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	<title>Geldanlage &#8211; TIMABO Finanzen</title>
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		<title>50-Plus: Jetzt (noch) eine Immobilie kaufen?</title>
		<link>https://timabo.de/50-plus-jetzt-noch-eine-immobilie-kaufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2023 13:26:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungscoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[50-Plus]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Kinder sind aus dem Haus. Verkaufen - und dann? Neu kaufen oder "nur" mieten? Ein Denkanstoß. ]]></description>
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			<p><b>Die Kinder gehen ihrer Wege. Ihr eigenes Leben hat längst begonnen. Du gehörst zur Zielgruppe 50-Plus. Es heißt: &#8222;Wenn die Kinder aus dem Haus sind, wird es zum Grab.&#8220; Das lieb gewonnene Eigenheim wirkt (zu) groß und leer. Irgendwie staubig und benutzt. Einige Zimmer sind verwaist. Immer mehr Unrat und Zeug hat sich angesammelt. Vorbei sind die schönen Zeiten des Spielens und Tobens. Draußen spielt niemand mehr Fußball oder Pferdchen. Wo sind die Jahre nur geblieben? Stattdessen diese mörderische Stille. Du wußtest nicht, dass Stille so schmerzhaft sein kann. Seit vielen Jahren an diesem Ort. Den Heimweg nach der Arbeit kanntest Du im Schlaf &#8211; bist ihn doch tausende Male gefahren. Deinen 50. Geburtstag hast Du bereits gefeiert. Und nun? Enkelkinder gibt es derzeit keine. Irgendeine neue Aufgabe mit schöner Energie gegen dieses ganze fürchterliche Grau des langsam Älterwerdens. Das wäre toll. Und vielleicht noch einmal durchstarten, bevor Du wirklich zu alt geworden sein wirst? Und vielleicht sogar in liebevoller Gemeinsamkeit mit dem Menschen, mit dem Du es ja schon einmal begonnen hattest.</b></p>
<h5>Es ist Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangens zu vertrauen.</h5>
<p>Bezogen auf das Familienhäuschen stellst Du vielleicht fest, dass Euer Wohnraum kleiner werden darf. Neue Möbel, neue Küche und irgendwie auch das Bad &#8211; am liebsten ALLES neu. Und vielleicht soll es tatsächlich ein neuer Ort werden. Das bedeutet ein kleineres Objekt für 2 Personen plus Gästezimmer. Ein kleinerer Garten oder sogar nur Terrasse oder Balkon würden schon reichen. Und wofür? Diesmal für DICH bzw. für EUCH. Für die Familie hast Du all die Jahre vieles gegeben. Aus Liebe und von Herzen. Und nun darfst Du selbst wieder in den Fokus Deiner Entscheidungen treten. Ja, Du darfst es Dir erlauben.</p>
<p>Vielleicht zögerst Du aber noch. Immerhin hast Du über all die Jahre einige Beziehungen geknüpft. Vielleicht ist sogar etwas Freundschaft dabei. Gute Nachbarschaft auf jeden Fall! Willst Du das aufgeben? Und an Deinem Ort kennst Du ja schließlich auch Deine &#8218;Sweet Spots&#8216;: Bäcker, Arzt, Konsum und auch der Imbiss sind in Deiner Nähe und Du kennst sie alle. Wer weiß, ob es woanders so gute Brötchen geben kann? Ob es überhaupt noch irgendwo auf der Welt Gebäck gibt? Du willst zwar weniger Ballast und Volumen, aber dann ist da ja auch noch der finanzielle Aspekt. Den darf man natürlich nicht unterschätzen. Immerhin hast Du ja Dein Leben lang in dieses -und kein anderes- Haus investiert. So viel Arbeit, Zeit und natürlich Geld! Willst Du das wirklich zurücklassen? War dann nicht alles umsonst? Überhaupt bekommst Du für das gleiche Geld aus dem Verkauf ja deutlich weniger: Weniger Fläche, weniger Grundstück und weniger Sicherheit. Das wäre kein gutes Geschäft.</p>
<h5>Kaufen oder mieten?</h5>
<p>Bekanntlich gibt das Herz keine Ruhe, bis seine Träume und Wünsche in Erfüllung gegangen sind. Zu stark ist dann doch irgendwann die Sehnsucht nach Aufbruch und Neuanfang. Du kannst das ganze alte Zeug einfach nicht mehr sehen! Die Immobilienbranche hat Dich längst gefunden. Du hast das nötige Kleingeld und träumst von einer Lösung ohne die Kompromisse, die Du früher zu Beginn Deiner Karriere noch machen musstest. Und wahrlich, Du kannst es Dir jetzt leisten. Du bist Teil der Zielgruppe. &#8222;Am besten kaufen!&#8220;, raten sie Dir. Entweder als neues eigenes Heim oder vielleicht in Form einer eingetragenen Genossenschaft. Dann bliebe ja auch noch etwas für die Kinder erhalten. Vielleicht hilft dieser Gedanke gegen die Schuldgefühle, ihnen ihr Nest einfach so zu entziehen und es zu verkaufen. Bezahltes Wohnen ist ja auch etwas Feines. Solch eine Immobilie für 50-Plus hat vielleicht 85 Quadratmeter anstelle der 160 bisher. Und sie kostet in ihrer Lage 360.000,- EUR. Diese Liquidität, die vielleicht aus dem Verkauf des alten Hauses stammt, wäre dann im Tausch gegen das Objekt weg. Das ist allerdings nicht ganz korrekt: Die Kaufnebenkosten kommen noch hinzu. Ohne Maklerprovisionen sind 10% nicht unrealistisch. Bei ehrlicher Betrachtung kostet das Haus 50-Plus also knapp 400.000,- EUR. Mit Maklerprovision noch etwas mehr.</p>
<p>Stattdessen könntest Du solch ein Objekt vielleicht auch mieten. Mieten statt besitzen? Wäre das nicht sozial abgestiegen? Und dann diese Risiken! Hand aufs Herz: Es spielt keine Rolle, ob Du mietest oder besitzt, wenn es um Energie- und Nebenkosten geht. Die Nachbarschaft ist davon ebenso unbeeindruckt. Hier hat das Mieten sogar Vorteile: Wenn es nicht funktioniert, kannst Du leichter wieder verschwinden. Und wenn Du später woanders etwas noch Schöneres findest, erst recht. Mit den meisten Reparaturen hast Du finanziell recht wenig zu tun. Das größte Risiko ist die vermieterseitige Kündigung wegen Eigenbedarf. Aber sonst?</p>
<h5>Und wieder hilft etwas Mathematik:</h5>
<p>Und wenn wir nachrechnen, kommen wir auf ein verblüffendes Ergebnis: Unser oben skizziertes Objekt könntest Du vermutlich für rund 1.200,- EUR monatlich kalt mieten. Anstelle 400.000,- EUR kannst Du für 27,78 Jahre Miete zahlen. Erst wenn Du älter als 84 werden solltest, zahlst Du sozusagen drauf, wenn Du heute Mitte Fünfzig bist. Die Immobilienbranche argumentiert mit der zu erwartenden Wertsteigerung. Dagegen kann man aber durchaus die höher zu erwartende Wertpapierrendite rechnen, wenn Du Dein Geld zu Beginn mit den richtigen Regeln anlegen kannst. Bei nur 2 %-Punkten Renditevorteil von Wertpapieren im Vergleich zur Immobilie verlängert sich der Amortisationshorizont auf 40 Jahre und länger.</p>
<p><strong>Mieten ist keine Schande. Natürlich gibt es sozio-strukturelle und emotionale Gründe, auch mit über 50 noch eine Immobilie kaufen zu wollen. Das Vererben scheint hierbei recht wichtig zu sein, berichten mir Menschen wiederholt. Nur wenige fragen ihre Kinder frühzeitig, ob sie das überhaupt wollen. Eltern meinen es meistens gut. Manchmal übertragen sie ihre eigenen Werte ungefragt und selbstverständlich auf die nächste Generation. Gekaufte Immobilien besitzen nach wie vor eine unerklärliche Anziehungskraft. Der Entzug von Freiheit und Beweglichkeit wird immer wieder eingegangen. Wer sich persönliche Freiheiten bewahren will und unsicher ist, wie die Phase zwischen Kindern und Rente zu gestalten ist, ist mit einer bewusst angemieteten Traumimmobilie nicht schlecht</strong><strong> gestellt. </strong></p>

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			<p style="text-align: right;"><a href="https://pixabay.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Quelle</a></p>

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		<title>Wenn der Abschwung kommt!</title>
		<link>https://timabo.de/wenn-der-abschwung-kommt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jul 2022 10:35:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anleihen]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Abschwung]]></category>
		<category><![CDATA[Investieren]]></category>
		<category><![CDATA[Investoren]]></category>
		<category><![CDATA[Rezession]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn der Abschwung kommt! Wie Investoren jetzt handeln sollten. ]]></description>
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			<p>Volkswirtschaften entwickeln Konjunkturzyklen. Wachstum findet nicht am Lineal statt und ist schon gar nicht garantiert. Zyklus bedeutet, dass es am Ende eine Kreisbewegung gibt. Die Wissenschaft nennt uns traditionell 4 Phasen für einen solchen Zyklus:</p>
<ol>
<li style="text-align: left;"><strong>Hochkonjunktur/Boom</strong></li>
<li style="text-align: left;"><strong>Abschwung</strong></li>
<li style="text-align: left;"><strong>Rezession</strong></li>
<li style="text-align: left;"><strong>Aufschwung</strong></li>
</ol>
<p>Es gibt zwar Indikatoren und den Versuch von Frühwarnsystemen, aber zuverlässig sehen wir erst im Rückspiegel, an welcher Stelle wir aktuell stehen bzw. gestanden haben. Prognosen sind schwierig und waren leider oft nicht korrekt. Derzeit wird uns, d.h. inzwischen der wirtschaftlichen Welt, eine massive Rezession vorausgesagt. Ursächlich seien die äußeren Faktoren: Pandemie und vielleicht damit einhergehende Liefer- und Produktionsprobleme, die hohe Inflationsrate und damit steigende Produktionskosten durch die exzessive Geldmengenerhöhung der vergangenen Jahrzehnte und der Medien- und Wirtschaftskrieg infolge des Russlandfeldzugs in der Ukraine.  Was bedeutet das für Dich und Dein Investment unter der Vorannahme, dass es tatsächlich zu einer Rezession kommt? Sollst Du aktuell einsteigen? Wie ist Dein Plan bei Abschwung und Rezession? In seinem aktuellen Artikel (<a href="https://timabo.de/wp-content/uploads/2022/07/so-whats-your-plan-for-the-bear-market-de-2.pdf" target="_blank" rel="noopener">Download</a> als PDF), auf den ich mich beziehen will, gibt David Booth, Vorstandssprecher und Gründer der wissenschaftlichen Fondsgesellschaft <a href="https://eu.dimensional.com/de-de" target="_blank" rel="noopener">DIMENSIONAL</a> interessante Antworten.</p>
<h2>Hast Du Angst, Dein ganzes Geld zu verlieren?</h2>
<p>Das erste Halbjahr 2022 war schwierig. Die globalen <strong>Aktien</strong> entwickelten sich schwach. Und leider erlebten wir auch noch das bislang schwächste Halbjahr aller Zeiten bei <strong>Anleihen</strong>, weil die Zinsen unerwartet sprunghaft anstiegen. Inzwischen haben die gut betreuten Anleihefonds längst reagiert und tun es weiter, indem sie die Laufzeiten der Zielpapiere an die veränderten Zinsstrukturen anpassen. Immerhin gibt es heute endlich wieder Anleihen mit positiven &#8218;Coupons&#8216; bzw. Endrenditen. Das alles ist wenig tröstlich, könnte man sagen, denn die Verluste seien ja da!</p>
<p><strong>Irrtum!</strong> Nur wenn jetzt verkauft wird, werden Verluste überhaupt monetarisiert. Und wer einen langfristigen Plan hat, will ihn vielleicht aktuell durch einen anderen langfristigen Plan ersetzen. Macht das wirklich Sinn? Und das alles nur, weil ein Abschwung <em>VORHERGESAGT</em> wird? Wir wissen, dass solche Prognosen wertlos sein können. Market Timing hat mehr mit dem Glücksrad als mit wirklichem Investieren zu tun. Die Gefahr der blinden Fehlentscheidung ist viel greifbarer als Abschwung und Rezession, wenn sie denn überhaupt durchschlagen. Wir dürfen davon ausgehen, dass die aktuellen Preise von Aktien und Anleihen alle verfügbaren Informationen enthalten &#8211; also auch die Informationen über Abschwung und Rezession. Überraschungen und damit Markteinbrüche entstehen nur, wenn so genannte &#8222;Schwarze Schwäne&#8220; auftauchen: Exogene Schocks, die nicht vorhersehbar sind. Davor sind wir nie sicher und können damit leben. Das geht immer irgendwann vorbei.</p>
<blockquote>
<p>David Booth: <em>&#8222;Sie können auch ohne richtige Vorhersagen die Marktrendite abschöpfen. (Und das sind wirklich gute Nachrichten, denn fast niemand liegt mit seinen Vorhersagen immer richtig.) Aktuell fallen die Kurse an den Aktienmärkten. Das bedeutet: Die Märkte bewerten Aktien so, dass sie höhere Renditen abwerfen und dadurch Käufer anziehen. Deutliche Kursrückgänge bedeuten niedrigere Preise, sodass diese Käufer eine bessere Chance auf gute Ergebnisse haben.&#8220;</em></p>
</blockquote>
<h2>Die Sonne geht täglich wieder auf.</h2>
<p>Nach dem Abschwung und der Rezession kommen Aufschwung und Hochkonjunktur. Das ist beinahe so sicher wie der tägliche Sonnenaufgang. Einzig die Timeline ist unbekannt. Niemand weiß, wann und wie sie eintreten. Die Gewinne nach Kurseinbrüchen können entscheidend für Deinen Investmenterfolg sein. In den ersten Jahren nach vorübergehenden Kurseinbrüchen kam es zwischen 1926 und 2021 zu erheblichen positiven Renditen am gesamten US-Aktienmarkt. Einzige Bedingung: Investiert sein! Wer sich voreilig an die Seitenlinie stellt, wird nicht dabei sein.</p>
<p><strong>Am langfristigen Plan festhalten: Die richtige persönliche Mischung aus Aktien und Anleihen (mehr braucht es nicht!) nutzt finanzielle Tragfähigkeit, den Zeithorizont und die persönliche innere Risikobereitschaft optimal aus. Eine Universal-Geldanlage gibt es nicht und sie würde auch alle anderen längst verdrängt haben. Da wir uns zyklisch durch Wirtschaft bewegen, kehren die guten Zeiten zurück. Verlustphasen werden emotional und finanziell durchgestanden. Die Märkte haben wir alle nicht unter Kontrolle &#8211; wohl aber unser Verhalten.</strong></p>

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			<p style="text-align: right;"><a href="http://Bild von &lt;a href=&quot;https://pixabay.com/de/users/uglowp-182108/?utm_source=link-attribution&amp;amp;utm_medium=referral&amp;amp;utm_campaign=image&amp;amp;utm_content=282742&quot;&gt;Philip Uglow&lt;/a&gt; auf &lt;a href=&quot;https://pixabay.com/de//?utm_source=link-attribution&amp;amp;utm_medium=referral&amp;amp;utm_campaign=image&amp;amp;utm_content=282742&quot;&gt;Pixabay&lt;/a&gt;" target="_blank" rel="noopener">Quelle</a></p>

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		<item>
		<title>Welches ist das beste Fondsdepot?</title>
		<link>https://timabo.de/welches-ist-das-beste-fondsdepot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2021 11:20:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzberater]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Böttcher]]></category>
		<category><![CDATA[Dimensional]]></category>
		<category><![CDATA[Vanguard]]></category>
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					<description><![CDATA[Welches ist das beste Fondsportfolio? Die Antwort ist verblüffend.]]></description>
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			<h1>Welches ist das beste Fondsdepot?</h1>
<p>Wir <em>Anlageexperten</em> stehen im Grunde vor derselben Aufgabe wie jeder Privatanleger. Das technische Instrument unserer Arbeit sind Investmentfonds. Davon gibt es weit mehr als 7.000 zugelassene von über 300 Fondsgesellschaften in Deutschland (Quelle: <a href="https://www.bvi.de/" target="_blank" rel="noopener">BVI</a>). Unser Auftrag: Welches ist das beste Fondsdepot?</p>
<h3>Der traditionelle Weg der herkömmlichen Investmentberatung.</h3>
<p>Wenn Du als Privatanleger Beratung im Dschungel der Fonds suchst, triffst Du ganz bestimmt auf Institute und BeraterInnen, die aktiv managen und/oder Investmentfonds einsetzen, die ihrerseits aktiv managen. Sie suchen permanent nach der vermeintlich besten Zusammensetzung eines Portfolios. Der Betrachtungszeitraum ist kurzfristig. Alle Entscheidungen geschehen auf Basis von Vorannahmen. Einzelpositionen werden unter recht hoher Aktivität permanent verändert. Die Streuung der Einzelanlagen ist mehr oder weniger hinreichend. Die getroffenen Vorannahmen greifen sehr oft auf Vergangenheitsbetrachtungen zurück. Wenn eine Position IM MOMENT schlecht funktionierte, wird sie tendenziell abgestoßen. Und kurzfristig positive Vergangenheiten lösen Käufe aus. Die hohe Aktivität hat ihren Preis, denn Manager und Management wollen bezahlt sein. Und weil Vergangenheitsrenditen nichts über künftige Entwicklungen aussagen, verfehlen die meisten dieser Konzepte die alle Erwartungen nach Kosten. Diesen aus unserer Sicht zu oft gescheiterten Weg nennen viele auch &#8222;Taktische Assetallokation&#8220;.</p>
<h3>Welches ist das beste Fondsportfolio?</h3>
<p>Wir haben einen besseren Weg entwickelt. Die Suche nach dem besten Portfolio lässt sich nicht über Auswahl und Zusammensetzung sowie Aktivität lösen. Schau Dir das Bild an. Hier zeigen wir drei Depots auf: Depot A fällt. Depot B läuft seitwärts und Depot C steigt. Wir sind uns einig, dass Depot C wohl das Mittel der Wahl sein dürfte, nehme ich an.</p>
<p>Doch was zeichnet Depot C aus? Wie bekommen wir alle heraus, wie Depot C aussehen müsste? Unsere Antwort ist vielleicht verblüffend: <strong>Depots</strong> <strong>A, B und C sind dasselbe Portfolio!</strong> Der Unterschied der Ergebnisse liegt einzig im Betrachtungszeitraum: Bei Depot A wird sehr kurzfristig betrachtet. Zum Beispiel der DAX in der abendlichen Tagesschau. Depot B könnte den DAX in einer jährlichen Rückschau zeigen. Und Depot C den DAX über vielleicht 10 Jahre. Die Depotstruktur und die ist dabei vollkommen ohne Bedeutung. Unser Grundgedanke ist fundamental unterschiedlich. Wir glauben nicht an die Existenz des besten Portfolios. Wir ordnen unseren Kunden und Ihren Zielen ein <em>passendes</em> Portfolio zu. Und das begleiten wir dann in der Folge, bis das Ziel erreicht ist. Dazu benötigen wir lediglich vier verschiedene Strukturen, die aus denselben acht Einzelfonds mit globaler Streuung und sehr günstigen Gesamtkosten aufgebaut sind.</p>
<p>Soweit die Theorie. Doch was sagt uns das wahr Leben? Die Fondsgesellschaft <a href="https://www.de.vanguard/privatanleger/home/de" target="_blank" rel="noopener">Vanguard</a> beschreibt in ihrem Jahrbuch 2021 unter anderem die Entwicklung des globalen Aktienindex MSCI World zwischen 1901 und 2020 &#8211; das sind fast 120 Jahre:</p>
<ul>
<li><em>Bei jährlicher <strong>Betrachtung</strong> des MSCI World betrug die Durchschnittsrendite +7,3% , wobei  sie zwischen -41,0% und +68,9% schwankte. Das ist eine enorme Schwankungsbreite.</em></li>
<li><em>Bei 10-jähriger <strong>Betrachtung</strong> betrug die Durchschnittsrendite +8,1%. Die Schwankung lag zwischen -1,4% und +19,8% und war bereits sehr viel geringer und es gab negative Zeiträume.</em></li>
<li><em>Bei 20-jähriger <strong>Betrachtung</strong> war selbst der schlechteste Zeitraum im Plus: Durchschnitt 7,5% und eine Toleranz von +2,9% bis +17,2%.</em></li>
</ul>
<p>Indexrenditen lassen sich nicht vollständig in Anlegerergebnisse überführen und Vergangenheitsrenditen sagen nichts über künftige Entwicklungen aus. Die überragende Bedeutung des Betrachtungszeitraumes wird empirisch eindrucksvoll deutlich. Wohlgemerkt: Gesamtzeitraum und die Zusammensetzung sind identisch. Der Unterschied hier liegt einzig im Betrachtungszeitraum.</p>
<p><strong>Merken und Einprägen: Je länger Du in ein irgendein ausreichend gemischtes Aktienfondsportfolio investierst, desto kleiner wird die Schwankungstoleranz und desto besser wird das quasi schlechteste Ergebnis, ohne dass die Durchschnittsrendite und damit die Erwartung signifikant abfallen. </strong></p>
<p><strong>Unser</strong> ganzes Streben ist Deine gute Erfahrung im Umgang mit Geld. Wenn Du in einigen Jahren in unserer TIMABO-App nach Deinem Depot schaust, erkennst Du, wie richtig es ist, Dein Geld wissenschaftlich mit TIMABO Finanzen zu investieren. Wenn Du mehr wissen willst oder Interesse an den Zahlen, Daten und Fakten hast, nimm gerne <a href="https://timabo.de/contact-us/">Kontakt</a> auf.</p>

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		<h2 class="wpb_heading wpb_singleimage_heading">Welches ist das beste Fondsportfolio?</h2>
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			<a data-rel="prettyPhoto[rel-5723-2901312593]" href="https://timabo.de/wp-content/uploads/2021/07/scan-1600x1129.jpg" target="_self" class="vc_single_image-wrapper vc_box_shadow_border  vc_box_border_grey prettyphoto"><img decoding="async" width="2336" height="1648" src="https://timabo.de/wp-content/uploads/2021/07/scan.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" srcset="https://timabo.de/wp-content/uploads/2021/07/scan.jpg 2336w, https://timabo.de/wp-content/uploads/2021/07/scan-600x423.jpg 600w, https://timabo.de/wp-content/uploads/2021/07/scan-1600x1129.jpg 1600w, https://timabo.de/wp-content/uploads/2021/07/scan-768x542.jpg 768w, https://timabo.de/wp-content/uploads/2021/07/scan-1536x1084.jpg 1536w, https://timabo.de/wp-content/uploads/2021/07/scan-2048x1445.jpg 2048w" sizes="(max-width: 2336px) 100vw, 2336px" /></a>
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			<p style="text-align: left;">In Anlehnung und mit freundlicher Genehmigung von Dimensional Fund Advisors.</p>

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		<title>Wie Geld nützlich für Dich ist.</title>
		<link>https://timabo.de/wie-geld-nuetzlich-fuer-dich-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 2021 11:58:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzberater]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie Geld nützlich für Dich ist. Eine kleine Übung, den Sinn guter Finanzentscheidungen zu verstehen.]]></description>
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			<h1>Wie Geld nützlich für Dich ist.</h1>
<p><strong>Fragst Du Dich, wozu Geld nützlich sein soll? Glaubt etwas in Dir, dass Geld den Charakter verdirbt? Fehlt Dir ein positives Gefühl bei Geld? Hast Du immer so viel Geld, wie Du gerade zum Leben brauchst? Sprichst Du auch ungern über Geld? Oder denkst Du nicht einmal gerne darüber nach? Kommst Du mit Deinem Geld nur gerade so eben über die Runden? Hast Du Angst, etwas verlieren zu können?</strong></p>
<p>Wenn Du Dir auch nur eine der Fragen mit &#8218;Ja&#8216; beantworten kannst, gibt es eine kleine Übung, mit der Du etwas mehr Struktur in Deine Beziehung zu Geld bringen kannst. Du benötigst lediglich etwas zum Schreiben: Stift und Papier. Bitte schreibe mit der Hand. Das ist sehr wichtig. Die Übung ist ganz einfach. Nimm Dir 16,5 Minuten Zeit und sorge für eine ruhige und entspannte Umgebung. Viele Menschen erkennen, wie Geld nützlich für sie ist. Und Du erkennst, wie Geld nützlich für Dich ist.</p>
<p>Bevor Du startest, nimm einige tiefe Atemzüge und entspanne Dich für die Aufgabe. Du kannst zum Beispiel gerne dreimal alle Muskeln des Körpers anspannen und nach 2 Sekunden halten wieder loslassen. Atme dabei tief und langsam ein und aus. Den Körper bewusst kräftig anspannen und richtig loslassen. Muskelzittern und leichtes Krampfen erwünscht. Ruhig einmal Arme und Beine schütteln. Keine Sorge: Niemand sieht Dich und wir sind ganz alleine unter uns.</p>
<h3>Aufgabe 1: Was an Gutem kannst Du haben, wenn Du KEIN Geld hast?</h3>
<p>Bitte schreibe Dir  <strong>genau 12</strong> Aspekte, Ideen, Dinge, Ziele, Träume und Wünsche auf, die Dich vollkommen unabhängig von Geld aufsuchen werden. Sei dabei möglichst konkret. Beispiel: &#8218;Freundschaft&#8216; ist zu abstrakt. Stattdessen kannst Du schreiben: &#8218;Ohne mein Geld habe ich Freunde.&#8220; Schreibe in der ersten Person: Ich-Form. Und benutze immer das Pronomen &#8218;mein&#8216; in Bezug auf Geld. Nur einfache Sätze ohne Nebensätze. Alles findet jetzt statt &#8211; also  in der Gegenwart. Und keine Konstruktionen mit Modalverben wie &#8218;ich kann&#8216; oder gar im Konjunktiv &#8218;ich könnte&#8216;.</p>
<p>Wenn Du fertig bist, lies alle Sätze noch einmal langsam durch und halte nach jedem Satz inne. Lies gerne auch mehrfach. <strong>Welcher Satz lösen die stärksten Gefühle in Dir aus?</strong>  An welcher Stelle im Körper zeigt sich das Gefühl? Welches Bild entsteht in Deinem Kopf bei dem Satz? Was hörst Du vielleicht bei diesem einen Satz? Bitte schreibe diesen Satz erneut ab und nimm die Sinneswahrnehmungen dazu ganz bewusst wahr. Vielleicht magst Du noch dazu schreiben, was Du fühlst, siehst und hörst. Wie schön ist Dein Wohlbefinden insgesamt jetzt?</p>
<h3>Aufgabe 2: Was an Gutem kannst Du haben, WEIL Du Geld hast?</h3>
<p>Bitte schreibe Dir  <strong>genau 12</strong> Aspekte, Ideen, Dinge, Ziele, Träume und Wünsche auf, die Dich <strong>durch und mit</strong> Geld aufsuchen werden. Sei dabei möglichst konkret. Beispiel: &#8218;Altersvorsorge&#8216; ist zu abstrakt. Stattdessen kannst Du schreiben: &#8218;Mit meinem Geld kaufe ich mir täglich mein Essen.&#8220; oder in Bezug auf Frage 1: &#8218;Mit meinem Geld gehe ich mit meinen Freunden ins Kino.&#8216; Schreibe in der ersten Person: Ich-Form. Und benutze immer das Pronomen &#8218;mein&#8216; in Bezug auf Geld. Nur einfache Sätze ohne Nebensätze. Alles findet jetzt statt &#8211; also  in der Gegenwart. Und keine Konstruktionen mit Modalverben wie &#8218;ich kann&#8216; oder gar im Konjunktiv &#8218;ich könnte&#8216;.</p>
<p>Wenn Du fertig bist, lies alle Sätze noch einmal langsam durch und halte nach jedem Satz inne. Lies gerne auch mehrfach. <strong>Welcher Satz lösen die stärksten Gefühle in Dir aus? </strong> An welcher Stelle im Körper zeigt sich das Gefühl? Welches Bild entsteht in Deinem Kopf bei dem Satz? Was hörst Du vielleicht bei diesem einen Satz? Bitte schreibe diesen Satz ebenso auf und bemerke die Sinneswahrnehmung dazu ganz bewusst. Vielleicht magst Du dazu schreiben, was Du fühlst, siehst und hörst. Wie schön ist Dein gesamtes Wohlbefinden jetzt zum Abschluss?</p>
<p>Unterbrich jetzt die Übung und mach für heute Pause.</p>
<h3>Am Folgetag. Tag 2.</h3>
<p>Am nächsten Tag bzw. nach einem guten Schlaf lies bitte alle Sätze erneut durch und bestimme noch einmal denjenigen mit der stärksten Energie. Sind es dieselben Sätze? Hat sich etwas geändert? Schreibe erneut dazu, was und wo Du fühlst, siehst und hörst. Nimm Dir die Zeit, es genau so zu üben. Es lohnt sich. Gut gemacht. Mit welchen Augen siehst Du Dein Geld jetzt? Was ist das wesentliche Gefühl in Bezug auf Dein Geld? Wie klingt &#8218;Geld&#8216; jetzt in deinen Ohren? Bleiben die Gefühle, Bilder und Töne aus Aufgabe 2 bei Dir? Den meisten Menschen geht es nämlich so. Mir wird auch immer wieder berichtet, welche schönes Wohlbefinden ohne Angst oder Gier sich eingestellt hat. Nur Du selbst kannst verstehen, wie Geld nützlich für Dich ist. Und Du verstehst auch, wozu Dein Geld <em>nicht</em> nützlich ist.</p>
<p><strong>Das alles ist jetzt Dein ganz privates Wissen über Dich selbst. Und das geht in meiner Welt nur Dich alleine etwas an. Ich hoffe, die kleine Übung hat Dir Freude bereitet und hat Dich wieder ein Stück voran gebracht, Deinen Geldbereich ein wenig besser zu machen. Wenn Du mehr über mein Finanz-Coaching wissen willst, schreibe mir über das <a href="https://timabo.de/contact-us/" target="_blank" rel="noopener">Kontaktformular</a>.</strong></p>

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			<p style="text-align: right;"><a href="https://pixabay.com/de/photos/wolke-herz-liebe-romantik-5055011/" target="_blank" rel="noopener">Bildquelle</a></p>

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		<h2 class="wpb_heading wpb_singleimage_heading">Komm zu Deinen Träumen zurück ...</h2>
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			<a data-rel="prettyPhoto[rel-5674-3777499682]" href="https://timabo.de/wp-content/uploads/2021/05/cloud-5055011_640.jpg" target="_self" class="vc_single_image-wrapper vc_box_shadow_border  vc_box_border_grey prettyphoto"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="427" src="https://timabo.de/wp-content/uploads/2021/05/cloud-5055011_640.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" srcset="https://timabo.de/wp-content/uploads/2021/05/cloud-5055011_640.jpg 640w, https://timabo.de/wp-content/uploads/2021/05/cloud-5055011_640-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a>
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		<title>Märkte und Krisen: Anleger sollten Corona nicht fürchten!</title>
		<link>https://timabo.de/maerkte-und-krisen-anleger-sollten-corona-nicht-fuerchten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2020 13:50:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ETF]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Investieren]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Covid]]></category>
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					<description><![CDATA[Anleger sollten Corona nicht fürchten.]]></description>
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			<h1>Märkte und Krisen: Anleger sollten Corona nicht fürchten!</h1>
<p>Seit  März 2020 hat sich sehr viel verändert. Die wirtschaftlichen Folgen politischer Entscheidungen stehen uns womöglich erst bevor. Anleger sollten Corona nicht fürchten. Die Aktienbörse erlebte mit den Lockdowns einen unerwarteten exogenen Schock. Zum jetzigen Zeitpunkt sieht es lange nicht mehr so dramatisch aus wie im Frühjahr. Einige Krisenpropheten und Bestsellerautoren mussten sich eines Besseren belehren lassen. Ihre Vorhersagen waren schlichtweg falsch. Doch wie geht es weiter? Wir wissen es nicht! Kurzfristig ist alles möglich: Seitwärtsbewegungen wie in den letzten Wochen, sinkende Kurse und Abstürze oder aber sogar eine Aktienrallye, sobald Impfstoffe funktionieren. Alles ist derzeit denkbar.</p>
<h6>In der TIMABO-Investmentwelt spielt die kurze Frist überhaupt keine Rolle. Wir glauben nicht daran, Märkte vorhersagen zu können. Das sollen andere versuchen. Wir sprechen Menschen an, die Lust auf die Wissenschaft der Finanzmärkte haben und die auf längere Sicht eine positive Finanzerfahrung machen wollen. Und das ohne Angst und Stress. Dass dieser Ansatz funktioniert, zeigt die Grafik.</h6>
<h5>Aktien weisen langfristig positive Renditen auf!</h5>
<p>Wir zeigen die Performance zweier Indizes von Januar 1990 bis Juni 2020:</p>
<ol>
<li>MSCI World Aktienindex in Euro: Das ist der bekannte und meist genutzte globale Aktienmarkt ohne Philosophie aus Standardwerten.</li>
<li>Dimensional Global Core Index in Euro: Hierbei werden Erkenntnisse der Volkswirtschaftslehre als Investmentphilosophie eingesetzt.</li>
</ol>
<p>Der MSCI-World Index kann auf eine stolze Jahresrendite von 7,08 % zurückblicken. Zum Beispiel könnte man hierzu einen echten <a href="https://www.finanzen.net/index/msci-world" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ETF</a> auf den Index kaufen. <strong>Noch</strong> besser machte es der wissenschaftliche Dimensional-Index mit 7,79 % p.a. Die Volatilitäten bzw. Schwankungen als Maß für das Risiko der Kapitalanlage unterschieden sich dagegen kaum (15,22 % bzw. 15,27 %). Das alles hat wissenschaftlich nachgewiesene Gründe. Investoren werden also offenbar ganz natürlich von Aktienmärkten mit positiven Renditen belohnt &#8211; sie dürfen nur lange genug zuschauen und bitte nicht eingreifen. Gleiches gilt für Vermögensverwalter und Fondsmanager. Positive Marktrenditen dürfen eben nicht durch hohe Kosten und Gebühren bzw. Fehlentscheidungen irgendwelcher angeblicher Kapitalmarktexperten belastet werden. Dann und nur dann werden Investoren systematisch Freude an Aktien erfahren.</p>
<h5>Krisen, Krisen, Krisen.</h5>
<p>Die empirische Betrachtung zeigt auch, dass  in den knapp 30 Jahren etliche Krisen, schwarze Börsentage, Abstürze etc. stattgefunden haben. Die Erholungen kamen indes genauso garantiert im Anschluss daran. Der langfristige Trend war offensichtlich positiv. Und es gibt keinen einzigen sachlichen Grund, weshalb das nicht auch heute so sein sollte. Die Dimensionen positiver Renditen verändern sich nicht. Regierungen kommen und gehen. Währungen auch. Und Krisen erst recht. Nur wer versucht, gegen all das anzukämpfen, geht hohe Risiken ein.</p>
<h6>Die Glaskugel der kurzfristigen Anlageempfehlung gibt es nach wie vor nicht. Selbst Abstürze von -60 % beim MSCI World in den Jahren 2000 bis 2003 spielen langfristig nur eine recht geringe Rolle. &#8222;Die Sonne geht morgen auf.&#8220;, ist eine garantiert richtige Prognose. Je länger der Zeithorizont von Aktieninvestments, desto größer wird die Prognosesicherheit für positive Renditen. Einen Fondsmanager braucht es dafür nicht &#8211; gerne jedoch Wirtschaftswissenschaftler. Hier geht es zu weiteren Informationen: <a href="https://timabo.de/project-details/science/">Klick</a>.</h6>

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		<h2 class="wpb_heading wpb_singleimage_heading">Aktienindizes im Vergleich seit 1990</h2>
		<figure class="wpb_wrapper vc_figure">
			<a href="https://timabo.de/wp-content/uploads/2020/08/Bild-Indizes-1600x1131.jpg" target="_self" class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="566" src="https://timabo.de/wp-content/uploads/2020/08/Bild-Indizes-scaled-e1598014820543.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" /></a>
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			<p>Quelle: MSCI World und Dimensional Global Core Indizes. Vergangenheitsbetrachtungen sagen nichts über zukünftige Entwicklungen aus. Geldanlage in Investmentfonds  ist mit Verlustrisiken bis zum Totalverlust verbunden.</p>

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		<title>Kosten sind nicht gleich Vermittlungsprovision!</title>
		<link>https://timabo.de/kosten-sind-nicht-gleich-vermittlungsprovision/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2019 11:36:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Focus]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
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					<description><![CDATA[Guter Artikel zu Nettopolicen bei Focus-Online.]]></description>
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			<p>Bei Focus Online Money erschien am gestrigen Tag ein guter Artikel zu den erheblichen Vorteilen von so genannten &#8222;Nettopolicen&#8220; bei Versicherungen. Hier der <a href="https://www.focus.de/finanzen/versicherungen/abschlussgebuehr-sparen-bu-haftpflicht-rente-kunden-sparen-mit-nettopolicen-tausende-euro_id_11472585.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Link</a>. Im Gegensatz zur echten Nettopolice, bei der keine Abschluss- und Vertriebskosten erhoben werden und somit auch keine Vermittlungsprovisionen fließen, erheben die Versicherer bei üblichen Produkten solche Kosten und zahlen sehr wohl Provisionen. Die Kostenvorteile in der Nettowelt sind ganz erheblich und verzinsen sich gerade bei der Geldanlage/Altersversorgung um ein Vielfaches bis zum Ende. Der ansonsten gute und fachlich korrekte Artikel könnte den Anschein erwecken, ein Vermittler würde die gesamte Kostendifferenz als Provision verdienen. Dem ist nicht so. Kosten sind nicht gleich Vermittlungsprovision!</p>
<h5>Kosten sind nicht gleich Vermittlungsprovision!</h5>
<p>Der Focus liefert ein anschauliches Beispiel für eine Rentenversicherung: Ein 40-jähriger investiert EUR 768,65 monatlich in einen Standardtarif und wird dafür nicht garantiert EUR 882,- ab 62 lebenslang als Rente beziehen. Der Kostenvorteil der vergleichbaren Nettopolice liegt bei EUR 16.456,- EUR in 22 Jahren. Für die Vermittlung stehen im Standardtarif rund EUR 9.000,- Provision zu Buche. Üblich sind rund 4-5% der Beitragssumme. Sie werden zu Beginn an den Vermittler gezahlt und dann durch hohe Kostenentnahmen im Versicherungstarif an den Kunden weitergegeben. In den ersten Jahren sind die Kostenbelastungen am höchsten.</p>
<h5>Die ausgewiesenen Abschluss- und Vertriebskosten lassen keine Rückschlüsse auf Höhe der Provisionen zu.</h5>
<p>Vermittelt werden Versicherungen durch Vertriebsorganisationen, Versicherungsmakler, Generalagenten, Vertrauensleute, Banken und Sparkassen etc.  Ein vertrauensbildendes Qualitätsmerkmal zur Wahl des richtigen Beraters könnte z.B. die Bereitschaft zu Offenlegung der Provisionen in Euro sein. Derart kostenbelastete Tarife sind tendenziell teurer sind als ohne Abschluss- und Vertriebskosten.</p>
<h5>Die Kosten der Kapitalanlage beachten.</h5>
<p>Die klassische Lebens- oder Rentenversicherung ist weitgehend vom Markt verschwunden. Aktuell werden sehr oft fondsgebundene Policen vermittelt. Hierbei fungiert die Versicherung quasi nur als technischer Mantel. Nachdem die Versicherungsgesellschaft ihre Kosten entnommen hat, wird der Restbetrag am Kapitalmarkt investiert. Dazu dienen so genannte &#8222;Sondervermögen&#8220; von Kapitalanlagegesellschaften. Besser bekannt sind sie als &#8222;Investmentfonds&#8220; oder einfach &#8222;Fonds&#8220;. Diese Fonds belasten das sich entwickelnde Vermögen mit mehreren Gebührenpositionen. Je aktiver ein Fonds an den Märkten handelt, umso teurer sind hier die ausgelösten Kosten! Regelmäßig vergreifen sich zusätzlich noch die Versicherer am Fondsguthaben.  Perfide ist, dass die Kosten auf dieser Ebene sehr hoch werden können. Und dabei sind sie bei Beginn kaum zu erkennen.</p>
<p>Das menschliche Gehirn stößt an Grenzen, wenn es irgendwelche prozentualen Kostenpositionen in Eurobeträge umrechnen soll. Wenn Fonds A z.B Kosten in Höhe von 2% pro Jahr entnimmt und Fonds B nur 0,5%, schlägt diese Differenz im Rechenbeispiel des Focus-Artikels mit rund EUR 50.000,- Ergebnisunterschied bzw. rund EUR 125,- Monatsrente ganz erheblich zu Buche. In der Regel sieht der Vertrieb hiervon nichts. Die Kosten der Investmentfonds verbleiben in den Büchern von DWS, Fidelity, Templeton &amp; Co.</p>
<h6>Es sind nicht die Vermittler allein. Kosten sind nicht gleich Vermittlungsprovision. Die Kosten des Versicherers kommen hinzu. Und erst recht die der Investmentfonds. Letztere verstecken sich gewollt geschickt im Dickicht der Mathematik. Wer also Geld sparen will, wenn er oder sie Geld spart, sollte die Kostenstruktur insgesamt genau im Auge behalten. Wer Wert auf Wissen, Beratung, Service und Begleitung legt, findet in der &#8218;Honorarberatung&#8216; eine relativ preiswerte Alternative. Die Bereitschaft zur direkten Vergütung des Dienstleisters führt unter Einsatz sehr preiswerter Versicherungen und Fonds zu mehr Geld:<a href="https://timabo.de/project-details/experience/"> TIMABO experience.</a></h6>

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			<p><a href="https://pixabay.com/de/illustrations/kommunizieren-brainstorm-logo-1151283/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bildquelle</a></p>

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		<title>Reisen bildet! Mein Besuch bei Carbon Financial Partners in Edinburgh.</title>
		<link>https://timabo.de/reisen-bildet-mein-besuch-bei-carbon-financial-partners-in-edinburgh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Sep 2019 15:30:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Carbon]]></category>
		<category><![CDATA[Dimensional]]></category>
		<category><![CDATA[Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Provision]]></category>
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					<description><![CDATA[TIMABO ist auf dem richtigen Weg und folgt dem Vorbild von Carbon Financial Partners aus Schottland.]]></description>
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			<p class="p1"><span class="s1">„Reisen bildet.“, heißt es. Im Frühjahr bat ich meinen schottischen Freund und Kollegen Gordon Wilson um einige Tage Aufenthalt in seiner Firma ‚<a href="https://www.carbonfinancial.co.uk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><span class="s2">Carbon Financial Partners</span></a>’ in Edinburgh. Zum einen liebe ich diese Stadt und Schottland insgesamt. Zum anderen hat Gordon, den ich vor 10 Jahren in Hamburg kennengelernt hatte, etwas aufgebaut, wovon ich träume und woran ich glaube: Ein transparentes, freies, preiswertes und wissenschaftliches Format für Finanzberatung und Finanzplanung. In Großbritannien funktioniert Gordons Konzept bestens und Carbon gewinnt eine Auszeichnung nach der anderen. Tausende Menschen investieren hunderte Millionen erfolgreich mit den rund 40 Expertinnen und Experten bei Carbon. Man verzichtet auf Marketing, weil ständig neue private und institutionelle Interessenten auf Empfehlung durch die Tür herein kommen. Erfolg macht halt sexy. Und genau das wollte ich erleben, um davon zu lernen. </span></p>
<h5 class="p1"><span class="s1">Qualität und Professionalität ganz oben.</span></h5>
<p class="p1"><span class="s1">Es sind ohne Zweifel Profis am Werk! Auf mich wartete nicht nur ein fertiger Zeitplan mit diversen Training Sessions über die drei Tage, sondern sogar ein eigener Arbeitsplatz mit Systemzugang und eigenem Mailaccount. Zunächst führte Julienne mich durch die Büros und ich durfte das Team begrüßen und kennenlernen. Ich machte mich mit den Bestimmungen zum Brandschutz und zur Arbeitssicherheit sowie zur Gesundheit am Arbeitsplatz vertraut. Schriftlicher Test inklusive! Und natürlich durften wir auch einige Formalitäten rund um den so geliebten Datenschutz erledigen. Für alles Mögliche gab es niedergeschriebene „Policies“: Vom Dress code über die Werte bis zum Verhalten vor dem Kunden. Jeder hier sollte damit wissen, wo er beschäftigt ist und wofür die Firma steht:</span></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span class="s1">Be The Best We Can Be.</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span class="s1">Do The Right Thing.</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span class="s1">Free To Be Different. </span></strong></p>
<p class="p1"><span class="s1">Und nach der PC-Einführung dann auch schon die erste Trainings-Session mit Matthew. Matt arbeitet als Finanzplaner und zeigte mir das exzellente Analysetool „FE&#8220; für Fonds und Wertpapiere sowie das Finanzplanungsprogramm „Voyant“ für Kunden. Sehr beeindruckend, mit welcher Präzision und Transparenz hier gearbeitet wird. Insbesondere Voyant tat es mir an. Spielerisch leicht bewegte Matt sich durch die Musterfälle und gestaltete Lösungsszenarien bei realistisch gewählten Kundenproblemen. Zum Beispiel:<span class="Apple-converted-space">  </span>Wann frühestens in Ruhestand? Wieviel Erbschaftsteuer? Wie gut die Firma mindestens verkaufen? Nutzen, Nutzen, Nutzen.</span></p>
<h5 class="p1"><span class="s1">Spend time in the market!</span></h5>
<p class="p1"><span class="s1">Der zweite Tag begann mit einem Investment-Meeting. Nein, DEM Investment-Meeting. Unter Johns Leitung erörterte ein Team aus verschiedenen Bereichen und Standorten die Qualität der Carbon-Fonds-Portfolios und deren Benchmarks. Es ging darüber hinaus um die Bewertung von möglichen neuen Kooperationspartnern. Das Kommunikationsklima war großartig. Jeder kam in Ruhe zu Wort und am gesamten Tisch entwickelte sich eine hochkreative Mischung aus Fachwissen und Freude am Gestalten. In dieser wertschätzenden und respektvollen Umgebung wurden konkrete Entscheidungen mit zahlreichen neuen „Action Points“ geboren. By the Way, John leitete das Meeting mit einem gebrochenen Ellenbogen und ging erst danach zum Arzt für die notwendige OP. Attitude! </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Der Nachmittag gehörte einer weiteren Session. Diesmal ging es mit Iain um den hochwertigen Jahresreport, den die Kunden u.a. für ihr Servicehonorar erhalten. Merksatz von Iain für alle Anleger: „No market timING, but spend time IN the market.“ Englisch ist ja so herrlich. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Am dritten Tag nahm Gary sich Zeit für mich. Am Vormittag ging es um die Ideen hinter den von Carbon eingesetzten Portfolios. Es gibt derer sechs. Sie sind qualitativ identisch, d.h. es werden dieselben Einzelfonds eingesetzt. Unterschiedlich ist allein die jeweilige Aktienquote. Das Ganze ist im Wesentlichen wissenschaftlich begründet und daher spielen die Fonds von <a href="https://timabo.de/project-details/science/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Dimensional</a> wie in meiner Welt die zentrale Rolle. Gary überzeugte mich, sie an zwei Stellen um andere kostengünstige Gesellschaften zu ergänzen: Vanguard und iShares. Insbesondere die Beimischung der Assetklasse Immobilien führt offenbar zu einer Verbesserung des Risiko-Ertragsergebnisses. Erkenntnis des Tages sozusagen. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Im zweiten Teil machte Gary mich mich einem kostenlosen Service von Carbon vertraut: Die zweite Meinung: Fremdkunden können ihre Investments kostenlos und mit sehr hoher Qualität von den Carbon-Profis prüfen lassen. Der Fokus liegt auf wahrscheinlichen Verbesserungen in den Themen: Gebühren, Steuern und Streuung. Die Gutachten sind von herausragendem Kundennutzen.</span></p>
<h5 class="p1"><span class="s1">TIMABO® ist der richtige Weg! </span></h5>
<p class="p1"><span class="s1"><strong>Reisen bildet wirklich.  Ich durfte in eine Company hinein schnuppern, die meinem Idealbild eines Jobs in der Finanzbranche sehr nahe kommt. Ich nahm vor allem den hohen Grad an Professionalität und die enorme Leistungsbereitschaft mit, die hier in jeder Sekunden und an jedem Ort zu spüren waren. Die Menschen bei Carbon machen einen guten Job für ihre Kunden und das tun sie voller Stolz. </strong></span></p>
<p class="p1"><span class="s1"><strong>TIMABO® ist auf dem richtigen Weg. </strong></span><span class="s1"><strong>Auch das darf gesagt werden. Unsere Werte, Ideen und Strategien sind optimal, um auch in Deutschland in ein besseres Zeitalter für Investment und Altersvorsorge übertreten zu können. Vielleicht sogar als wirklicher Pionier. Carbon Financial Partners und TIMABO® Finanzen nutzen zu einem guten Teil sogar dieselben Instrumente für unsere Arbeit. Das macht mich ein klein wenig stolz. Carbon hatte sich bereits Jahre vor dem UK-Provisionsverbot in Richtung Honorarberatung weiterentwickelt. Wenn Carbon vor 10 Jahren in etwa dort war, wo ich heute stehe, freue ich mich auf die tolle Zukunft und lade geeignete Menschen ein, diesen erfolgreichen Weg mit ihren Finanzen mitzugehen.</strong> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h6 class="p1"><strong><span class="s1">Mein aufrichtiger Dank gilt Gordon und dem gesamten Team von Carbon Financial Partners Lim.  sowie insbesondere Julienne, Matthew, John, Iain und Gary für ihre besonderen Leistungen. Take Care Guys!</span></strong></h6>

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			<p>Bildquelle: Eigenaufnahme</p>

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		<title>Der Zauber der Stille!</title>
		<link>https://timabo.de/der-zauber-der-stille/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2019 11:14:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzberater]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Berater]]></category>
		<category><![CDATA[Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>
		<category><![CDATA[Zauber]]></category>
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					<description><![CDATA[Gutes für Dich: Der Zauber der Stille. ]]></description>
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			<p><strong>Die Finanzwelt ist</strong> f<strong>ür gewöhnlich laut und umtriebig. Ruhe und Gelassenheit als Geldanlagestrategie sind außergewöhnlich. Dabei ist der Erfolg von Ruhe geradezu erstaunlich. Der Zauber der Stille. Die meisten Menschen sind es gewohnt, von der Finanzindustrie und ihren Beratern rege auf Trab gehalten zu werden. Das gängige Stilmittel dieser Hatz ist Angst, Angst und noch einmal Angst: Angst vor Verlust, Angst vor Armut, Angst vor Krankheit etc. Das macht schlimme Bilder und schlechte Gefühle im Unterbewusstsein. So mancher Termin mit dem Finanzberater fühlt sich an wie das Wartezimmer beim Zahnarzt. Kennst Du das?</strong></p>
<h5>Aktives Fondsmanagement systematisch im Nachteil.</h5>
<p>Die meisten Investmentfonds betreiben <strong>aktives</strong> Management. Das bedeutet, dass die Experten sich mehr oder weniger aktiv um die Wertpapiere kümmern, die in dem Gesamtportfolio zu finden sind. Das kostet Geld. Nicht nur die recht hohen fixen Kosten der Kapitalanlagegesellschaft sind gemeint, sondern vor allem auch die stattlichen Handelskosten im Hintergrund, denn jeder so genannte &#8222;Trade&#8220; fordert seinen Tribut. Das Dilemma: Jederzeit gibt es bis zu 20% Fondsmanager, die tatsächlich gerade erfolgreiche Handelsentscheidungen getroffen haben, indem sie eine bessere Rendite zeigen können als der Markt, also die Volkswirtschaft, selbst. Das nennt man dann &#8218;Outperformance&#8216; oder Alpha-Rendite. Umgekehrt haben es aber 80% der Manager gerade NICHT geschafft. Und weil die Vergangenheit nichts über die Zukunft aussagt, führt der Ansatz systematisch zu Wertpapierdepots, die schlechter funktionieren als die Finanzmärkte. Es sind Fehlentscheidungen und Handelskosten, die den Anleger teuer zu stehen kommen. Hüte Dich also vor so genannten &#8218;Finanzgurus&#8216;, mit denen die Hochglanzprospekte der Finanzwelt auf vermeintlich glorreiche Leistungen irgendwelcher Fonds oder Manager Werbung betreiben. Das alles ist vollkommen irrelevant und Du darfst es vernachlässigen. Dasselbe gilt für alle <strong>technischen</strong> Systeme, die vorne Erfolg versprechen: <strong>Nach Kosten</strong> bleibt die Mehrzahl der Fonds ohne Existenzbegründung für Dich.</p>
<h5>Die Märkte funktionieren sowieso. Der Zauber der Stille.</h5>
<p>Solange es Wirtschaft und Handel gibt, gibt es Gewinne. Und solange es Gewinne gibt, gibt es Rendite. Dafür darf man nichts tun. Keine Fehlentscheidungen innerhalb eines Marktes, sondern still beobachten, wie sie das Investment im gesamten Markt ohne Zutun auf Sicht vermehrt. Die tägliche Telebörse ist bestenfalls für Journalisten und Spekulanten interessant. Stille im Investment führt zu Erfolg. Du sparst unglaubliche viele Kosten, denn natürlich ist dieser Ansatz sehr viel preiswerter als das aktive Management. Du hast am Ende womöglich nicht den besten Fonds mit Glück erwischt, sondern Du hast vor allem die zahlreichen Verlierer vermieden. Und die sind in der Überzahl!</p>
<h5>Wozu Du dennoch einen Berater brauchst.</h5>
<p>Je mehr Schwankungen Du unterwegs in Kauf nimmst, desto höher darf Deine Renditeerwartung sein. Auch das ist ein weltweit gültiges Gesetz. Du kannst sogar einstellen, wie das Investment auf die Finanzmärkte reagiert. Wichtig ist, dass Du Deine Gefühle auch unter Kontrolle hast. Dein Unterbewusstsein liefert Dir dann nur noch schöne und gute Bilder zurück und der Blick auf Dein Investmentdepot macht Dich fröhlich und glücklich. Dein Berater ist in dieser Welt nicht für Dein Vermögen zuständig, sondern kümmert sich allein um Dich, Deinen Finanzplan und Dein <strong>emotionales monetäres Wohlbefinden</strong>, damit Du einige Jahre später nicht nur am erfüllten Finanzziel Freude hast, sondern bereits auf dem Weg dorthin ohne Angst entspannt und glücklich bist. Er spricht mit Dir weniger über Dein Geld im Depot als vielmehr über Deine Reaktion, wenn Du es beobachtest. Das  nennt man <a href="https://timabo.de/project-details/coaching/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Coaching</a>. Im Zauber der Stille werden Deine Finanzen menschlich.</p>

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			<p><a href="https://pixabay.com/de/photos/lager-handel-monitor-geschäft-1863880/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bildquelle.</a></p>

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		<title>Vorsicht Falle! Tricks der Versicherungsverkäufer</title>
		<link>https://timabo.de/vorsicht-falle-tricks-der-versicherungsverkaeufer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jul 2019 11:25:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsverkäufer]]></category>
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					<description><![CDATA[Vorsicht Falle bei der Rentenversicherung. Die Tricks der Versicherungsverkäufer.]]></description>
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			<p><strong>Vorsicht Falle beim Abschluss einer Rentenversicherung. Wie Sie Fehler bei der Gestaltung Ihrer Altersversorgung dem Versicherungsverkäufer gegenüber vermeiden. Eine Rentenversicherung lässt Menschen ruhiger schlafen.  Die Versicherungsleistung an sich ist hierbei die so genannte &#8222;Langlebigkeit&#8220;: Wenn das eigene Guthaben im Versicherungsvertrag im hohen Alter aufgebraucht ist, kommen die Monatsrenten weiterhin. Das kann KEIN anderes Finanzprodukt leisten. Interessant ist nur, wie hoch dafür die Rentenleistungen eigentlich sind. Der Rest ist ein mehr oder weniger gut gemachter Sparvertrag, der im Zweifelsfall auch ohne Versicherung z.B. mit günstigen wissenschaftlichen Investmentfonds sehr viel erfolgreicher gestaltet werden könnte.</strong></p>
<h3>Sie sollten die Stellschrauben der Versicherungsverkäufer kennen!</h3>
<p>Viele Finanzberater und Versicherungsverkäufer sprechen zwar auch von &#8218;Investment&#8216; oder &#8218;Fondssparplänen&#8216;. Wenn sie dann ein Produkt vermitteln, greifen sie sehr sehr oft nach einer fondsgebundenen Rentenversicherung. Dabei werden dann relativ Abschlussprovisionen verdient. Mit reinen Sparplänen in Investmentfonds wird ggfs. auch (viel) Provision verdient, aber sehr viel langfristiger und auf alle Jahre verteilt. Folgende Stellschrauben sollten Sie mindestens kennen:</p>
<ol>
<li><em>Die lebenslange Rente. Aus EUR 100.000 Guthaben zu Rentenbeginn macht Ihnen ein Versicherer rund EUR 300 &#8218;lebenslange&#8216; Monatsrente. Mit jedem Finanzrechner können Sie selbst ermitteln, dass es rund 390 Monate dauern wird, bis bei 1% Zinssatz das gesamte Vermögen aufgebraucht sein wird. Das sind über 32 Jahre bzw. bis zum Alter 99, wenn die Rentenzahlung mit 67 startet. In einigen Formen staatlich geförderter Altersvorsorge haben Kunden nicht einmal die Wahl: So MÜSSEN sie sich bei einer Basisrente, die man oft auch Rürup-Rente nennt, auf diese Leibrente einstellen, obwohl es vielleicht anders besser sein könnte.</em></li>
<li><em>Der Rentenverlauf. Bei der Umwandlung des Vermögens in monatliche Zahlungen kann der Verlauf der Rente eingestellt werden. Zum Beispiel steigend, konstant oder manchmal sogar fallend. Wenn der Rentenverlauf nicht steigt, verliert die Rente jeden Tag an Kaufkraft und ist mathematisch höher. Eine konstante Rente ist also im ersten Monat höher als eine steigende Rente. Das sieht nur besser aus und ist inhaltlich kein Mehrwert.</em></li>
<li><em>Die <a href="https://www.cashlife.de/lexikon/rentengarantiezeit-bei-lebensversicherungen-cashlife/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rentengarantiezeit</a>: Was geschieht mit dem Geld, wenn man stirbt? Die einfachste Gestaltung wäre, dass das dann noch vorhandene Geld einfach an die zulässigen Erben ausgezahlt wird. In der Praxis findet sich ganz oft die &#8218;Rentengarantiezeit&#8216;. Sie beginnt mit der Rentenzahlung zu laufen. Wenn schon, dann sollte sie so lang wie möglich eingestellt werden. Um die Monatsrente im Verkaufsangebot so gut wie möglich aussehen zu lassen, wird sie jedoch oft nur bei 10 oder sogar nur 5 Jahren eingetragen. Dann kommt nur ein Bruchteil des Geldes wieder zur Familie zurück, wenn frühzeitig etwas passiert. Ganz ohne Todesfallleistung geht es natürlich auch, wenn zum Beispiel keine Hinterbliebenen finanziell zu versorgen sind. Das Leben ist dynamisch. So etwas ist nur schwer korrigierbar, wenn die die Situation sich ändert.</em></li>
<li><em>Die Steuervorteile: Richtig ist, dass es einige steuerlich geförderte Altersvorsorgemöglichkeiten gibt. Darunter fallen die Riester-Versicherung, die Basisrente oder die betriebliche Direktversicherung. Und selbst die ungeförderte Rentenversicherung in der so genannten &#8222;3. Schicht&#8220; ist in der Leistungsphase steuerlich etwas begünstigt. Steuerfreie Produkte oder Lösungen, die wirklich Steuern SPAREN gibt es heute nicht mehr. Irgendwann kommt die Steuer. Meistens werden sie gestundet. Der Preis für die Steuervorteile sind immer gewisse Spielregeln, was Mindestlaufzeit, Kapitalanlage, Vererbungsmöglichkeiten und vor allem Freiheitsrechte betrifft. Einige Versicherungsverkäufer bieten mitunter sogar eher &#8218;Steuervorteile&#8216; anstatt der Altersvorsorge an.</em></li>
<li><em>Die Produktkosten: Der Gesetzgeber ringt seit vielen Jahren mit den Versicherern um eine verbraucherfreundliche Begrenzung bzw. wenigstens Darstellung von Kosten. Insbesondere bei mehrstufigen Rentenversicherungen, also Fondspolicen, ist Vorsicht geboten. In den Angeboten fehlen sehr oft alle Kosten, die auf der Ebene der Kapitalanlage entstehen und belastet werden. Die hochgerechneten Ergebnisse sind systematisch viel zu positiv und werden so nicht eintreten können, obwohl die Börsen die genannten Renditeannahmen durchaus liefern.</em></li>
<li><em>Die Zusatzversicherungen: Die Versicherungsbranche schnürt allzu gerne Leistungspakete. Da werden die reinen Sparleistungen mit Zusatzversicherungen gegen artfremde Risiken kombiniert. Die Produkte werden sehr kompliziert gemacht und der Produktvergleich mit Alternativen fast unmöglich. Es fehlt an Klarheit. Viele Zusatzversicherungen sind überflüssig und passen nicht in die finanziellen Lebensplanungen hinein.</em></li>
<li><em>Die Garantie: Menschen lieben Sicherheit. Bei finanziellen Entscheidungen werden Modelle mit Garantieaussagen grundsätzlich wertvoller bewertet als solche ohne Garantien. Diese Verzerrung kann teuer werden. Ein Fundamentalgesetz von funktionierender Wirtschaft ist, dass Investoren für Risiken belohnt werden (müssen), damit Investitionen überhaupt stattfinden. Jede Garantie kostet Geld. Jede Renditeerwartung MUSS mit Garantiebaustein nach unten angepasst werden, um seriös zu sein.</em></li>
</ol>
<h6>Rentenversicherung sind nicht per se schlecht. Unter Beachtung der Stellschrauben und entsprechender Gestaltung der Verträge kann eine gute Erfahrung durchaus möglich sein.</h6>

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		<title>Geld richtig parken.</title>
		<link>https://timabo.de/geld-richtig-parken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2019 11:34:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Anlage]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Parken]]></category>
		<category><![CDATA[Zins]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie soll man heute sein Geld richtig parken?]]></description>
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			<p>Immer wieder fragen Kunden nach Möglichkeiten der Geldanlage für mittlere Zeiträume wie zum Beispiel 3-5 Jahre. Früher hätte man Tagesgeld- oder Festgeldkonten empfohlen. Und ganz früher Sparbücher und Sparbriefe. Wie kann man heute noch sein richtig Geld parken, ohne die Freiheit von kurzfristiger Verfügbarkeit aufgeben zu müssen. Das Geldvermögen ist so hoch wie nie (<a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-07/bundesbank-geldvermoegen-private-haushalte-deutschland-rekordwert-niedrigzinsen" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zeit-Artikel</a>), aber es wird falsch investiert.</p>
<h5>Der Zinsmarkt steckt in der Klemme.</h5>
<p>Das Dilemma des Zinssparers ist die Geldmenge. Die Volkswirtschaft ist mit Liquidität regelrecht geflutet worden. Die Geldmarktzinsen als &#8218;Preis&#8216; für Geld liegen bei NULL oder sogar unter NULL. Im Gegenzug nagen steigende Preise an der Kaufkraft des Geldvermögens. Das nennt man &#8218;Inflation&#8216;. Wenn ich Geld zum Beispiel zu 0,25% für 5 Jahre anlege und die Inflation liegt bei 2% p.a., werden aus 1.000,- EUR zwar EUR 1.012,56, aber die Kaufkraft dieses Guthabens beträgt gerade einmal EUR 917,11 in heutigen Preisen. Durch die falsche Wahl des Instruments werden in nur 5 Jahren also fast 83,- EUR zerstört. Das sind über 8%.</p>
<h5>Die Effizienzkurve.</h5>
<p>In einer funktionierenden Volkswirtschaft ohne Verzerrungen und Anomalien zeigt die Effizienzkurve nach dem Nobelpreisträger Markowitz den <a href="https://timabo.de/project-details/science/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">wissenschaftlichen Zusammenhang</a> zwischen Risiko und Rendite. Die garantierte Kapitalanlage wird aktuell im Grunde mit 0% verzinst. Wenn der Anleger einen Zins erhalten möchte, darf er die Schwankung (=Risiko) seiner Anlage erhöhen. Je mehr Schwankung er in Kauf nimmt, desto höher zeigt sich die Renditebelohnung durch die Märkte. Bei kurzen Laufzeiten ist eine zu hohe Schwankungsbreite jedoch ein Problem: Allzu starke Verluste lassen sich in der Zeit einfach nicht wieder aufholen.</p>
<h5>Global statt regional.</h5>
<p>Irgendwo auf der Welt gibt es sehr wohl noch gute Zinsen. Wenn ich mein Geld allein im Deutsch-Europäischen Kontext investiere, lasse ich den größten Teil der Welt außen vor. Die kluge globale Mischung aus Zinsen unter vorsichtiger Aktienbeimischung bietet auch heute ordentliche Parkalternativen für Geldanleger. Die Laufzeit sollte 5 Jahre durchaus betragen. Die Streuung sollte dennoch maximal gewählt sein: Über 10.000 einzelne Wertpapiere sind hier bestimmt nicht falsch. Bei geringen Gebühren von weit und 1,5 % p.a. sind Renditen realistisch, die wenigstens die Kaufkraft erhalten. Die beigefügte Grafik zeigt die Effekte solch eines Portfolios nach Kosten und Gebühren im Vergleich zur Inflationsrate und zum deutschen Geldmarkt seit 1988.  Verabschieden sollte sich der erfolgreiche Anleger vom Wunsch nach einem festen bzw. garantierten ZINS  beim Parken von Geld. Das funktioniert aktuell leider nicht.</p>

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			<p>Datenquelle: DFA Europe, DESTATIS</p>

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