchstaben und Worte, sondern allein Bilder, Filme und Töne etc. Wie gesagt, das geschieht vollautomatisch, kaum erkennbar und blitzschnell, solange wir diesen Autopiloten nicht unter unsere Kontrolle bringen. Wenn Du hinfällst, nimmst Du vermutlich die Arme zum Abstützen hoch. Das ist vergleichbar und ja auch gut so. Also: Jeder von uns nutzt Programme in seinem Gehirn. Nur mitunter sind die Programme überhaupt nicht nützlich bzw. günstig. Und das Aufdecken und Ändern der Programme ist ein wenig mühsamer für unser Gehirn.</p>
<h3>Das Entscheidungsdilemma.</h3>
<p>Vor Jahren strahlte ein privater TV-Sender eine Art Quizshow aus. Menschen durften aus drei optisch identischen Toren eines auswählen. Der Clou: Hinter einem verbarg sich ein sehr hochwertiger Preis. Ein weiteres Tor brachte einen mittleren Preis. Und hinter dem dritten Tor verbarg sich stets eine fürchterlich nutzlose rote Stofffigur &#8211; der &#8218;Zonk&#8216;, also eine Niete. Nach der ersten Entscheidung versuchte der Moderator, dem Opfer die Entscheidung mit Geld wie auf dem Basar &#8218;abzukaufen&#8216;. Schau Dir bitte jetzt nur <em><strong>Abbildung 1</strong></em> an. Einer der Schlüssel passt in eine wertvolle Schatztruhe. <strong>Welcher der Schlüssel spricht Dich spontan an?</strong> Bei den meisten Menschen wird es der mittlere Schlüssel sein. Das muss bei Dir jetzt nicht stimmen. Im Allgemeinen ist es sehr oft zu beobachten: Zur ausgewogenen Mitte fühlen viele sich automatisch hingezogen. Vor dem geistigen Auge wird der mittlere Schlüssel sogar etwas größer als die anderen. Manch einer argwöhnt danach vielleicht, worin der Fehler stecken könnte, aber der erste Impuls führt sehr oft zur Mitte. Deshalb bieten Finanzberater auch gerne DREI Varianten bzw. wenigstens eine ungerade Zahl an Wahlmöglichkeiten an. Darüber hinaus halten viele Menschen automatisch an der ersten getroffenen Wahl fest, selbst wenn sie finanzielle Entschädigung bekommen. Letzteres Phänomen nennt sich übrigens &#8218;Ankerheuristik&#8216;.</p>
<p>Bitte schau jetzt die <em><strong>Abbildung 2</strong></em> an. Es geht um dieselbe Schatztruhe. Nur stehen jetzt VIER Schlüssel zur Auswahl. <strong>Wieviel schwerer fällt Dir, überhaupt eine Wahl zu treffen?</strong> Du musst Dich hier jetzt in jedem Fall ENTSCHEIDEN. Das Automatikprogramm stößt an seine Grenzen und meine These ist, dass Du Dich etwas mehr mit der Entscheidung <em>befassen</em> wirst. Eine gerade Anzahl macht das Entscheiden meist langsamer und weniger spontan. Menschen beschreiben auch, dass die beiden mittleren Schlüssel vor dem geistigen Auge unschärfer oder/und kleiner werden als die äußeren. Der Vorteil ist indes, dass die <strong>inhaltliche</strong> Auseinandersetzung intensiver ist. Im Sinne eines tragfähigen dauerhaften Gefühls ist das besser. Allerdings wächst auch die Unsicherheit. Bei 4 Schlüsseln wird manchem erst bewusst, dass es überhaupt eine Fehlentscheidung geben kann. Die gefühlte innere Sicherheit bei nur 3 Alternativen wird regelmäßig höher beschrieben. Verkäufer setzen die 3-er Taktik deshalb sehr gerne und erfolgreich ein.</p>
<p>Wie tappst Du also nicht in die Falle der Entscheidungsprogramme? Um im Finanzbereich wirklich eigene und tragende Entscheidungen zu treffen, sorge zunächst für eine <strong>gerade</strong> Anzahl Alternativen. Damit schaffen viele Menschen, den Autopiloten zu überwinden und unter Kontrolle zu bringen. Und wenn Dir nur drei Varianten angeboten werden, füge selbst eine vierte hinzu. Meist gibt es mehr Möglichkeiten, als das Gehirn nur allzu leicht glauben will. Ist Dir bereits aufgefallen, dass wir bei TIMABO mit <strong>vier</strong> Portfolios zur Auswahl arbeiten? Kein Zufall. Mehr Informationen <a href="https://timabo.de/maschinenraum/">hier</a>.</p>

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			<a data-rel="prettyPhoto[rel-5896-714383771]" href="https://timabo.de/wp-content/uploads/2022/01/Foto-Artikel-1600x1600.jpeg" target="_self" class="vc_single_image-wrapper vc_box_shadow_border  vc_box_border_grey prettyphoto"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="800" src="https://timabo.de/wp-content/uploads/2022/01/Foto-Artikel-e1642074138629.jpeg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" /></a>
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		<title>Wie TIMABO das Portfolio wissenschaftlich optimiert.</title>
		<link>https://timabo.de/wie-timabo-das-portfolio-wissenschaftlich-optimiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2019 07:48:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
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					<description><![CDATA[Geld fehlerfrei investieren. Wie TIMABO Dein Portfolio wissenschaftlich optimiert.]]></description>
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			<p>Wie darfst Du Geld fehlerfrei investieren? TIMABO geht systematisch vor und optimiert Dein Portfolio wissenschaftlich. Investmentfonds an sich sind eine gute Entscheidung. Sie verschaffen einen gut organisierten Zugang zu den Finanzmärkten und bündeln Ressourcen. Hier hast Du den Luxus der Wahl.</p>
<ul>
<li>Fonds mit aktivem Management: Viel Handel, viel Bewegung, viele Informationen, viele Gebühren und Fehltentscheidungsrisiken.</li>
<li>Passive ETF/Indexfonds: Geringe Gebühren, wenig Bewegung, viele entwickelte Großunternehmen, z.T. mäßige Streuung und <a href="https://www.capital.de/geld-versicherungen/physisch-oder-synthetisch-5-wichtige-fragen-zu-etfs-16475" target="_blank" rel="noopener noreferrer">synthetische Strukturen</a>.</li>
<li>Wissenschaftliche Passivfonds: Geringe Gebühren, wissenschaftliche Renditeentstehung, sehr wenig Handel, maximale Streuung.</li>
</ul>
<p>Um den Nutzen des wissenschaftlichen Ansatzes zu verstehen, schauen wir uns den weltweiten Aktienmarkt anhand von Indizes* an. Die Reise beginnt mit Großunternehmen in entwickelten Märkten. In drei Schritten verbessern wir behutsam die Struktur durch Beimischung weiterer Teilmärkte. Mix it, Baby!</p>
<ol>
<li>Globaler Aktienmarkt: Das ist das Investment in den MSCI World z.B. über einen entsprechenden ETF.</li>
<li>Hop I: Im ersten Schritt werden die Aktienmärkte nach dem Fama/French-3-Faktoren-Modell beigemischt &#8211; Value und Small Caps.</li>
<li>Step II: Ergänzend dann die so genannten Emerging Markets &#8211; also Schwellenländer.</li>
<li>Jump III: Und zu guter letzt frei handelbare Aktien aus dem Immobilienumfeld &#8211; natürlich auch global.</li>
</ol>
<p>Die Tabelle zeigt, dass sich die Standardabweichung als Maß für die Schwankungen der Rendite um ihren Mittelwert herum kaum verändert. Deine Schwankungsrisiken bleiben also in etwa gleich. Zum Teil sinken sie sogar wieder. Zugleich beobachten wir, dass die Durchschnittsrendite insgesamt von 5,74% auf 7,31% gewachsen ist. Das sind 157 Basispunkte mehr bei vergleichbarem Risiko.  Diese Vergangenheitsergebnisse der Jahre 1999 bis Oktober 2019 lassen keine Rückschlüsse auf zukünftige Entwicklungen zu. Die dargestellten Ergebnisse basieren auf Indexdaten der Vergangenheit und verstehen sich ohne Produktkosten und Servicegebühren.</p>
<p>[table id=1 /]</p>
<p><strong>Du kannst das Risiko/Rendite-Profil Deines passiven Investments durch fachgerechte Beimischung von Anlageklassen entlang  der Dimensionen erwarteter Rendite signifikant verbessern.</strong></p>
<p>Es kommt auf das Mischungsverhältnis an. In der TIMABO-Welt haben wir einige Portfolios für Dich vorbereitet. Wir machen es Dir einfach.  <a href="https://timabo.de/project-details/science/">Schau</a>.</p>
<h6>Wozu wäre das gut gewesen? Nun, zum Beispiel hätte ein Investment von EUR 100.000 nach 15 Jahren &#8218;Wartezeit&#8216; ohne weiteres Zutun EUR 57.151,40 MEHR Endvermögen aufzuweisen. Das wären gut 30% mehr Geld ohne Risikoerhöhung als ohne Einbeziehen der Wissenschaft. Im Sparplan: Das Guthaben eines Sparplans über 250 EUR monatlich wäre nach 15 Jahren um 9.522,23 EUR höher &#8211; plus 14%. Die Regeln von Fama und French lassen sich weiterhin beobachten. Es lohnt sich, das Investieren zu systematisieren. Der wissenschaftliche Ansatz von TIMABO ist berechenbar, preiswert und robust.</h6>
<p>(* Quellen: MSCI World Aktienindex, World Emerging Market Index, World Small Cap Index, World Value Index und S&amp;P Global Property Index.)</p>

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