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	<title>Versicherung &#8211; TIMABO Finanzen</title>
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	<title>Versicherung &#8211; TIMABO Finanzen</title>
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		<title>Falle Entscheidungsprogramme</title>
		<link>https://timabo.de/falle-entscheidungsprogramme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2022 13:15:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungscoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Portfolio]]></category>
		<category><![CDATA[TIMABO]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Zonk]]></category>
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					<description><![CDATA[Beliebter Trick der Finanzberater: Die Falle Entscheidungsprogramme.]]></description>
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			<p>Menschen treffen immer wieder Finanzentscheidungen, die sie später nicht mehr nachvollziehen können. &#8222;Was mich da wohl geritten hat?&#8220; oder &#8222;Ach ja, das hat mir so ein Versicherungsvertreter aufgeschwatzt.&#8220;, lauten dann typische Bewertungen. So genannte &#8218;Beratungsgespräche&#8216; verlaufen oft ausgesprochen manipulativ. Du meinst, dass sei Dir noch nie passiert? Das betrifft nur andere Menschen? Weit gefehlt, behaupte ich. Das menschliche Gehirn liebt automatische Programme. Und dieser Autopilot sorgt dann für wiederholt gleiche Entscheidungsstrukturen. Wenig überraschend ist, dass insoweit selbstverständlich immerzu etwas Vergleichbares erlebt wird. Das Modell des NLP -Neurolinguistische Programmierung- beschreibt die Informationsverarbeitung auf zwei Strukturebenen des Gehirns:</p>
<p style="text-align: center;"><em>Der <strong>bewusste Verstand</strong>, den wir umgangssprachlich wohl am häufigsten mit Nachdenken verknüpfen würden. Unsere &#8218;Vernunft&#8216; sozusagen.</em></p>
<p style="text-align: center;"><em>Die <strong>unbewusste Tiefenstruktur</strong>, von der man heute weiß, dass sie mindestens 11 Millionen mal schneller als der bewusste Teil ist. Unsere &#8218;Automatismen&#8216; sozusagen.</em></p>
<p>Wenn Du jemals irgendeine Versicherung abgeschlossen hast, steckt dahinter die Angst vor den Folgen eines Schadens. Und irgendeine Quelle wird Dich diese Angst irgendwann gelehrt haben. Deine Eltern, Freunde, Geschwister, Medien oder Dein Versicherungsvertreter? Sofern Du zum Beispiel Dein Auto mit einer Vollkasko versichert hast, steckt dahinter das Bild oder ein Film eines Verkehrsunfalls. Vom Unterbewusstsein gibt es keine Buchstaben und Worte, sondern allein Bilder, Filme und Töne etc. Wie gesagt, das geschieht vollautomatisch, kaum erkennbar und blitzschnell, solange wir diesen Autopiloten nicht unter unsere Kontrolle bringen. Wenn Du hinfällst, nimmst Du vermutlich die Arme zum Abstützen hoch. Das ist vergleichbar und ja auch gut so. Also: Jeder von uns nutzt Programme in seinem Gehirn. Nur mitunter sind die Programme überhaupt nicht nützlich bzw. günstig. Und das Aufdecken und Ändern der Programme ist ein wenig mühsamer für unser Gehirn.</p>
<h3>Das Entscheidungsdilemma.</h3>
<p>Vor Jahren strahlte ein privater TV-Sender eine Art Quizshow aus. Menschen durften aus drei optisch identischen Toren eines auswählen. Der Clou: Hinter einem verbarg sich ein sehr hochwertiger Preis. Ein weiteres Tor brachte einen mittleren Preis. Und hinter dem dritten Tor verbarg sich stets eine fürchterlich nutzlose rote Stofffigur &#8211; der &#8218;Zonk&#8216;, also eine Niete. Nach der ersten Entscheidung versuchte der Moderator, dem Opfer die Entscheidung mit Geld wie auf dem Basar &#8218;abzukaufen&#8216;. Schau Dir bitte jetzt nur <em><strong>Abbildung 1</strong></em> an. Einer der Schlüssel passt in eine wertvolle Schatztruhe. <strong>Welcher der Schlüssel spricht Dich spontan an?</strong> Bei den meisten Menschen wird es der mittlere Schlüssel sein. Das muss bei Dir jetzt nicht stimmen. Im Allgemeinen ist es sehr oft zu beobachten: Zur ausgewogenen Mitte fühlen viele sich automatisch hingezogen. Vor dem geistigen Auge wird der mittlere Schlüssel sogar etwas größer als die anderen. Manch einer argwöhnt danach vielleicht, worin der Fehler stecken könnte, aber der erste Impuls führt sehr oft zur Mitte. Deshalb bieten Finanzberater auch gerne DREI Varianten bzw. wenigstens eine ungerade Zahl an Wahlmöglichkeiten an. Darüber hinaus halten viele Menschen automatisch an der ersten getroffenen Wahl fest, selbst wenn sie finanzielle Entschädigung bekommen. Letzteres Phänomen nennt sich übrigens &#8218;Ankerheuristik&#8216;.</p>
<p>Bitte schau jetzt die <em><strong>Abbildung 2</strong></em> an. Es geht um dieselbe Schatztruhe. Nur stehen jetzt VIER Schlüssel zur Auswahl. <strong>Wieviel schwerer fällt Dir, überhaupt eine Wahl zu treffen?</strong> Du musst Dich hier jetzt in jedem Fall ENTSCHEIDEN. Das Automatikprogramm stößt an seine Grenzen und meine These ist, dass Du Dich etwas mehr mit der Entscheidung <em>befassen</em> wirst. Eine gerade Anzahl macht das Entscheiden meist langsamer und weniger spontan. Menschen beschreiben auch, dass die beiden mittleren Schlüssel vor dem geistigen Auge unschärfer oder/und kleiner werden als die äußeren. Der Vorteil ist indes, dass die <strong>inhaltliche</strong> Auseinandersetzung intensiver ist. Im Sinne eines tragfähigen dauerhaften Gefühls ist das besser. Allerdings wächst auch die Unsicherheit. Bei 4 Schlüsseln wird manchem erst bewusst, dass es überhaupt eine Fehlentscheidung geben kann. Die gefühlte innere Sicherheit bei nur 3 Alternativen wird regelmäßig höher beschrieben. Verkäufer setzen die 3-er Taktik deshalb sehr gerne und erfolgreich ein.</p>
<p>Wie tappst Du also nicht in die Falle der Entscheidungsprogramme? Um im Finanzbereich wirklich eigene und tragende Entscheidungen zu treffen, sorge zunächst für eine <strong>gerade</strong> Anzahl Alternativen. Damit schaffen viele Menschen, den Autopiloten zu überwinden und unter Kontrolle zu bringen. Und wenn Dir nur drei Varianten angeboten werden, füge selbst eine vierte hinzu. Meist gibt es mehr Möglichkeiten, als das Gehirn nur allzu leicht glauben will. Ist Dir bereits aufgefallen, dass wir bei TIMABO mit <strong>vier</strong> Portfolios zur Auswahl arbeiten? Kein Zufall. Mehr Informationen <a href="https://timabo.de/maschinenraum/">hier</a>.</p>

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			<a data-rel="prettyPhoto[rel-5896-1302012450]" href="https://timabo.de/wp-content/uploads/2022/01/Foto-Artikel-1600x1600.jpeg" target="_self" class="vc_single_image-wrapper vc_box_shadow_border  vc_box_border_grey prettyphoto"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="800" src="https://timabo.de/wp-content/uploads/2022/01/Foto-Artikel-e1642074138629.jpeg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" /></a>
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		<title>Der Soli fällt! Kein Grund zum Abschluss.</title>
		<link>https://timabo.de/der-soli-faellt-kein-grund-zum-abschluss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2020 14:52:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzberater]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Soli]]></category>
		<category><![CDATA[Solidaritätszuschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Soli fällt! Kein Grund zum Abschluss. Vorsicht vor den Tricks der Finanzberater. ]]></description>
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			<p>Der Soli fällt! Kein Grund zum Abschluss. Wer kennt den Begriff &#8222;<em>Jahresendgeschäft</em>&#8222;? Vermutlich nur die Insider aus der Finanzindustrie. Dahinter steckt das empirische Phänomen, dass die Zahl der Neuabschlüsse und damit die Einkünfte der Verkäufer von Finanzprodukten zum Jahresende teilweise erheblich ansteigen. Am 1. Januar 2021 fällt nach 30 Jahren für weite Teile der Bevölkerung der ursprünglich auf 1 Jahr befristete Solidaritätszuschlag &#8211; kurz &#8218;Soli&#8216;. Das ist grundsätzlich für die Meisten erfreulich. Je nach Einkommen fallen die Liquiditätsvorteile unterschiedlich aus. Sie können durchaus nennenswert sein. Wer wissen will, ob und welche Vorteile bestehen, sollte zum Beispiel bei <a href="https://www.n-heydorn.de/solirechner.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Heydorn</a> einmal selbst rechnen (ohne Gewähr für die Güte).</p>
<p>Und was versuchen Banken, Versicherungen und Finanzberater? Vertrieb zum Nulltarif halt! Die Soli-Ersparnisse mögen die Menschen doch bitte zur Verbesserung ihrer schwächelnden Altersvorsorge verwenden und quasi zu einer Art Nulltarif eine Basisrente,  Rentenversicherung, betriebliche Altersversorgung oder einen Fondssparplan abschließen oder einen bestehenden Vertrag erhöhen. <strong>So</strong> der Plan für ein auskömmliches Jahresendgeschäft 2020. Dieser Nulltarif-Verkauf hat Tradition und ist bewährtes Mittel der Finanzbranche.</p>
<h5>Fällt ihnen wirklich nichts Gescheiteres ein?</h5>
<p>Liebe Vertreterinnen und Vertreter der Finanzwelt, sind Sie mit Ihrem Vertriebslatein wirklich so am Ende? Wann wollen Sie verstehen, dass derlei Ansätze nicht länger zeitgemäß sind. Zugegeben, die Idee, Liquiditätsgewinne aus staatlichen Programmen in die Kassen der Finanzkonzerne und ihrer Verkäufer umzuleiten, hat bislang und für eine Zeit gut funktioniert. Aber der Faux Pas der gescheiterten Riester-Rente hat die Masche nun wirklich vollends entlarvt. Der Liquiditätsgewinn aus der Soli-Abschaffung hat inhaltlich nun wirklich gar nichts mit der eigenverantwortlichen Aufgabe zu tun, Finanzen und Vorsorge zu regeln! Die Verbindung ist künstlich hergeleitet. <strong>Erklären Sie uns lediglich, weshalb ein Mensch etwas investieren soll, nur weil es an anderer Stelle etwas Luft gibt.</strong></p>
<h5>Hauptsache neu.</h5>
<p>Als die steuerfreie Lebensversicherung Ende 2004 fiel, war das Ihr Grund für schnelle Abschlüsse. Als 2005 die Basis-Rente kam auch. Und bei der Einführung der Riester-Rente im Jahr 2002 sowieso. Und dann die zahlreichen Senkungen der Garantiezinsen bei klassischen Versicherungen alle Jahre wieder. Oder auch die Änderungen bei der Fondsbesteuerung.  Immer Schlussverkauf oder Startverkauf. Immer viel Brimborium und Tamtam. Und bei jeder Aktion treibt die Finanzindustrie die Menschen vor sich her. Finanzberatung in Deutschland erfolgt wenig strategisch, sondern kurzfristig aktionistisch. Veränderungen in der Struktur werden vom Marketing aufgegriffen und für platte Schnellschüsse am Point of Sale benutzt. Hauptsache irgendwie neu, sollte man meinen. Irgendein Grund für eine neue Versicherung oder eine Erhöhung lässt sich schon konstruieren.</p>
<p>Der Haken ist, dass die Menschen schon nach kurzer Zeit kein Motiv mehr spüren, wozu der Abschluss eigentlich gut war bzw. sein soll. Sie fühlen sich getrieben. Es fehlt jeder Überblick über die persönliche Finanzlage, weil es am Ende immer wieder entkoppelte Einzelentscheidungen waren. Der Blick auf Wesentliches wie zum Beispiel die Produktkosten wird vernebelt. Und das Beste: Berater und Beraterin wirken wie kompetente und kreative Finanzgestalter mit guten Ideen und Augenzwinkern. So wurde das noch nie etwas und so wird es auch nichts.</p>
<h5>Geben Sie das Geld doch einfach aus!</h5>
<p><strong>Stellen Sie sich vor, Sie haben Ihr Finanzthema im Griff. Die Risiken sind abgesichert. Der Liquiditätsplan ist robust. Die Lebensziele sind sauber finanziert. Ihre Risikobereitschaft ist berücksichtigt. Und bei all dem bleibt genug Geld für ein glückliches Alltagsleben. Alles ist geregelt. Sie kennen die Gebühren Ihrer Finanzentscheidungen und erleben keine bösen Überraschungen. Ein Blick auf den Finanzplan zeigt Ihnen das Wesentliche &#8211; und nicht mehr. Und jetzt fällt auch noch der Soli! Wie herrlich. Sie dürfen die Ersparnis einfach ausgeben. Für alles andere ist bereits gesorgt. Für Urlaub, Essen, Theater, Geschenke, Konzerte, Hobby, Traumjob oder was auch immer. Ob es den Soli gibt oder nicht oder ob er irgendwie getarnt beizeiten zurückkehrt: Das alles spielt keine Rolle. Es ist egal. Geben Sie solche Staats-Geschenke einfach nur aus. Damit Sie <em>derart</em> frei durchatmen können, ist es günstig, dass Sie die Finanzen grundsätzlich geregelt haben. </strong></p>
<p><strong>Kundenkonto: <a href="https://www.a-fk.de/ksc/login?maklernr=24196" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier</a> kostenlos registrieren. </strong></p>

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		<h2 class="wpb_heading wpb_singleimage_heading">Jahresendgeschäft 2020?</h2>
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			<p><a href="https://pixabay.com/de/photos/papier-gesch%C3%A4ft-finanzen-dokument-3213924/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Quelle</a></p>

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		<title>Die Taschen voll: Über 7 % Provision für Versicherungsvermittler</title>
		<link>https://timabo.de/die-taschen-voll-ueber-7-provision-fuer-versicherungsvermittler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2020 11:58:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Provision]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[BAFin]]></category>
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					<description><![CDATA[Über 7% Provision für einzelne Vermittler für Versicherungen.]]></description>
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			<h1>Vermittler bekommen über 7 % der Beitragssumme als Provision!</h1>
<p><strong>Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BAFin fragt erneut Zahlen und Fakten zum Neugeschäft bei kapitalbildenden Versicherungsprodukten ab. Demnach bekommen einzelne Vermittler mehr als 7 % Vermittlungsprovision, wenn sie eine Lebens- oder Rentenversicherung verkaufen. Die durchschnittliche Abschlussprovision ist von 2017 auf 2018 leicht gestiegen auf 3,82 % der Beitragssumme. Die Vermittlungsprovisionen werden teilweise vorab und teilweise während der Laufzeit verteilt gezahlt. Noch etwas stärker gestiegen sind Betreuungsvergütungen an Vermittler. Insgesamt erhalten sie durchschnittlich 4,72 % der Beiträge von den Produktanbietern.</strong> Quelle: <a href="https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Meldung/2019/meldung_191211_abschlussprovision_abfrage.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zum vollständigen Bericht der BAFin</a>.</p>
<p>Das Ergebnis der Abfrage mag überraschen. Hat doch der Gesetzgeber zuletzt versucht, mehr Transparenz und damit Wettbewerb in das Geschäftsmodell zu bringen. Zudem wurde der so genannte &#8222;Höchstzillmerungssatz&#8220; von 40 Promille auf 25 Promille gesenkt. Sehr vereinfacht gesagt sind das die Abschluss- und Vertriebskosten, die dem Verbraucher vor Vertragsabschluss im so genannten &#8222;Produktinformationsblatt&#8220; offengelegt werden müssen. Es scheint also, dass die Kosten sinken würden und dennoch ist Versicherungsvertrieb lukrativer denn je!</p>
<h2>Mehr als dreitausend Euro für einen Sparvertrag.</h2>
<p>Die Prozent- und Promillewerte beziehen sich stets auf die Beitragssumme. Bein einem Monatsbeitrag von 150 EUR für genau 37 Jahre Zahlungsdauer sind das 150 x 12 x 37 = 66.600 EUR als Beitragssumme. Im Bundesdurchschnitt bekommt der Vermittler also rund 3.144 EUR von der Versicherungsgesellschaft. Verdient hat er diese Vergütung nicht bzw. nicht vollständig während der ersten 60 Monate. So lange bleibt der Vertrag in der &#8218;Stornohaftung&#8216;. Im Falle einer vorzeitigen Kündigung oder Beitragsfreistellung in dieser Zeit muss ein Vermittler die Abschlussprovision anteilig zurückzahlen. Gerade in Krisenzeiten werden vermehrt Verträge storniert. So mancher Versicherungsverkäufer gerät aktuell bereits nach kurzer Zeit in wirtschaftliche Schwierigkeiten.</p>
<h2>Die Vergütung zahlt der Versicherungsnehmer.</h2>
<p>Die Vergütung fällt nicht wie Manna vom Himmel. Vielmehr ist sie in den einzelnen Versicherungsvertrag einkalkuliert. Die Versicherung entnimmt dem Versicherungsbeitrag reichlich Kosten. Zusätzlich entstehen sehr oft auf der Ebene der Kapitalanlage weitere Kosten. Alle Kosten belasten das Ergebnis des Vertrages. Mit einem besseren Denkmodell wäre das Versicherungsgeschäft für den Kunden sehr viel cooler: Ein Versicherungstarif mit einem Bruchteil der üblichen Kosten muss mathematisch bei sonst gleichen Annahmen deutlich besser funktionieren.</p>
<h2>Neues Denk- und Geschäftsmodell: Plan T.</h2>
<p>Ein Beispiel für solch ein Denkmodell ist &#8218;Plan T&#8216;. Dort gibt es keine Provisionen oder andere Arten von Anbietervergütungen. Für nur 190 EUR Einrichtungsgebühr kann ein Kunden zwischen 20 und 50 einen robusten Sparplan von 150 EUR monatlich für sich gestalten. Die Gefahr von gefühlter &#8218;Abzocke&#8216; besteht dann nicht mehr. Besser sparen durch weniger Kosten. Dabei muss auf nichts verzichtet werden. Die Beratung ist umfassend und findet online statt. Der gesamte Prozess wird papierlos durchgeführt, inklusive elektronischer Signatur. Mit der Kunden-App tägliche Einsichtnahme. Mehr Infos zu Plan T <a href="https://wir-erfahren-geld.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>

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		<h2 class="wpb_heading wpb_singleimage_heading">Versicherungen lohnen sich. Fragt sich nur: Für wen?</h2>
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			<a href="https://i1.wp.com/www.independenceadvisors.com/wp-content/uploads/2020/04/Downturns-Then-Upturns.png?ssl=1" target="_self" class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey" rel="noopener"><img decoding="async" width="640" height="425" src="https://timabo.de/wp-content/uploads/2020/06/business-1477601_640.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" srcset="https://timabo.de/wp-content/uploads/2020/06/business-1477601_640.jpg 640w, https://timabo.de/wp-content/uploads/2020/06/business-1477601_640-600x398.jpg 600w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a>
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			<p><a href="https://pixabay.com/de/photos/gesch%C3%A4ft-mann-gesch%C3%A4ftsmann-1477601/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bildquelle.</a></p>

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		<item>
		<title>Kosten sind nicht gleich Vermittlungsprovision!</title>
		<link>https://timabo.de/kosten-sind-nicht-gleich-vermittlungsprovision/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2019 11:36:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Focus]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
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					<description><![CDATA[Guter Artikel zu Nettopolicen bei Focus-Online.]]></description>
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			<p>Bei Focus Online Money erschien am gestrigen Tag ein guter Artikel zu den erheblichen Vorteilen von so genannten &#8222;Nettopolicen&#8220; bei Versicherungen. Hier der <a href="https://www.focus.de/finanzen/versicherungen/abschlussgebuehr-sparen-bu-haftpflicht-rente-kunden-sparen-mit-nettopolicen-tausende-euro_id_11472585.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Link</a>. Im Gegensatz zur echten Nettopolice, bei der keine Abschluss- und Vertriebskosten erhoben werden und somit auch keine Vermittlungsprovisionen fließen, erheben die Versicherer bei üblichen Produkten solche Kosten und zahlen sehr wohl Provisionen. Die Kostenvorteile in der Nettowelt sind ganz erheblich und verzinsen sich gerade bei der Geldanlage/Altersversorgung um ein Vielfaches bis zum Ende. Der ansonsten gute und fachlich korrekte Artikel könnte den Anschein erwecken, ein Vermittler würde die gesamte Kostendifferenz als Provision verdienen. Dem ist nicht so. Kosten sind nicht gleich Vermittlungsprovision!</p>
<h5>Kosten sind nicht gleich Vermittlungsprovision!</h5>
<p>Der Focus liefert ein anschauliches Beispiel für eine Rentenversicherung: Ein 40-jähriger investiert EUR 768,65 monatlich in einen Standardtarif und wird dafür nicht garantiert EUR 882,- ab 62 lebenslang als Rente beziehen. Der Kostenvorteil der vergleichbaren Nettopolice liegt bei EUR 16.456,- EUR in 22 Jahren. Für die Vermittlung stehen im Standardtarif rund EUR 9.000,- Provision zu Buche. Üblich sind rund 4-5% der Beitragssumme. Sie werden zu Beginn an den Vermittler gezahlt und dann durch hohe Kostenentnahmen im Versicherungstarif an den Kunden weitergegeben. In den ersten Jahren sind die Kostenbelastungen am höchsten.</p>
<h5>Die ausgewiesenen Abschluss- und Vertriebskosten lassen keine Rückschlüsse auf Höhe der Provisionen zu.</h5>
<p>Vermittelt werden Versicherungen durch Vertriebsorganisationen, Versicherungsmakler, Generalagenten, Vertrauensleute, Banken und Sparkassen etc.  Ein vertrauensbildendes Qualitätsmerkmal zur Wahl des richtigen Beraters könnte z.B. die Bereitschaft zu Offenlegung der Provisionen in Euro sein. Derart kostenbelastete Tarife sind tendenziell teurer sind als ohne Abschluss- und Vertriebskosten.</p>
<h5>Die Kosten der Kapitalanlage beachten.</h5>
<p>Die klassische Lebens- oder Rentenversicherung ist weitgehend vom Markt verschwunden. Aktuell werden sehr oft fondsgebundene Policen vermittelt. Hierbei fungiert die Versicherung quasi nur als technischer Mantel. Nachdem die Versicherungsgesellschaft ihre Kosten entnommen hat, wird der Restbetrag am Kapitalmarkt investiert. Dazu dienen so genannte &#8222;Sondervermögen&#8220; von Kapitalanlagegesellschaften. Besser bekannt sind sie als &#8222;Investmentfonds&#8220; oder einfach &#8222;Fonds&#8220;. Diese Fonds belasten das sich entwickelnde Vermögen mit mehreren Gebührenpositionen. Je aktiver ein Fonds an den Märkten handelt, umso teurer sind hier die ausgelösten Kosten! Regelmäßig vergreifen sich zusätzlich noch die Versicherer am Fondsguthaben.  Perfide ist, dass die Kosten auf dieser Ebene sehr hoch werden können. Und dabei sind sie bei Beginn kaum zu erkennen.</p>
<p>Das menschliche Gehirn stößt an Grenzen, wenn es irgendwelche prozentualen Kostenpositionen in Eurobeträge umrechnen soll. Wenn Fonds A z.B Kosten in Höhe von 2% pro Jahr entnimmt und Fonds B nur 0,5%, schlägt diese Differenz im Rechenbeispiel des Focus-Artikels mit rund EUR 50.000,- Ergebnisunterschied bzw. rund EUR 125,- Monatsrente ganz erheblich zu Buche. In der Regel sieht der Vertrieb hiervon nichts. Die Kosten der Investmentfonds verbleiben in den Büchern von DWS, Fidelity, Templeton &amp; Co.</p>
<h6>Es sind nicht die Vermittler allein. Kosten sind nicht gleich Vermittlungsprovision. Die Kosten des Versicherers kommen hinzu. Und erst recht die der Investmentfonds. Letztere verstecken sich gewollt geschickt im Dickicht der Mathematik. Wer also Geld sparen will, wenn er oder sie Geld spart, sollte die Kostenstruktur insgesamt genau im Auge behalten. Wer Wert auf Wissen, Beratung, Service und Begleitung legt, findet in der &#8218;Honorarberatung&#8216; eine relativ preiswerte Alternative. Die Bereitschaft zur direkten Vergütung des Dienstleisters führt unter Einsatz sehr preiswerter Versicherungen und Fonds zu mehr Geld:<a href="https://timabo.de/project-details/experience/"> TIMABO experience.</a></h6>

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			<p><a href="https://pixabay.com/de/illustrations/kommunizieren-brainstorm-logo-1151283/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bildquelle</a></p>

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		<title>Viel Neues durch die IDD</title>
		<link>https://timabo.de/viel-neues-durch-die-idd-das-gesetz-kommt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2017 09:38:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[IDD]]></category>
		<category><![CDATA[Makler]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Gesetzentwurf steht. Gelingt mit der IDD der Durchbruch zu einer besseren Finanzberatung?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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			<h6>Nun ist &#8222;er&#8220; also da: Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Versicherungsvertriebsrichtlinie (IDD), den das Kainett jüngst beschlossen hatte.  <span class="s1">Nun folgt das Gesetzgebungsverfahren. Für das finale Gesetz muss der Bundesrat zustimmen. Geplant ist, dass das Gesetz noch vor der Wahl im Sommer steht und zum 1.1.2018 in Kraft tritt. Hier einige Eckpunkte der IDD zum jetzigen Stand:</span></h6>
<ul>
<li class="li1"><span class="s1">Weiterbildungsverpflichtung für die Branche</span></li>
<li class="li1"><span class="s1">Regulierung des immer stärker wachsenden Direktvertriebs der Versicherer</span></li>
<li class="li1"><span class="s1">Erweiterte Informations- und Dokumentationspflichten in der Beratung</span></li>
<li class="li1"><span class="s1">Klare Trennung zwischen Versicherungsberatern und Versicherungsvermittlern</span></li>
<li class="li1"><span class="s1">Provisionsabgabeverbot für Versicherungsvermittler</span></li>
<li class="li1"><span class="s1">Versicherungsberater dürfen Produkte vermitteln</span></li>
<li class="li1"><span class="s1">Versicherungsberater dürfen Honorare vereinbaren. Etwaige Provisionsanteile in Finanzprodukten müssen dagegen bereits beim Versicherer dem Kundenkonto gutgeschrieben werden. Doppelvergütung werden damit unmöglich.</span></li>
<li class="li1"><span class="s1">Versicherungsvermittler dürfen keine Honorare mit Verbrauchern (Privatkunden) vereinbaren.</span></li>
<li class="li1"><span class="s1">Versicherungsvermittler dürfen Honorare mit Nicht-Verbrauchern vereinbaren.</span></li>
<li class="li1"><span class="s1">Vermittler müssen sich entweder als Vermittler (Bezahlung durch Versicherer) oder Berater (Bezahlung durch Kunden) registrieren lassen. Mischmodelle sind verboten.</span></li>
<li class="li1"><span class="s1">Bestandsschutz für Altfälle</span></li>
</ul>
<h6 class="p1"><strong><span class="s1">Was bedeutet die IDD nach dem aktuellen Entwurf für die Zukunft der Branche und der Kunden? Mit einem Wort: Viel!</span></strong></h6>
<h6 class="p1"><strong><span class="s1">Es ist zu erwarten, dass es zu einigen Veränderungen im Gesetzgebungsprozess kommen könnte. Der Wille des Gesetzgebers ist dennoch deutlich: Klarheit und Transparenz! Die Grundzüge sind wohl klar. . Der Verbraucher soll sich künftig entscheiden, ob er seine Versicherungsangelegenheiten mit einem Produktverkäufer der Finanzindustrie oder mit seinem persönlichen und vom ihm bezahlten Berater erledigen möchte. Honorar-Finanzberatung geht derzeit deutlich gestärkt aus dem IDD-Entwurf hervor: Allein der künftige Versicherungsberater darf im Grunde alles anbieten und vermitteln. Auch Provisionslösungen wohlgemerkt. Doppelvergütungen werden bereits auf Versichererebene vermieden. Der „unabhängige“ Versicherungsmakler gilt wie auch der gebundene Versicherungsvertreter als Vermittler und muss mit einer eingeschränkten Produktwahl arbeiten: Keine Nettotarife mehr.<span class="Apple-converted-space">  </span>Die besten Produkte wird es also ausschließlich beim Versicherungsberater auf Honorarbasis geben. Die Abgabe von Provisionen ist und bleibt verboten. Das ist um der Klarheit Willen eindeutig zu begrüßen. Dieser Gesetzentwurf dürfte das generelle Verbot von Provisionen derzeit verhindern. Noch? Denn wer die Branche kennt, wird erwarten, dass man Ausnahmen und Umgehungstatbestände sowie Aufweichungen versuchen dürfte.</span></strong></h6>

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		</div>
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			<p><a href="https://pixabay.com/de/wippe-schaukel-schaukelger%C3%A4t-balken-339504/" target="_blank" rel="noopener">Bildquelle</a></p>

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		<title>Cyber Risiken und Versicherungsschutz</title>
		<link>https://timabo.de/cyber-risiken-und-versicherungsschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2016 14:52:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber]]></category>
		<category><![CDATA[Deckung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://timabo.de/?p=4116</guid>

					<description><![CDATA[Was sind Cyber-Risiken? Die Gefahr aus dem Netz. Wie Unternehmen vorsorgen können.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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			<p>&#8222;Was soll meiner Firma denn schon groß passieren?&#8220; &#8222;Wie hoch kann ein Schaden denn schon sein?&#8220; Immer noch unterschätzen Unternehmer die Risiken aus dem Internet. Dabei rangierte das Cyber Risiko im Jahr 2015 unter den Top 10 der Gefahren für Unternehmen auf dem 5. Platz! Das BKA berichtete im Jahr 2013 von 65.000 Fällen, die bundesweit zur Anzeige gebracht wurden. Die Dunkelziffer ist sicherlich noch viel höher.</p>
<h6>Der Fall eines Versicherungsmaklers aus Kiel zeigt, wie einfach es ist, hier zum Opfer zu werden: Eine vordergründig  harmlose Mail war als Bewerbung getarnt. Mit dem Öffnen des Anhangs &#8218;Lebenslauf&#8216; war es geschehen und ein vom Schutzprogramm nicht erkennbarer Virus legte den Server des gesamten Unternehmens sofort lahm. Gegen Zahlung von 20.000,- Euro auf ein ausländisches Konto würde der Hacker die Systeme wieder befreien, lautete das Angebot. Andernfalls seien alle Daten verloren. Zum Glück konnte in diesem Fall mit einer Sicherungskopie eine Systemwiederherstellung gefahren werden und nur wenige Daten gingen wirklich verloren. Mehrere Mitarbeiter waren jedoch einen ganzen Tag unbeschäftigt. Auch das kostete bereits Geld.</h6>
<p>Welche Gefahrenquellen gibt es überhaupt: Trojaner und Würmer, Viren-Baukästen, Phishing, DoS-Attacken, Physischer Verlust und Datenverlust. <strong>Jedes</strong> Unternehmen kann davon betroffen sein. Es muss nicht immer die ganz große Geschichte wie bei der Barclays Bank sein, als 27.000 Datensätze verloren gingen. <a href="https://www.theguardian.com/business/2014/feb/09/thousands-of-barclays-customer-files-stolen-and-sold-to-scammers-report" target="_blank" rel="noopener">LINK</a>. Betroffen ist jedes Unternehmen, das</p>
<ul>
<li><strong>personenbezogene und vertrauliche Daten speichert, bearbeitet oder verwaltet.</strong></li>
<li><strong>von Netzwerken und/oder digitalen Informationen aus dem Internet abhängig ist.</strong></li>
<li><strong>Online-Handel von Waren und Dienstleistungen betreibt.</strong></li>
<li><strong>Informationen elektronisch veröffentlicht.</strong></li>
</ul>
<p>Wöchentlich schießen so genannte Cyber-Policen aus dem Boden. Das ist auch gut so, denn übliche Versicherungen (Betriebshaftpflicht, Sach-Inhalt, Technische Versicherungen, Vertrauenschaden-Policen) sind hier nicht mehr ausreichend.</p>
<p><strong>Eine gute Cyber-Deckung sollte folgende Punkte enthalten:</strong></p>
<ol>
<li><strong>In der Haftpflicht gegenüber Dritten: Datenangriff, Rechtsverletzung, Ausspähung, Verhinderter Zugang, Rufschädigung</strong></li>
<li><strong>Eigenschäden: Unterstützung durch Computer-Forensik-Spezialisten, Benachrichtigungskosten, Kreditschutz- und Kreditüberwachungsservice, Wiederherstellung von Daten und Netzwerken, Reputationsschäden, Kosten für Krisenkommunikation, Cyber-Erpressung, Cyber-Vandalismus, Betriebsunterbrechung und Folgeschäden</strong></li>
</ol>
<h4>Mit neuen Zeiten kommen neue Risiken, die neue Versicherungen erfordern. Sprechen Sie mich gerne an. <a href="https://timabo.de/contact-us/" target="_blank">Kontakt</a>.</h4>

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			<div class="vc_single_image-wrapper vc_box_outline_circle  vc_box_border_sandy_brown"><img loading="lazy" decoding="async" class="vc_single_image-img " src="https://timabo.de/wp-content/uploads/2016/12/cyber-1654709_640-300x200.jpg" width="300" height="200" alt="cyber-1654709_640" title="cyber-1654709_640" /></div>
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			<p><a href="https://pixabay.com/de/cyber-attacke-angriff-virenschutz-1654709/" target="_blank" rel="noopener">Bildquelle</a></p>

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