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	<title>Fonds &#8211; TIMABO Finanzen</title>
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	<title>Fonds &#8211; TIMABO Finanzen</title>
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		<title>TIMABO-Portfolios jetzt auch nachhaltig!</title>
		<link>https://timabo.de/timabo-portfolios-jetzt-auch-nachhaltig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Apr 2022 11:30:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ESG]]></category>
		<category><![CDATA[Investieren]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
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					<description><![CDATA[TIMABO startet mit nachhaltigen wissenschaftlichen Investmentfonds durch. Erfolgreiches Investieren und nachhaltig handeln gehören zusammen. ]]></description>
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			<p>Wir haben unser Lösungsangebot erweitert. Auf zunehmenden Wunsch von AnlegerInnen starten wir in Bezug auf nachhaltiges Investieren durch. Unseren Prinzipien bleiben wir treu. Weiterhin wird es bei uns ausschließlich funktionierende wissenschaftliche Aktien- und Anleihen-Fonds geben, die wir streng entlang der Dimensionen erwarteter Renditen strukturieren. Wir arbeiten nur mit preiswerten globalen Portfolios zu fairen Gesamtgebühren. Und selbstverständlich bekommen wir auch künftig keinen Cent von der Finanzindustrie. Alle Kosten und Gebühren liegen offen &#8211; auf den Cent genau. Wettbewerber und der Gesetzgeber sprechen an dieser Stelle von &#8222;ESG&#8220;-Kriterien. ESG steht für saubere Umwelt, soziales Verhalten und gute Unternehmensführung. Wir sind überzeugt, dass wir die Macht der Finanzwelt hier zum Wohle unserer Welt und unserer Kinder einsetzen können, indem wir zunächst wenigstens solche Geschäftsmodelle meiden, die nachweislich schlecht sind: Hohe Emissionen, Kinderarbeit, Ressourcenverschwendung, kontroverse Waffen etc. sind in unseren vier SUS-Portfolios laut Aussagen der Ökonomen unserer KAG  &#8222;Dimensional&#8220; nicht enthalten oder werden zumindest begrenzt. Wie  in der Vergangenheit haben wir das Feld zunächst einige Zeit justiert, bevor wir unseren AnlegerInnen hier Lösungen zur Verfügung stellen.</p>
<h2>Neben TIM jetzt auch SUS möglich!</h2>
<p>Neben unsere vier erfolgreichen TIM-Portfolios stellen wir nun vier vergleichbar strukturierte SUS-Portfolios. Naturgemäß sind jetzt tatsächlich weniger Unternehmen in den Zielfonds. Rund 1/3 aller Firmen haben es nicht geschafft und zählen im Sinne der Dimensional-Kriterien nicht mehr dazu. Mit über 8.000 globalen Titeln ist die Streuung unserer SUS-Portfolios immer noch viel breiter als bei den meisten aktiv geführten Fonds und erst recht als bei ETF. Die Dimensionen erwarteter Rendite nutzen wir gewinnbringend natürlich weiterhin.  Deshalb haben wir auch zunächst abgewartet, bis die Zeit unserer Meinung nach reif ist und Lösungen vorliegen, die unseren Ansprüchen gerecht werden.</p>
<p>Apropos, <strong>Nachhaltigkeit</strong> ist -Stand heute- keine neue Dimension für zu erwartende Rendite. Sie scheint aber zumindest auch nicht schädlich auf Rendite zu wirken. Das Feld ist dynamisch und wir werden die Forschung im Auge behalten. Weitere Informationen zu unseren SUS-Portfolios im <a href="https://timabo.de/maschinenraum/">Maschinenraum</a>. In der persönlichen (Video-)Beratung stellen wir Ihnen gerne die Kriterien vor, die bei der Auswahl der Ziel-Titel zugrunde gelegt werden. Jede Firma verbraucht irgendwie Ressourcen und nicht alles kann sofort &#8218;clean&#8216; sein. Wenn wir zunächst wenigstens die schlimmsten Prozesse meiden, ist das immerhin ein Anfang.</p>

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			<p style="text-align: right;"><a href="https://pixabay.com/de/photos/nachhaltigkeit-energie-globus-3300869/" target="_blank" rel="noopener">Quelle</a></p>

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		<title>Drei Investmentkonzepte</title>
		<link>https://timabo.de/5822-2investmentfonds/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2021 14:07:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[DEKA]]></category>
		<category><![CDATA[Dimensional]]></category>
		<category><![CDATA[ETF]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt grundsätzlich drei Arten von Investmentfonds. Aktiv, ETF und wissenschaftlich. Hier erfährst Du die Unterschiede.]]></description>
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			<p>Ein Investmentfonds ist eine Sammelstelle für AnlegerInnengeld. Rechtlich ist jeder Fonds eine eigene Gesellschaft zum Zwecke der Kapitalanlage. Die Anlagegelder der Kundschaft werden dort gesammelt und als so genanntes &#8218;Sondervermögen&#8216; aufbewahrt. Sondervermögen bedeutet, dass das Geld getrennt vom Gesellschaftsvermögen ausgesondert ist. Dadurch kann es bei einer Insolvenz der Gesellschaft, die man auch Kapitalanlagegesellschaft -kurz KAG- nennt, nicht verloren gehen. Es gibt Fonds für alles Mögliche: Aktien, Anleihen, Edelmetalle, Immobilien, Rohstoffe und einiges mehr. Und es gibt gemischte Fonds, bei denen verschiedene Anlageklassen, so nennt man eine Investmentidee, gemixt werden. Wir unterscheiden grundsätzlich folgende 3 Ideen, wie ein Fonds ausschauen kann:</p>
<ol>
<li><em>Es gibt Fonds mit <strong>aktivem Management</strong>. Sie sind sehr verbreitet und waren vor allem früher das Maß der Dinge. Einige populäre Marken, die zumindest historisch zu dieser Gruppe gehören, sind DWS, Union Investment, DEKA Fonds, Fidelity, Templeton etc.. Allen Fonds dieser Gruppe ist eines gemein: Sie sind sehr aktiv an den Kapitalmärkten und versuchen, durch Handel, also Kauf und Verkauf von Wertpapieren, eine besonders überdurchschnittliche Rendite zu erzielen. Die Investmentansätze dafür sind sehr unterschiedlich. Einige arbeiten nach Gutdünken. Manche nutzen Chartanalysen. Es gibt Systeme, die einem aktuellen Trend folgen. Es gibt Momentum-Investments. Neben hoher Aktivität zeichnen aktiv gemanagte Fonds sich aus durch relativ hohe laufende Gebühren und oft auch Vertriebskosten. Das Versprechen ist, dass das Management in der Lage ist, die hohen Kosten durch eine übermässige Performance mehr als zu begründen. Tatsache ist, dass es keinen systematischen Grund gibt, dass dieser Erfolg dauerhaft und sicher bzw. garantiert eintritt. Die allermeisten aktiven Fonds verfehlen die natürliche Eigenrendite eines Marktes. Zum Teil sehr deutlich.</em></li>
<li><em>Die zweite Gruppe bilden die so genannten <strong>&#8222;Exchange Traded Funds&#8220; ETF.</strong> Sie bilden in der Regel einen Markt einfach nur passiv ab. Passiv bedeutet, dass eben nicht aktiv gegen den Markt gehandelt wird. Stattdessen ist die Idee, dass Rendite sich solide einstellt, wenn man das Investment einfach nur liegen lässt. Bekannte Marken sind: iShares,  Lyxor, Vanguard, Xtrackers etc. Fast immer wird ein Index nachgebildet. Ein Index ist das offizielle Spiegelbild eines Marktes wie zum Beispiel der DAX für den deutschen Aktienmarkt großer Unternehmen. Die ETF sind in der Regel sehr viel preiswerter als aktive Fonds.  Der laufende Aufwand ist halt viel geringer. Auch sind Vertriebsprovisionen hier eher selten. Es gibt einige ehrliche ETF, die alle Titel eines Index&#8216; tatsächlich als Wertpapier bei der Depotbank führen. Die meisten ETF sind allerdings künstlich, d.h. es wird ein Index eher simuliert und durch einen Mitspieler, häufig eine Bank, tatsächlich gehalten, weil der ETF selbst viel zu klein dafür wäre. Die so wichtige Streuung ist an den jeweiligen Index gebunden, wenn ein solcher abgebildet wird. Insgesamt hat die Bedeutung der ETF stark zugenommen. Immer mehr Menschen verstehen, dass aktives Management bestenfalls zufällige Mehrwerte gegenüber passivem Investieren bringt. Die klassische Finanzindustrie hat vergleichsweise wenig Interesse an ETF, weil damit wenig Vergütung erzielbar ist. Passive Fonds sind so erfolgreich wie der Mark selbst. Hier kann kein Schaden durch ManagerInnen entstehen.</em></li>
<li><em>Zu guter Letzt gibt es eine Fondsgesellschaft, die einen vollkommen anderen Weg geht. Im Jahre 1983 wurde von Wirtschaftswissenschaftlern in Kalifornien eine weitere und in vielerlei Hinsicht andere Idee zu Investmentfonds gegründet. Die Rede ist von <a href="https://eu.dimensional.com/de-de/about-us/our-company" target="_blank" rel="noopener">Dimensional Funds</a>, die ihren Hauptsitz mittlerweile in Austin Texas hat. Es gibt heute 13 Niederlassungen weltweit. In ihnen kümmern sich über 1.400 Menschen um fast 600 Milliarden Euro Kundenvermögen &#8211; mit genau EINER Investmentphilosophie. Die Geschichte begann in den 1960er Jahren an der Universität. Volkswirte, die später Nobelpreisträger wurden, errechneten, wie und wodurch Rendite eigentlich entsteht. Es gibt verschiedene Faktoren, die irgendwie zu Rendite führen können: Glück, Wissen und Können, Geschwindigkeit und so weiter. In wissenschaftlichen Modellen rechneten sie aus, dass alle Märkte Investoren belohnen, die ein höheres Risiko eingehen als andere. Ein grundlegendes Gesetz in jeder funktionierenden Volkswirtschaft der Welt sozusagen. Das englische Wort dafür ist &#8218;risk premium&#8216;. Etwas steinig übersetzt also &#8218;Risikoprämie&#8216;. Aktieninvestoren erfahren also SYSTEMATISCH bessere Ergebnisse als Anleiheinvestoren. Nicht in jedem Jahr wohlgemerkt, aber langfristig vorhersehbar. Andernfalls kollabiert ein Wirtschaftssystem. Der überragende Haupttreiber für erwartbare Rendite ist also das Risiko. Das nennt man dann <strong>Dimension</strong>. Die Fondsgesellschaft Dimensional setzt alle heute bekannten Dimensionen erwarteter Renditen entlang ihrer Portfolios ein. Sie ist ähnlich preiswert wie ein ETF und dabei maximal gestreut. Es gibt sehr wenig Bewegung und Verlustmomente werden passiv überstanden. Mit allein den Anlageklassen globaler Aktien und Anleihen erfahren AnlegerInnen die natürliche Rendite dimensional strukturierter Fonds, ohne Sorge vor Fehlentscheidungen und hohen Gebühren haben zu müssen. Selbstverständlich stehen Dimensional-Fonds unter offizieller Finanzaufsicht. Für die Beratung in der klassischen Finanzindustrie ist der wissenschaftliche Lösungsweg natürlich nichts.</em></li>
</ol>
<p><strong>Selbstverständlich gilt für jedes Investment, dass Vergangenheitsbetrachtungen keine Aussagekraft über künftige Entwicklungen haben. Entscheidend ist am Ende, wie ehrlich das von Beginn an gesagt und gelebt wird. Die These ist, dass Märkte nicht kontrollierbar sind. Wie sonst wären Schwankungen heute überhaupt möglich, wenn die Anleger gestern bereits gewusst hätten, was heute passieren wird? Die kurzfristige Schwankung lebt von der Überraschung an der Börse. Die langfristige Rendite lebt von Unternehmenserfolgen und Risikobereitschaft. <a href="https://timabo.de/maschinenraum/">Hier</a> mehr erfahren.</strong></p>

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			<a data-rel="prettyPhoto[rel-5822-1407705244]" href="https://timabo.de/wp-content/uploads/2021/12/shopping-cart-1105049_640.png" target="_self" class="vc_single_image-wrapper vc_box_shadow_border  vc_box_border_grey prettyphoto"><img decoding="async" width="640" height="640" src="https://timabo.de/wp-content/uploads/2021/12/shopping-cart-1105049_640.png" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" srcset="https://timabo.de/wp-content/uploads/2021/12/shopping-cart-1105049_640.png 640w, https://timabo.de/wp-content/uploads/2021/12/shopping-cart-1105049_640-600x600.png 600w, https://timabo.de/wp-content/uploads/2021/12/shopping-cart-1105049_640-150x150.png 150w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a>
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		<title>Das beste Investment gestalten!</title>
		<link>https://timabo.de/das-beste-investment-gestaltenl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2020 15:45:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidungscoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Investment]]></category>
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			<p><strong>Wie kannst Du das beste Investment gestalten? Wann ist ein Investment überhaupt &#8218;am besten&#8216;? Im Allgemeinen greifen Finanzberater hier auf die Portfoliotheorie zurück: Der Zeithorizont bestimmt die Aktienquote. &#8222;Je länger das Geld arbeiten darf, desto höher sollte sie sein, damit vorübergehende Verluste an den Aktienmärkten wieder ausgeglichen werden können.&#8220;, sagen die Banker und Berater. Und dann noch die Streuung: Je mehr Einzeltitel eine Anlageklasse abbilden, desto besser. Beides ist im Grunde auch richtig.  Leider fehlt etwas Wesentliches.</strong></p>
<h5>Die Laufzeit bestimmt das richtige Portfolio im ersten Filter!</h5>
<p>Wir bei TIMABO nennen diesen Faktor der Portfoliogestaltung &#8218;<strong>exogen</strong>&#8218;. Dieser Bereich darf indes verfeinert werden. Bei der Gestaltung des besten Investments spielt so genanntes &#8218;Market Timing&#8216; in unserer Welt keine Rolle. Der Zeithorizont des Investments ist fundamental für die Wahl des passenden Portfolios. TIMABO hält 4 Portfolios aus wissenschaftlichen Investmentfonds der Kapitalanlagegesellschaft DIMENSIONAL vor. Sie sind qualitativ identisch, d.h. es werden dieselben Teilfonds verwendet. Die 4 Portfolios unterscheiden sich im Mischungsverhältnis zwischen den Anlageklassen zwischen 30% und 90% Aktienquote in zwanziger Schritten. Allen gemein ist, dass über rund 11.000 Wertpapiere global gestreut wird, dass die Gesamtkostenquote bei rund 0,5% des Anlagevermögens p.a. beträgt und dass es keine Vertriebsvergütungen gibt. Beispiel: Dient das Investment der Altersvorsorge und der Horizont ist größer als 15 Jahre, ist das Portfolio &#8218;TIM90&#8216; mit 90% Aktienquote optimal.</p>
<h5>Der zweite Filter macht den Unterschied: Die endogene Risikotragfähigkeit.</h5>
<p>Im Unterschied zu (fast) allen Beratungen geht TIMABO intensiv auf die innere Risikobereitschaft des Anlegenden ein. Um das zu verstehen, wollen wir zunächst einige Gedanken um die Funktionsweise unseres Gehirns aufbringen. Das Gehirn arbeitet energiesparend mit dem Abruf innerer Bilder im unterbewussten Teil. Wenn wir Menschen Informationen verarbeiten, greifen wir auf innere Bilder zurück, die uns unser Gehirn blitzschnell zur Verfügung stellt. Man schätzt, dass dieser Prozess etwa 11 Millionen mal intensiver verläuft als das eigentliche bewusste &#8218;Denken&#8216;.  Die Macht der inneren Bilder bestimmt auch unsere Finanzentscheidungen. Dabei ist das Unterbewusstsein nicht zimperlich. Es verzerrt, bewertet, unterschlägt und ergänzt etc. Und ganz besonders mächtig ist es in Situationen von Stress und Angst. Folge: Viele Sparer entscheiden sich  irrational für die Sicherheit eines <strong>zinslosen</strong> Sparbuches. In einer TIMABO-Beratung stellen wir uns diesen Mechanismen und messen die emotionale Stress-Schwelle. Die Wissenschaft sagt, dass sie von sehr individuell ist und sehr robust bleibt. Methodisch nutzen wir das Analysetool &#8222;<a href="https://www.fcm-coaching.de/finametrica" target="_blank" rel="noopener noreferrer">FinaMetrica</a>&#8222;, das seit mehr als 30 Jahren in vielen Ländern von Beratern eingesetzt wird, und messen Eure &#8218;<strong>endogene</strong>&#8218; Risikotragfähigkeit. Kunden, die auf Basis einer FinaMetrica-Analyse entscheiden, fühlen sich viel besser mit ihren Finanzentscheidungen und verlieren weitgehend alle Ängste vor Fehlentscheidungen und Verlusten. Das schafft ungeheure Klarheit!</p>
<h5>Der Clou: Die Matrix!</h5>
<p>Bei TIMABO haben wir ein recht einmaliges Konzept entwickelt, die exogene Risikobereitschaft nach der Portfoliotheorie mit der endogenen Risikotragfähigkeit nach der Verhaltenspsychologie zu kombinieren. <strong>Unsere Anleger durchlaufen vor der Entscheidung im Grunde einen Prozess mit doppelter Filterung:</strong></p>
<ol>
<li>Wir vereinfachen Dir die Welt in nur 4 Wissenschaftsportfolios. Je länger der Anlagehorizont, desto höher die Aktienquote.</li>
<li>Begrenzung durch das individuelle Stress-Level: Niemals wesentlich höher als individuell auszuhalten.</li>
</ol>
<p>In einer Matrix (siehe Abbildung) haben wir beide Faktoren zusammengeführt. Das beste Investment ist das, welches am besten ZU DIR persönlich PASST. Wir lassen also zum Beispiel Rendite liegen, wenn wir fundiert feststellen, dass Deine Ängste aufgrund von Erfahrungen, Erziehung, Umfeld oder anderen Gründen  zu groß dafür sind. So vorbereitet werden Dir Crashs an der Börse dann vermutlich nicht viel ausmachen. Deine Entscheidungen entstehen ohne Druck von außen. Sie wachsen in Dir selbst. Wir begleiten Dich nur.  In unserer Welt ist Angst entscheidungsschädlich. Was nützen Renditeaussichten von 8% oder mehr, wenn bei jeder kleinen Meldung aus der Finanzwelt zusammenzuckst? Oder wenn Du wiederholt frustriert Deine Entscheidungen der Vergangenheit über Bord wirfst, trotzdem immer wieder vergleichbare negative Erfahrungen machst und so nur ungünstige Glaubenssätze entwickelst? Konto <a href="https://timabo.de/meinkonto/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>

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		<h2 class="wpb_heading wpb_singleimage_heading">Die TIMABO-Matrix</h2>
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			<a href="https://timabo.de/wp-content/uploads/2020/02/Bildschirmfoto-2020-02-10-um-16.50.01.jpg" target="_blank" class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img decoding="async" width="1082" height="1000" src="https://timabo.de/wp-content/uploads/2020/02/Bildschirmfoto-2020-02-10-um-16.50.01.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" srcset="https://timabo.de/wp-content/uploads/2020/02/Bildschirmfoto-2020-02-10-um-16.50.01.jpg 1082w, https://timabo.de/wp-content/uploads/2020/02/Bildschirmfoto-2020-02-10-um-16.50.01-600x555.jpg 600w, https://timabo.de/wp-content/uploads/2020/02/Bildschirmfoto-2020-02-10-um-16.50.01-768x710.jpg 768w" sizes="(max-width: 1082px) 100vw, 1082px" /></a>
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		<item>
		<title>Kosten sind nicht gleich Vermittlungsprovision!</title>
		<link>https://timabo.de/kosten-sind-nicht-gleich-vermittlungsprovision/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2019 11:36:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Focus]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
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					<description><![CDATA[Guter Artikel zu Nettopolicen bei Focus-Online.]]></description>
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			<p>Bei Focus Online Money erschien am gestrigen Tag ein guter Artikel zu den erheblichen Vorteilen von so genannten &#8222;Nettopolicen&#8220; bei Versicherungen. Hier der <a href="https://www.focus.de/finanzen/versicherungen/abschlussgebuehr-sparen-bu-haftpflicht-rente-kunden-sparen-mit-nettopolicen-tausende-euro_id_11472585.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Link</a>. Im Gegensatz zur echten Nettopolice, bei der keine Abschluss- und Vertriebskosten erhoben werden und somit auch keine Vermittlungsprovisionen fließen, erheben die Versicherer bei üblichen Produkten solche Kosten und zahlen sehr wohl Provisionen. Die Kostenvorteile in der Nettowelt sind ganz erheblich und verzinsen sich gerade bei der Geldanlage/Altersversorgung um ein Vielfaches bis zum Ende. Der ansonsten gute und fachlich korrekte Artikel könnte den Anschein erwecken, ein Vermittler würde die gesamte Kostendifferenz als Provision verdienen. Dem ist nicht so. Kosten sind nicht gleich Vermittlungsprovision!</p>
<h5>Kosten sind nicht gleich Vermittlungsprovision!</h5>
<p>Der Focus liefert ein anschauliches Beispiel für eine Rentenversicherung: Ein 40-jähriger investiert EUR 768,65 monatlich in einen Standardtarif und wird dafür nicht garantiert EUR 882,- ab 62 lebenslang als Rente beziehen. Der Kostenvorteil der vergleichbaren Nettopolice liegt bei EUR 16.456,- EUR in 22 Jahren. Für die Vermittlung stehen im Standardtarif rund EUR 9.000,- Provision zu Buche. Üblich sind rund 4-5% der Beitragssumme. Sie werden zu Beginn an den Vermittler gezahlt und dann durch hohe Kostenentnahmen im Versicherungstarif an den Kunden weitergegeben. In den ersten Jahren sind die Kostenbelastungen am höchsten.</p>
<h5>Die ausgewiesenen Abschluss- und Vertriebskosten lassen keine Rückschlüsse auf Höhe der Provisionen zu.</h5>
<p>Vermittelt werden Versicherungen durch Vertriebsorganisationen, Versicherungsmakler, Generalagenten, Vertrauensleute, Banken und Sparkassen etc.  Ein vertrauensbildendes Qualitätsmerkmal zur Wahl des richtigen Beraters könnte z.B. die Bereitschaft zu Offenlegung der Provisionen in Euro sein. Derart kostenbelastete Tarife sind tendenziell teurer sind als ohne Abschluss- und Vertriebskosten.</p>
<h5>Die Kosten der Kapitalanlage beachten.</h5>
<p>Die klassische Lebens- oder Rentenversicherung ist weitgehend vom Markt verschwunden. Aktuell werden sehr oft fondsgebundene Policen vermittelt. Hierbei fungiert die Versicherung quasi nur als technischer Mantel. Nachdem die Versicherungsgesellschaft ihre Kosten entnommen hat, wird der Restbetrag am Kapitalmarkt investiert. Dazu dienen so genannte &#8222;Sondervermögen&#8220; von Kapitalanlagegesellschaften. Besser bekannt sind sie als &#8222;Investmentfonds&#8220; oder einfach &#8222;Fonds&#8220;. Diese Fonds belasten das sich entwickelnde Vermögen mit mehreren Gebührenpositionen. Je aktiver ein Fonds an den Märkten handelt, umso teurer sind hier die ausgelösten Kosten! Regelmäßig vergreifen sich zusätzlich noch die Versicherer am Fondsguthaben.  Perfide ist, dass die Kosten auf dieser Ebene sehr hoch werden können. Und dabei sind sie bei Beginn kaum zu erkennen.</p>
<p>Das menschliche Gehirn stößt an Grenzen, wenn es irgendwelche prozentualen Kostenpositionen in Eurobeträge umrechnen soll. Wenn Fonds A z.B Kosten in Höhe von 2% pro Jahr entnimmt und Fonds B nur 0,5%, schlägt diese Differenz im Rechenbeispiel des Focus-Artikels mit rund EUR 50.000,- Ergebnisunterschied bzw. rund EUR 125,- Monatsrente ganz erheblich zu Buche. In der Regel sieht der Vertrieb hiervon nichts. Die Kosten der Investmentfonds verbleiben in den Büchern von DWS, Fidelity, Templeton &amp; Co.</p>
<h6>Es sind nicht die Vermittler allein. Kosten sind nicht gleich Vermittlungsprovision. Die Kosten des Versicherers kommen hinzu. Und erst recht die der Investmentfonds. Letztere verstecken sich gewollt geschickt im Dickicht der Mathematik. Wer also Geld sparen will, wenn er oder sie Geld spart, sollte die Kostenstruktur insgesamt genau im Auge behalten. Wer Wert auf Wissen, Beratung, Service und Begleitung legt, findet in der &#8218;Honorarberatung&#8216; eine relativ preiswerte Alternative. Die Bereitschaft zur direkten Vergütung des Dienstleisters führt unter Einsatz sehr preiswerter Versicherungen und Fonds zu mehr Geld:<a href="https://timabo.de/project-details/experience/"> TIMABO experience.</a></h6>

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		<item>
		<title>TER wird OGC: Kostentransparenz?</title>
		<link>https://timabo.de/ter-wird-ogc-kostentransparenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jul 2019 11:49:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[ETF]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[OGC]]></category>
		<category><![CDATA[TER]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
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					<description><![CDATA[Aus TER wird OGC. Transparenz bei Fonds wird verbessert, aber nicht gut.]]></description>
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			<p><strong>Die Total Expense Ratio (TER) ist eine geläufige Kennzahl, die die Fondsindustrie einheitlich einsetzt. Sie soll die Kosten von Investmentfonds, z.B. Aktienfonds oder Rentenfonds vergleichbar machen. Im Zuge der europäischen Fondsgesetzgebung UCITS IV führt man nun die Kennzahl der &#8218;Ongoing Charges&#8216; (OGC) ein. Sie soll die TER ablösen. <a href="http://www.morningstar.de/de/news/109993/wegweiser-durch-den-fondsgeb%C3%BChren-dschungel.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Link</a> zum Wegweiser für Fondsgebühren. </strong></p>
<p>In Deutschland werden häufig die &#8218;laufenden Gebühren&#8216; synonym für die OGC verwendet. So zum Beispiel in den &#8222;Wesentlichen Anlegerinformationen&#8220;. Bei beiden Kennzahlen werden die laufenden Kosten ins Verhältnis zum durchschnittlichen Nettofondsvermögen gesetzt. Es sind also prozentuale Größen. Eine Kostenbetrachtung in Euro ist kaum möglich.</p>
<h5>Die OGC umfasst zwei Kostenarten zusätzlich zur TER.</h5>
<p>Zusätzlich zur TER werden durch die OGC zwei weitere Kostenarten umspannt:</p>
<ol>
<li>Laufende Kosten von Dachfonds, sofern eingesetzt.</li>
<li>Entgangene Erträge durch Wertpapierleihetransaktionen</li>
</ol>
<p>Damit ist die OGC schon ein Stück vollständiger als die TER. Die Idee der vollständigen Transparenz wird indes weit verfehlt.</p>
<h5>Leider ist die Betrachtung immer noch nicht vollständig.</h5>
<p>Weiterhin fehlen sehr wesentliche Kostenstellen von Investmentfonds in beiden Kennzahlen: Ausgabeaufschläge, Transaktionskosten auf Fondsebene und Erfolgsabhängige Gebühren (Performance Fees) bleiben unberücksichtigt. Fehlentscheidungen des Vermögensmanagements sollten auch veröffentlicht werden. Und wenn es sich um Investmentanlagen in Versicherungspolicen handelt, fehlen alle Angaben zu den teilweise üppigen Gebühren, die auf der Versicherungsebene zusätzlich entstehen, wenn z.B. der Versicherer in das Nettoanlagevermögen &#8218;hineingreift&#8216; etc. Von den berüchtigten &#8218;Abschluss- und Vertriebskosten&#8216; ganz zu schweigen.</p>
<p>Wenn Du lernen möchtest, welche Kostenarten in welcher Kennzahl enthalten sind und welche nicht, darfst Du <a href="https://timabo.de/contact-us/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> unsere Übersicht anfordern.</p>

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		<item>
		<title>Anlageberatung neu entdecken.</title>
		<link>https://timabo.de/anlageberatung-neu-entdecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2019 14:58:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Anlageberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Ziel]]></category>
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					<description><![CDATA[Finanzprodukte sind das Ergebnis und nicht das Ziel in der Anlageberatung. ]]></description>
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			<p><strong>Was verspricht eigentlich ein Anlageberater? Kompetenz, Erfahrung, Referenzen, Rendite, Sicherheit, Wissen, kostenlose Beratung und meistens auch guten Kaffee.</strong></p>
<h5>Im Ernst: Wollen wir das glauben?</h5>
<p>Welcher selbst ernannte Experte hat denn wirklich alle oder wenigstens die wesentlichen Finanzstürme zum richtigen Zeitpunkt kommen und wieder gehen sehen? Wieviele Kunden haben zu berichten, dass ihr Vermögensverwalter, Banker oder Sparkassenberater jederzeit über Kosten und Provisionen in Euro offen und nachvollziehbar gesprochen hat. Gerade mit dem wiederholten &#8222;Umdecken&#8220; der Positionen im Depot läßt sich eine Menge Kundenumsatz machen, denn es fallen jedes Mal Gebühren etc. an. Wie breit ist die Streuung des Vermögens beispielsweise tatsächlich? Und wie breit könnte sie eigentlich sein? Wie ehrlich ist der smarte Investmentprofi im Umgang mit seinen und fremden Fehlentscheidungen der Vergangenheit? Weshalb wird in der Beratung mit so genannten &#8218;Backtests&#8216; geworben, obwohl spätestens im Beratungsprotokoll dafür unterschrieben wird, dass Vergangenheitsergebnisse nichts über die Zukunft aussagen?</p>
<h5>Und wo bleibt der Kunde überhaupt?</h5>
<p>Am wenigsten Aufmerksamkeit wird meist dem Menschen und seiner Familie gewidmet. Das ist fatal. Es geht um die Märkte, die Krisen, die Chancen und Kennzahlen, die kein Mensch versteht. Getrieben von Aktionen und angeblichen Sonderangeboten wird unter Zeitdruck und künstlich erzeugtem Stress ein polterndes Handlungsszenario aufgebaut. Gute und verständliche Erklärungen, warum gerade in diesem Moment das eine oder andere besonders gut oder schlecht ist, bleiben aus. Andere Vertriebswege lassen den Menschen sogar ganz alleine mit seinen Entscheidungen und machen Fondsinvestment einfach nur billig. Regelrechte Rabattschlachten werden abgehalten. Niemand fragt nach den persönlichen Plänen des Kunden. Und wenn, dann findet kaum ein sachgerechter Bezug zu der anstehenden Finanzentscheidung statt. Die Risikobereitschaft, also die Gefühle beim Thema &#8218;Verluste&#8216;, wird nicht erfragt. Sie wird bestenfalls in Bezug auf das vorhandene sonstige Vermögen und bisherige Erfahrungen im Umgang mit zu verkaufenden Investments in Verbindung gebracht.</p>
<h5>Kunden verdienen bessere Beratungsinhalte!</h5>
<p>Die Wahl der richtigen Geldanlage hat fast gar nichts mit dem vorgegaukelten Finden der besten Insidertipps des Anlageberaters oder Vermögensverwalters zu tun. Niemand braucht einen Verwalter des Vermögens um seiner Mehrung Willen, sondern bestenfalls als Servicedienstleister, wenn man als Kunde keine Lust oder keine Zeit für das Thema hat. Die richtige Portfoliobestimmung findet auf Basis zweier Analyseergebnisse statt:</p>
<ol>
<li>Die persönliche emotionale Risikobereitschaft auf einer messbaren Skala von 0-100 Punkten.</li>
<li>Der Anlagehorizont in Bezug auf ein persönliches Lebensziel.</li>
</ol>
<p><strong>Beide Ergebnisse zusammen lassen sich in einer Matrix abbilden, um das optimale Portfolio zu bestimmen. Wohlgemerkt: Das optimale Portfolio für diesen Kunden in seiner jetzigen Entscheidungssituation und NICHT das angeblich beste Portfolio aus den Finanzmärkten. Die Übersetzung des optimalen Portfolios in konkrete Investments in der Anlageberatung ist dann einfaches Handwerk. Dafür gibt es sehr einfache und schlüssige Regeln. Und es gibt hervorragende und preiswerte Plattformen und Zugangswege am Markt.  </strong></p>
<h5><strong>Ein guter Anlageberater hält sich also intensiv und zugewandt am Menschen auf. Finanzprodukte sind Ergebnis und nicht Ziel der Beratung.</strong></h5>
<p>Kontakt <a href="https://timabo.de/contact-us/">hier</a>.</p>

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			<p><a href="https://pixabay.com/de/photos/hand-erwachsene-menschen-gesch%C3%A4ft-3077533/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bildquelle</a></p>

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		<item>
		<title>Guter Finanzberater gesucht &#8230;</title>
		<link>https://timabo.de/guter-finanzberater-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Aug 2016 11:23:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzberater]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kiel]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Haben Sie schon einmal bewusst darauf geachtet, worüber Ihr Finanzberater wirklich spricht, wenn es um Ihr Geld, ein Investment oder Ihre Altersvorsorge geht? Welches sind SEINE Themen?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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			<p>Haben Sie schon einmal bewusst darauf geachtet, worüber Ihr Finanzberater wirklich spricht, wenn es um Ihr Geld, ein Investment oder Ihre Altersvorsorge geht? Welches sind SEINE Themen? Meistens sind es die Märkte, die Vergangenheitswerte des empfohlenen Fonds, Vergleiche mit irgendwelchen Benchmarks, Produktauszeichnungen, die Finanzstärke des Anbieters, irgendwelche Zusatzversicherungen oder besondere Bausteine, Steuervorteile und so weiter. Achten Sie das nächste Mal darauf.</p>
<h6>Konzentrieren Sie sich auf Faktoren, die Sie kontrollieren können!</h6>
<p>Sind seine Themen auch IHRE Themen? Immerhin geht es auch um IHR Geld und IHRE Investmenterfahrung im Anschluss an die Finanzentscheidung. Konzentrieren Sie sich auf Faktoren, die Sie kontrollieren können! Die Märkte machen, was sie wollen und nicht, was SIE wollen. Sie haben keinen Einfluss auf die Kalkulation des Fonds und der Versicherung. Meistens erfahren Sie nicht einmal, welche Wertpapiere von den selbsternannten Anlagexperten zu welchem Zeitpunkt überhaupt bewegt und gehalten werden. Vergangenheitsrenditen haben noch nie etwas über zukünftige Entwicklungen aussagen können &#8211; und das wird auch immer so sein. Und ob Ihr Finanzberater in München, Kiel, London oder Hamburg sitzt, sagt nichts über den Erfolg Ihrer Finanzentscheidung aus. Aber worauf haben Sie denn überhaupt Einfluss? Was können Sie denn kontrollieren?</p>
<h6>Sie haben mehr unter Kontrolle als Sie denken.</h6>
<p>Ein guter Finanzberater kann einen Plan erstellen, der individuell an Ihre persönlichen finanziellen Bedürfnisse angepasst ist und Ihnen gleichzeitig dabei hilft, sich auf die <strong>wichtigen</strong> Dinge zu konzentrieren, die einen <strong>Mehrwert</strong> bieten. Das kann zu einer besseren Investmenterfahrung führen. Beispiele für Ihren Einflussbereich:</p>
<ul>
<li>Erstellen Sie einen Investmentplan passend zu Ihrer Lebensplanung</li>
<li>Notieren Sie Ihre finanziellen Bedürfnisse und Möglichkeiten</li>
<li>Messen Sie Ihre Risikobereitschaft bzw. Verlusttoleranz</li>
<li>Strukturieren Sie Ihr Depot entlang der Dimensionen zu erwarteter Renditen</li>
<li>Streuen Sie immer weltweit. Das schützt nicht vor Verlustphasen, aber minimiert Einzelrisiken</li>
<li>Reduzieren Sie Kosten und Kapitalumschlag. Kosten immer in Euro vergleichen.</li>
<li>Bedenken Sie Steuern</li>
</ul>
<p><strong>Moderne Finanzberatung hat viel weniger &#8222;Produkt&#8220; bzw. &#8222;Finanzplan&#8220; und viel mehr &#8222;Mensch&#8220; im Fokus des Prozesses. Ein solider Finanzplan ist nicht ausreichend. Ergänzend gehören die innere Haltung des Anlegers, sein Erfahrungshorizont und vor allem seine Risikobereitschaft dazu. Das Finanzprodukt muss nur noch zwei Vorgaben erfüllen: Es muss technisch ausgereift funktionieren und es muss preiswert sein. Gute Erfahrungen stellen sich ganz von selbst ein.</strong></p>

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			<p><a href="https://pixabay.com/de/zensur-einschr%C3%A4nkungen-610101/" target="_blank" rel="noopener">Bildquelle</a></p>

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		<title>Neuer Service &#8222;Depotblick&#8220;</title>
		<link>https://timabo.de/neuer-service-depotblick/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2016 14:02:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Depot]]></category>
		<category><![CDATA[Depotblick]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
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		<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
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					<description><![CDATA[TIMABO startet den neuen Service Depotblick: Alle Infos rund um Ihr Depot, Dokumentenarchiv und Digitale Signatur. Die Zukunft ist schon da!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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			<p>Der Erfolg der wissenschaftlichen Investmentphilosophie zu minimalen Kosten ist nicht neu. Nun aber startet der Service &#8222;Depotblick&#8220;. Anleger haben es nun noch leichter, den Stand ihres Wertpapierdepots zu checken, Informationen zu allen Fonds zu bekommen und ihre Transaktionen im Blick zu haben.</p>
<h6>Digitale Signatur</h6>
<p>Mit der kostenlosen App für das Smartphone, die es sowohl für Apple, als auch für Android gibt, hat der TIMABO-Kunde alle Infos rund um sein Geld immer griffbereit. Und auch auf jedem PC ist der Zugang schnell und sicher hergestellt. Sogar eine digitale Signatur mit dem Finger oder einem Stift für Orderaufträge etc. ist möglich.</p>
<h6>Archivfunktion</h6>
<p>Die Technik enthält auch ein sicheres Archiv für alle wichtigen Dokumente, die der Kunde dort einsehen kann: Testament, Versicherungen, Darlehensverträge, Patientenverfügung, Zeugnisse &#8211; alles lässt sich so vor Einbruch und Feuer schützen und ist jederzeit wiederzufinden. Weitere Informationen gibt es auf der Website und <a href="https://www.depotblick.info/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<h6>Mit Depotblick startet TIMABO in ein neues Zeitalter der Transparenz und Sicherheit. Für TIMABO-Kunden ist der Service kostenlos.</h6>

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		<title>Therapie und Beratung</title>
		<link>https://timabo.de/therapie-und-beratung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jun 2016 08:08:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entscheidungscoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Angebot]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fina Metrica]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kiel]]></category>
		<category><![CDATA[Risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Entscheidungscoaching ist eine Erweiterung üblicher Inhalte von Beratung. Die meisten Beratungen in der Finanzwelt drehen sich auch heute noch um die Produkte. Es sind halt Verkaufsprozesse. Vor etwa 20 Jahren wurde der Verkauf immerhin schon einmal um eine zweite Phase erweitert: Die Aussagen rund um Versicherungen und Fonds wurden um konzeptionelle Gedanken erweitert. Financial [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Entscheidungscoaching ist eine Erweiterung üblicher Inhalte von Beratung. Die meisten Beratungen in der <strong>Finanzwelt</strong> drehen sich auch heute noch um die Produkte. Es sind halt Verkaufsprozesse. Vor etwa 20 Jahren wurde der Verkauf immerhin schon einmal um eine zweite Phase erweitert: Die Aussagen rund um <strong>Versicherungen</strong> und <strong>Fonds</strong> wurden um konzeptionelle Gedanken erweitert. Financial Planning bzw. <strong>Finanzplanung</strong> machte die Runde. Leider ging es dann immer noch hauptsächlich um den &#8222;Verkauf&#8220; eines neuen Abschlusses. Zynisch kann man sagen, dass ohnehin IMMER eine neue <strong>Fondspolice</strong> als Optimierungsergebnis herauskam. Waren es zuvor fast 100% Beratungsanteil, die sich um das Produkt drehten, reduzierte sich das dann auf vielleicht 50%. Die zweite Hälfte beschäftigte sich mit dem Konzept hinter dem Produkt. Das Problem: Beides Bereiche sind immer noch EXTERN: Finanzplan plus Tarif, aber wo ist der Menschen mit seinen Emotionen und insbesondere seinen Ängsten?</p>
<h5>Ein guter Berater ist immer auch ein wenig Therapeut beim Entscheidungscoaching</h5>
<p>Ich bin auch “<strong>Musiktherapeut</strong>” außerhalb der Heilkunde. Der letzte Halbsatz ist rechtlich wichtig.  Warum ich freiwillig für ein Jahr (dort: <a href="https://www.iek-braunschweig.de/" target="_blank" rel="noopener">LINK</a>) auf die Schulbank gegangen war, wo das Thema doch vordergründig so gar nichts mit meinem Hauptjob als <strong>Finanzanlagenvermittler</strong> und <strong>Versicherungsmakler</strong> in <strong>Kiel</strong> und <strong>Hamburg </strong>zu tun hat? Neugier und Offenheit waren es zunächst. Nach fast 20 Jahren und tausenden von Gesprächen rund um Geld war es Zeit für neue Impulse.</p>
<p>Und was bringt mir der Abschluss? Nun, der Titel ist so unwichtig oder wichtig wie die anderen Titel meines Lebens. Aber die Inhalte und neuen und kreativen Sichtweisen haben nachhaltigen Einfluss auf mein Leben und meinen Beruf. Ich merkte schnell, dass jemand die Geldwelt mit der Angstwelt aufarbeiten sollte. <strong>Beratung</strong> fand bisher fast ausnahmslos “extern” statt: Finanzziele, Lebensängste, Krankheiten, <strong>Versicherungsschutz</strong>, <strong>Finanzprodukte</strong>, Märkte, Renditen etc. standen im Mittelpunkt aller Gespräche. Das Wissen um die menschliche <strong>Neurobiologie</strong> mit all ihren wundersamen Spielregeln aus der jüngsten Forschung gibt meiner Arbeit als <strong>Finanzberater</strong> eine ganz neue Qualität mit verblüffenden Ergebnissen. Den zweiten Teil kennen viele vom ihrem Berater auch. Der erste Teil ist neu und von einer derartigen Erkenntniskraft und Selbstwirksamkeit, dass das Entscheidungsgefühl einfach besser wird: Sicherheit, Entschlossenheit und Eigenverantwortung ziehen ein. Es gibt eine erstaunlich effektive Schnittmenge beider Welten. Eine <strong>Finanzberatung</strong>, die sich am Menschen und seiner inneren Haltung orientiert, führt zu besseren Ergebnissen und guten Erfahrungen. Die <strong>TIMABO</strong>-Erfahrung: Nah am Menschen und nicht bei den Märkten.</p>
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