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	<title>Riester &#8211; TIMABO Finanzen</title>
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	<description>Stoische Ruhe für Dein Geld</description>
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		<title>Spielregeln und staatliche Förderung</title>
		<link>https://timabo.de/spielregeln-und-staatliche-foerderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2022 07:45:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn Dir Deine Freiheit wichtig ist, hinterfrage staatliche Förderung bei der Altersvorsorge.]]></description>
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			<p><strong>Du kennst ihre Namen bestimmt schon: <em>Riester</em>-Rente, <em>Rürup</em>-Rente oder <em>bAV</em> bzw. <em>Direktversicherung</em>. Es handelt sich dabei um Finanzlösungen, mit denen Du Deine Altersvorsorge verbessern könntest und staatliche Förderung nutzen würdest. In Zeiten unsicherer Renten und steigender Inflation wird es wichtiger werden, erfolgreich vorzusorgen und etwas Geld zusätzlich zur Deutschen Rente zu bekommen. Aber auch die persönliche Freiheit, weniger oder kürzer zu arbeiten, ist ein starkes Motiv, hier zu handeln. Wer will schon von einem Sozialgesetzbuch abhängig sein?</strong></p>
<h3>Der Reiz staatlicher Förderung!</h3>
<p>Grundsätzlich übt staatliche Förderung irgendwie eine magische Anziehungskraft auf Menschen aus. Das sahen wir 2009 bei der legendären &#8222;Abwrackprämie&#8220; auf an sich noch produktive Fahrzeuge bei Anschaffung eines neuen Autos. Eine gigantische Subvention der Automobilwirtschaft &#8211; angeblich als Antwort auf die Finanzkrise. Wir fragen uns bis heute, was Autos mit kollabierenden Finanzsystemen zu tun haben sollen. Eine Erfolgsstory war es jedenfalls. Auch aktuell wird wieder reichlich indirekte Staatswirtschaft betrieben und allerlei subventioniert: Windkraft, E-Mobilität, Solaranlagen etc. Die VerbraucherInnen haben in der Regel recht wenig davon, denn die Förderung wandert regelmäßig in die Bücher der Unternehmen, weil sie als Aufschlag in die Preise einkalkuliert ist. Die Produkte sind am Ende oft nicht preiswerter als ungeförderte Substitute.</p>
<p>Bei geförderten Finanzprodukten gibt es <strong>immer</strong> gewisse Spielregeln. Diese eher qualitativen Merkmale sind wichtig und fallen bei zu vielen so genannten &#8222;FinanzberaterInnen&#8220; und &#8222;Finanzcoaches&#8220; unter den Tisch. Du darfst Dir hier Gedanken machen, ob Du das wirklich kaufen willst, wenn Du die weichen Merkmale hinterfragst und hoffentlich ehrliche Antworten bekommst. Bewerten darfst Du sie dann selbst.</p>
<ul>
<li><em>Todesfallschutz: Was passiert, wenn Dir etwas passiert, mit Deinem Geld? Nicht geförderte Fonds und Versicherungen sind frei vererbbar, was über Bezugsrechte, die gesetzliche Erbfolge oder entsprechende Verfügungen (&#8218;Testament&#8216;) geregelt wird. Bei allen staatlich geförderten Lösungen gibt es hier Einschränkungen. Sie sind zum Teil erheblich. Und sie sind sehr wenig flexibel, um an veränderte Lebensumstände angepasst werden zu können. So mancher Euro ist verloren, wenn zum Beispiel nach einer Scheidung oder nach dem Tod der EhepartnerIn keine bezugsberechtigte Person mehr da ist.</em></li>
<li><em>Kapitalwahlrecht: Die Versicherungsindustrie liebt die lebenslange Rentenzahlung. Sie verdient in der Regel fürstlich mit der Angst, dass das Geld verbraucht ist und womöglich noch gelebt wird. Bei einigen staatlich geförderten Vorsorgeformen gibt es KEIN Wahlrecht. Du MUSST eine lebenslange Rente als Bezugsform wählen oder darfst in einem anderen Fall lediglich 30% kapitalisieren. Solche eine Leibrente wird versicherungstechnisch bis mindestens Mitte 90 kalkuliert. Eine 35-jährige Person geht bei Abschluss also einen Vertrag ein, der rund 60 Jahre laufen soll oder ihr Geld für diesen Zeitraum an die Kette legt.</em></li>
<li><em>Verfügbarkeit: Staatliche Förderung bedeutet, dass Du grundsätzlich KEIN GELD VOR 60 bekommen wirst. Bei jüngeren Verträgen sogar vor 62. Der Staat fördert Deine Entscheidung, weil er Dich zum Aufbau von Altersversorgung steuern will. Und der Startpunkt wird Dir dann vorgegeben. Für kurzfristige Ziele oder unerwartete Notwendigkeiten sind solche Lösungen absolut ungeeignet.</em></li>
<li><em>Kapitalanlage: Es gelten besondere Spielregeln hinsichtlich der Kapitalanlage. Du hast so gut wie keinen Handlungsspielraum an dieser Stelle. Das ist komfortabel. In der Regel gibt es Garantievorgaben. Beispielsweise gibt es die Regel, dass mindestens die eingezahlten Beiträge zur Auszahlung zur Verfügung stehen müssen. Das klingt ja erst einmal sicher und vielleicht gut, aber die großen Chancen, die bei langfristigen Geldanlagen in den Aktienmärkten liegen, werden vertan. Die Finanzindustrie unternimmt allerlei Klimmzüge, um hier scheinbar adäquate Lösungen vermarkten zu können, die dennoch gute Renditen versprechen. Sie sind unnötig teuer, was dem enormen Aufwand geschuldet ist.</em></li>
<li><em>Steuerstundung: Es gibt aktuell kein einziges steuerfreies Finanzprodukt. Die Abgaben werden lediglich ganz oder teilweise gestundet. Das funktioniert auch, denn bei den meisten Menschen ist der Abgabensatz im Alter noch geringer als in der Erwerbsphase. Außerdem kannst Du durch Stundung aus Inflation Deine persönliche Deflation machen. Merke: Förderquote ist bei weitem nicht alles! Achte darauf, wie hoch die Abgabenlast im Leistungsbezug zuschlägt &#8211; und wenn es nur pauschal und vereinfacht ist. Die im Angebot glänzend dargestellte Leistung aus dem Förderprodukt ist nicht 1:1 vergleichbar mit einer ungeförderten Lösung. </em></li>
<li><em>Berufsunfähigkeit: Ganz besonders problematisch können biometrische Versicherungslösungen unter staatlicher Förderung wirken. Gerne bieten FinanzberaterInnen zum Beispiel die wichtige Berufsunfähigkeitsversicherung über betriebliche Direktversicherungen oder Rürup-Verträge an. Obacht: Hier sind schädliche Vorholeffekte auf Abgaben im Leistungsfall enthalten, denn auch diese Renten sind steuerpflichtige Leistungen.</em></li>
</ul>
<h3>Drum prüfe, wer sich ewig bindet.</h3>
<p><strong>Wenn Dir Deine <em>Freiheit</em> wichtig ist, sei behutsam mit staatlich geförderter Altersvorsorge. Frage Dich rechtzeitig, ob Dir die Förderung um ihrer selbst Willen lukrativ erscheint. Dein Ziel sollte sein, für das Alter vorzusorgen bzw. vom Arbeitsdruck zu befreien. Hier dann nach vollständiger Würdigung ein Förderprodukt beizumischen, kann eine kluge Entscheidung sein. Förderung hat jedoch keinen Selbstzweck. Sie ist immer nur<em> Neben</em>bedingung. Ist es überhaupt noch ratsam, das Leben in eine Erwerbsphase und eine Rentenphase einzuteilen? Dieser Ansatz ist vielleicht etwas in die Jahre gekommen. Wir arbeiten heute anders als unsere Vorväter und -mütter. Wir nutzen Home-Offices, machen Sabbaticals, betreiben Altersteilzeiten und wechseln häufiger die Berufung als früher. Allzu starre und staatlich geregelte Finanzpläne sind anachronistisch.</strong></p>

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			<p style="text-align: right;"><a href="https://pixabay.com/de/photos/nachhaltigkeit-energie-globus-3300869/" target="_blank" rel="noopener">Quelle</a></p>

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		<title>Garantien kosten Geld!</title>
		<link>https://timabo.de/garantien-kosten-geld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2021 10:01:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[bAV]]></category>
		<category><![CDATA[Garantien]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Riester]]></category>
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					<description><![CDATA[Garantien kosten Geld. Wie Riester und bAV betroffen sind.]]></description>
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			<h2><strong>Garantien kosten Geld:</strong></h2>
<h2>Wie Riester und bAV betroffen sind.</h2>
<p>In der guten alten Sparzeit gab es noch Zinsen. Meine erste Erinnerung an das Wort &#8218;Zinsen&#8216; geht auf die Mutter meines Freundes Andreas zurück. Ich hatte zum Geburtstag etwas Geld von Opa bekommen. Es waren 50,- DM. Das war damals unglaublich viel Geld. Ein Siebenjähriger erobert damit die ganze Welt! Jedenfalls sagte Andreas&#8216; Mutter, ich solle das Geld doch bei der Bank sparen, denn da  würde ich Zinsen bekommen. Und dann am besten noch am &#8222;Weltspartag&#8220; Ende Oktober zur freundlichen Frau am Schalter der Volksbank gehen, denn da gab es coole kleine Geschenke dazu: Lineal, Bleistift und so weiter. Gesagt &#8211; getan. Sparbuch eröffnet und fortan immer wieder die Spardose geleert und die kleinen Vermögen treu und im Herbst zur Bank getragen. Und richtig Zinsen kassiert. Aus Geld wurde mehr Geld. Ganz von selbst.</p>
<h2>Das Sparbuch ist keine gute Entscheidung mehr.</h2>
<p>Die Zeiten haben sich geändert. Ich bin älter geworden. Und ein Sparbuch besitze ich lange nicht mehr. Meine Lineale und Bleistifte kaufe ich mir selbst  &#8211; wobei ich meistens am PC tippe und weniger mit der Hand schreibe als früher. Zinsen? Im Gegenteil: Es gibt Strafzinsen auf Geld! Die Banken nennen sie höflich &#8218;Verwahrentgelt&#8216; oder noch netter. In Wahrheit sind es Minuszinsen auf Erspartes. Das liegt an der Geldpolitik der Zentralbank,  die mittlerweile europäisch geworden ist und den Euro anstelle der D-Mark verwaltet. Die Menge an Geld in unserer Wirtschaft ist so groß, dass die Banken und Sparkassen Zinsen an die Zentralbank zahlen müssen, wenn sie dort Geld anlegen. Und diese negativen Zinsen geben sie dann auch an die Kundinnen und Kunden weiter, die auf ihre Sparguthaben dann ab einer gewissen Höhe der Einlagen oft 0,5% p.a. Zinsen ZAHLEN. Es ist also heute ein Fehler, sein Geld zur Bank zu bringen. Denn zu den negativen Zinsen kommen ja noch steigende Preise für Güter und Dienstleistungen. Das nennt man &#8218;Inflation&#8216;. Bei einer Inflationsrate von z.B. 2% p.a. und einem Strafzinssatz von 0,5% p.a. verliert ein Guthaben von 100.000,- EUR nach einem Jahr sage und schreibe 2.500,- EUR an Kaufkraft. Nach 5 Jahren sind fast 12.000,- an Kaufkraft verschwunden &#8211; aus 100.000,- EUR sind nach 5 Jahren rund 88.000,- EUR echtes Vermögen geworden.</p>
<h2>Die Folgen der negativen Zinsen.</h2>
<ul>
<li>
<h6>Häuslebauer freut der negative Zins vordergründig. Darlehen sind billiger den je. Die Preise für Einfamilienhäuser, Eigentumswohnungen und Neubauten haben das längst inhaliert und sind entsprechend  gestiegen. Bei ehrlicher Betrachtung ist das eine Art Nullsummenspiel. Was früher als Zinsen bei der Bank landete, bekommt heute das Bauunternehmen, der Hausverkäufer und die Baustoffhersteller.</h6>
</li>
<li>
<h6>Geldanleger suchen nach alternativen Geldanlagen, wenn es keine Immobilie sein soll, weil sie zu unflexibel oder zu teuer ist. Dabei kommen Aktien und Anleihen, Edelmetalle und seltsame Dinge wie künstliche Kryptowährungen ohne jede Finanzaufsicht auf das Tableau.</h6>
</li>
<li>
<h6>Fonds und Versicherungen mit Garantieversprechungen funktionieren bereits heute nicht mehr.</h6>
</li>
</ul>
<h2>Das Garantiemodell bei der Vorsorge bricht zusammen.</h2>
<p>Garantien kosten Geld. Ein Rechenbeispiel mit dem noch aktuellen Rechnungszins von 0,9 % bei klassischen Lebensversicherungen und der Notwendigkeit einer Beitragserhaltungsgarantie zum Ablauf in 30 Jahren bei 100,- monatlicher Beitragsleistung OHNE Kostenbetrachtung. Ziel ist also ein Garantieguthaben von 36.000,- EUR am Ende bei 100,- EUR Sparleistung. Rein mathematisch braucht man bei 0,9% positivem Rechnungszins 87,19 EUR nur zur Garantiebildung. 12,81 EUR stehen für Kosten, Versicherungsrisiko und freie Geldanlage zur Verfügung. Wenn der Rechnungszins ab 2022 dann auf 0,25% gefallen sein wird, kostet die Garantiebildung bereits 96,31 EUR! Kein Versicherer wird für 3,69 EUR seine Kosten und Risiken darstellen können. Strafzinsen gibt es hier zwar noch nicht, aber das Modell &#8218;Versicherung mit Beitragsgarantie&#8216; bricht in sich zusammen.</p>
<p>Und davon direkt betroffen sind Riester-Verträge und viele Formen der betrieblichen Altersversorgung. Allianz &amp; Co. haben bereits angepasst oder ziehen sich zurück. Investmentfonds geht es nicht besser. Mathematik gilt für alle und ist immer verlässlich. In einigen staatlich stark unterstützten Formen der Altersvorsorge gilt heute noch die Vorgabe des Gesetzgebers, dass mindestens die eingezahlten Altersvorsorgebeiträge zur Verfügung stehen MÜSSEN. Und das kann der Gesetzgeber im Grunde nicht mehr aufrecht erhalten. Es wird sich ändern &#8211; irgendwann bald nach der Bundestagswahl. Man diskutiert bereits ein Garantieniveau von 80% oder ähnlich. Das macht aber nur zeitweilig glücklich. <strong>Da nicht zu erwarten ist, dass die Geldmenge ohne Währungsreform aktiv zurück genommen werden kann, wird es bei geringen oder negativen Zinsen bleiben &#8211; demnächst vielleicht schon ab sehr viel geringeren Guthaben als heute. Und dann? Dann wird man auch das Garantieniveau bei Riester &amp; Co. immer weiter senken müssen, damit es überhaupt  noch ein Produktangebot gibt.</strong></p>
<h2>Umdenken erforderlich.</h2>
<p><strong>Im internationalen Vergleich sparen Deutsche mit am meisten. Und sie sparen am wenigstens erfolgreich! Was für die Versicherer und Fonds gilt, trifft jeden Einzelnen gleichermaßen. Das Sparbuch ist tot. Die klassische Lebensversicherung als Altersvorsorge im Grunde auch. Wer mit diesen Lösungen spart und vorsorgt, verliert richtig Kaufkraft. So schön sich ein Garantieversprechen anfühlt, so irreführend ist es heutzutage. Sparer sind gefordert, sich von Sparbuch, Lebensversicherung &amp; Co.  zu lösen. Tagesgeldkonten sollten bestenfalls als Notgroschen-Topf und für die ganz ganz ganz kurze Frist eingesetzt werden. Was wohl die Mutter von Andreas HEUTE sagen würde? Nun, da auch der Weltspartag  verschwunden ist, würde sie als kluge Frau empfehlen, dass ich mein kleines Vermögen in ein gut gemachtes Aktien- und Anleihendepot investiere, damit es sich mehren kann. Garantien waren früher preiswert und ganz okay. Heute sind sie viel zu teuer und dürfen neu bewertet werden. Weitere Informationen zu den aktuellen Strafzinsen der Banken gibt es übrigens ohne Gewähr z.B. <a href="https://www.verivox.de/geldanlage/themen/negativzinsen/" target="_blank" rel="noopener">hier.</a></strong></p>
<p><strong>Weitere Informationen zum sicheren Investmentsparen und unsere Lösungen sind <a href="https://timabo.de/maschinenraum/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</strong></p>

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		<h2 class="wpb_heading wpb_singleimage_heading">Musikkassette und Sparbuch haben Einiges gemeinsam:</h2>
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