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	<title>Versicherung &#8211; TIMABO Finanzen</title>
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	<title>Versicherung &#8211; TIMABO Finanzen</title>
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		<title>Garantien kosten Geld!</title>
		<link>https://timabo.de/garantien-kosten-geld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2021 10:01:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[bAV]]></category>
		<category><![CDATA[Garantien]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Riester]]></category>
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					<description><![CDATA[Garantien kosten Geld. Wie Riester und bAV betroffen sind.]]></description>
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			<h2><strong>Garantien kosten Geld:</strong></h2>
<h2>Wie Riester und bAV betroffen sind.</h2>
<p>In der guten alten Sparzeit gab es noch Zinsen. Meine erste Erinnerung an das Wort &#8218;Zinsen&#8216; geht auf die Mutter meines Freundes Andreas zurück. Ich hatte zum Geburtstag etwas Geld von Opa bekommen. Es waren 50,- DM. Das war damals unglaublich viel Geld. Ein Siebenjähriger erobert damit die ganze Welt! Jedenfalls sagte Andreas&#8216; Mutter, ich solle das Geld doch bei der Bank sparen, denn da  würde ich Zinsen bekommen. Und dann am besten noch am &#8222;Weltspartag&#8220; Ende Oktober zur freundlichen Frau am Schalter der Volksbank gehen, denn da gab es coole kleine Geschenke dazu: Lineal, Bleistift und so weiter. Gesagt &#8211; getan. Sparbuch eröffnet und fortan immer wieder die Spardose geleert und die kleinen Vermögen treu und im Herbst zur Bank getragen. Und richtig Zinsen kassiert. Aus Geld wurde mehr Geld. Ganz von selbst.</p>
<h2>Das Sparbuch ist keine gute Entscheidung mehr.</h2>
<p>Die Zeiten haben sich geändert. Ich bin älter geworden. Und ein Sparbuch besitze ich lange nicht mehr. Meine Lineale und Bleistifte kaufe ich mir selbst  &#8211; wobei ich meistens am PC tippe und weniger mit der Hand schreibe als früher. Zinsen? Im Gegenteil: Es gibt Strafzinsen auf Geld! Die Banken nennen sie höflich &#8218;Verwahrentgelt&#8216; oder noch netter. In Wahrheit sind es Minuszinsen auf Erspartes. Das liegt an der Geldpolitik der Zentralbank,  die mittlerweile europäisch geworden ist und den Euro anstelle der D-Mark verwaltet. Die Menge an Geld in unserer Wirtschaft ist so groß, dass die Banken und Sparkassen Zinsen an die Zentralbank zahlen müssen, wenn sie dort Geld anlegen. Und diese negativen Zinsen geben sie dann auch an die Kundinnen und Kunden weiter, die auf ihre Sparguthaben dann ab einer gewissen Höhe der Einlagen oft 0,5% p.a. Zinsen ZAHLEN. Es ist also heute ein Fehler, sein Geld zur Bank zu bringen. Denn zu den negativen Zinsen kommen ja noch steigende Preise für Güter und Dienstleistungen. Das nennt man &#8218;Inflation&#8216;. Bei einer Inflationsrate von z.B. 2% p.a. und einem Strafzinssatz von 0,5% p.a. verliert ein Guthaben von 100.000,- EUR nach einem Jahr sage und schreibe 2.500,- EUR an Kaufkraft. Nach 5 Jahren sind fast 12.000,- an Kaufkraft verschwunden &#8211; aus 100.000,- EUR sind nach 5 Jahren rund 88.000,- EUR echtes Vermögen geworden.</p>
<h2>Die Folgen der negativen Zinsen.</h2>
<ul>
<li>
<h6>Häuslebauer freut der negative Zins vordergründig. Darlehen sind billiger den je. Die Preise für Einfamilienhäuser, Eigentumswohnungen und Neubauten haben das längst inhaliert und sind entsprechend  gestiegen. Bei ehrlicher Betrachtung ist das eine Art Nullsummenspiel. Was früher als Zinsen bei der Bank landete, bekommt heute das Bauunternehmen, der Hausverkäufer und die Baustoffhersteller.</h6>
</li>
<li>
<h6>Geldanleger suchen nach alternativen Geldanlagen, wenn es keine Immobilie sein soll, weil sie zu unflexibel oder zu teuer ist. Dabei kommen Aktien und Anleihen, Edelmetalle und seltsame Dinge wie künstliche Kryptowährungen ohne jede Finanzaufsicht auf das Tableau.</h6>
</li>
<li>
<h6>Fonds und Versicherungen mit Garantieversprechungen funktionieren bereits heute nicht mehr.</h6>
</li>
</ul>
<h2>Das Garantiemodell bei der Vorsorge bricht zusammen.</h2>
<p>Garantien kosten Geld. Ein Rechenbeispiel mit dem noch aktuellen Rechnungszins von 0,9 % bei klassischen Lebensversicherungen und der Notwendigkeit einer Beitragserhaltungsgarantie zum Ablauf in 30 Jahren bei 100,- monatlicher Beitragsleistung OHNE Kostenbetrachtung. Ziel ist also ein Garantieguthaben von 36.000,- EUR am Ende bei 100,- EUR Sparleistung. Rein mathematisch braucht man bei 0,9% positivem Rechnungszins 87,19 EUR nur zur Garantiebildung. 12,81 EUR stehen für Kosten, Versicherungsrisiko und freie Geldanlage zur Verfügung. Wenn der Rechnungszins ab 2022 dann auf 0,25% gefallen sein wird, kostet die Garantiebildung bereits 96,31 EUR! Kein Versicherer wird für 3,69 EUR seine Kosten und Risiken darstellen können. Strafzinsen gibt es hier zwar noch nicht, aber das Modell &#8218;Versicherung mit Beitragsgarantie&#8216; bricht in sich zusammen.</p>
<p>Und davon direkt betroffen sind Riester-Verträge und viele Formen der betrieblichen Altersversorgung. Allianz &amp; Co. haben bereits angepasst oder ziehen sich zurück. Investmentfonds geht es nicht besser. Mathematik gilt für alle und ist immer verlässlich. In einigen staatlich stark unterstützten Formen der Altersvorsorge gilt heute noch die Vorgabe des Gesetzgebers, dass mindestens die eingezahlten Altersvorsorgebeiträge zur Verfügung stehen MÜSSEN. Und das kann der Gesetzgeber im Grunde nicht mehr aufrecht erhalten. Es wird sich ändern &#8211; irgendwann bald nach der Bundestagswahl. Man diskutiert bereits ein Garantieniveau von 80% oder ähnlich. Das macht aber nur zeitweilig glücklich. <strong>Da nicht zu erwarten ist, dass die Geldmenge ohne Währungsreform aktiv zurück genommen werden kann, wird es bei geringen oder negativen Zinsen bleiben &#8211; demnächst vielleicht schon ab sehr viel geringeren Guthaben als heute. Und dann? Dann wird man auch das Garantieniveau bei Riester &amp; Co. immer weiter senken müssen, damit es überhaupt  noch ein Produktangebot gibt.</strong></p>
<h2>Umdenken erforderlich.</h2>
<p><strong>Im internationalen Vergleich sparen Deutsche mit am meisten. Und sie sparen am wenigstens erfolgreich! Was für die Versicherer und Fonds gilt, trifft jeden Einzelnen gleichermaßen. Das Sparbuch ist tot. Die klassische Lebensversicherung als Altersvorsorge im Grunde auch. Wer mit diesen Lösungen spart und vorsorgt, verliert richtig Kaufkraft. So schön sich ein Garantieversprechen anfühlt, so irreführend ist es heutzutage. Sparer sind gefordert, sich von Sparbuch, Lebensversicherung &amp; Co.  zu lösen. Tagesgeldkonten sollten bestenfalls als Notgroschen-Topf und für die ganz ganz ganz kurze Frist eingesetzt werden. Was wohl die Mutter von Andreas HEUTE sagen würde? Nun, da auch der Weltspartag  verschwunden ist, würde sie als kluge Frau empfehlen, dass ich mein kleines Vermögen in ein gut gemachtes Aktien- und Anleihendepot investiere, damit es sich mehren kann. Garantien waren früher preiswert und ganz okay. Heute sind sie viel zu teuer und dürfen neu bewertet werden. Weitere Informationen zu den aktuellen Strafzinsen der Banken gibt es übrigens ohne Gewähr z.B. <a href="https://www.verivox.de/geldanlage/themen/negativzinsen/" target="_blank" rel="noopener">hier.</a></strong></p>
<p><strong>Weitere Informationen zum sicheren Investmentsparen und unsere Lösungen sind <a href="https://timabo.de/maschinenraum/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</strong></p>

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			<p style="text-align: right;"><a href="https://pixabay.com/de/photos/wolke-herz-liebe-romantik-5055011/" target="_blank" rel="noopener">Bildquelle</a></p>

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		<h2 class="wpb_heading wpb_singleimage_heading">Musikkassette und Sparbuch haben Einiges gemeinsam:</h2>
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			<a data-rel="prettyPhoto[rel-5693-3291847460]" href="https://timabo.de/wp-content/uploads/2021/06/cassette-994272_640.jpg" target="_self" class="vc_single_image-wrapper vc_box_shadow_border  vc_box_border_grey prettyphoto"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="640" height="424" src="https://timabo.de/wp-content/uploads/2021/06/cassette-994272_640.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" srcset="https://timabo.de/wp-content/uploads/2021/06/cassette-994272_640.jpg 640w, https://timabo.de/wp-content/uploads/2021/06/cassette-994272_640-600x398.jpg 600w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a>
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			<p style="text-align: right;"><a href="https://pixabay.com/de/photos/kassette-veraltet-chaos-audio-994272/" target="_blank" rel="noopener">Quelle</a></p>

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		<item>
		<title>Die Taschen voll: Über 7 % Provision für Versicherungsvermittler</title>
		<link>https://timabo.de/die-taschen-voll-ueber-7-provision-fuer-versicherungsvermittler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2020 11:58:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Provision]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[7%]]></category>
		<category><![CDATA[BAFin]]></category>
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					<description><![CDATA[Über 7% Provision für einzelne Vermittler für Versicherungen.]]></description>
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			<h1>Vermittler bekommen über 7 % der Beitragssumme als Provision!</h1>
<p><strong>Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BAFin fragt erneut Zahlen und Fakten zum Neugeschäft bei kapitalbildenden Versicherungsprodukten ab. Demnach bekommen einzelne Vermittler mehr als 7 % Vermittlungsprovision, wenn sie eine Lebens- oder Rentenversicherung verkaufen. Die durchschnittliche Abschlussprovision ist von 2017 auf 2018 leicht gestiegen auf 3,82 % der Beitragssumme. Die Vermittlungsprovisionen werden teilweise vorab und teilweise während der Laufzeit verteilt gezahlt. Noch etwas stärker gestiegen sind Betreuungsvergütungen an Vermittler. Insgesamt erhalten sie durchschnittlich 4,72 % der Beiträge von den Produktanbietern.</strong> Quelle: <a href="https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/DE/Meldung/2019/meldung_191211_abschlussprovision_abfrage.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Zum vollständigen Bericht der BAFin</a>.</p>
<p>Das Ergebnis der Abfrage mag überraschen. Hat doch der Gesetzgeber zuletzt versucht, mehr Transparenz und damit Wettbewerb in das Geschäftsmodell zu bringen. Zudem wurde der so genannte &#8222;Höchstzillmerungssatz&#8220; von 40 Promille auf 25 Promille gesenkt. Sehr vereinfacht gesagt sind das die Abschluss- und Vertriebskosten, die dem Verbraucher vor Vertragsabschluss im so genannten &#8222;Produktinformationsblatt&#8220; offengelegt werden müssen. Es scheint also, dass die Kosten sinken würden und dennoch ist Versicherungsvertrieb lukrativer denn je!</p>
<h2>Mehr als dreitausend Euro für einen Sparvertrag.</h2>
<p>Die Prozent- und Promillewerte beziehen sich stets auf die Beitragssumme. Bein einem Monatsbeitrag von 150 EUR für genau 37 Jahre Zahlungsdauer sind das 150 x 12 x 37 = 66.600 EUR als Beitragssumme. Im Bundesdurchschnitt bekommt der Vermittler also rund 3.144 EUR von der Versicherungsgesellschaft. Verdient hat er diese Vergütung nicht bzw. nicht vollständig während der ersten 60 Monate. So lange bleibt der Vertrag in der &#8218;Stornohaftung&#8216;. Im Falle einer vorzeitigen Kündigung oder Beitragsfreistellung in dieser Zeit muss ein Vermittler die Abschlussprovision anteilig zurückzahlen. Gerade in Krisenzeiten werden vermehrt Verträge storniert. So mancher Versicherungsverkäufer gerät aktuell bereits nach kurzer Zeit in wirtschaftliche Schwierigkeiten.</p>
<h2>Die Vergütung zahlt der Versicherungsnehmer.</h2>
<p>Die Vergütung fällt nicht wie Manna vom Himmel. Vielmehr ist sie in den einzelnen Versicherungsvertrag einkalkuliert. Die Versicherung entnimmt dem Versicherungsbeitrag reichlich Kosten. Zusätzlich entstehen sehr oft auf der Ebene der Kapitalanlage weitere Kosten. Alle Kosten belasten das Ergebnis des Vertrages. Mit einem besseren Denkmodell wäre das Versicherungsgeschäft für den Kunden sehr viel cooler: Ein Versicherungstarif mit einem Bruchteil der üblichen Kosten muss mathematisch bei sonst gleichen Annahmen deutlich besser funktionieren.</p>
<h2>Neues Denk- und Geschäftsmodell: Plan T.</h2>
<p>Ein Beispiel für solch ein Denkmodell ist &#8218;Plan T&#8216;. Dort gibt es keine Provisionen oder andere Arten von Anbietervergütungen. Für nur 190 EUR Einrichtungsgebühr kann ein Kunden zwischen 20 und 50 einen robusten Sparplan von 150 EUR monatlich für sich gestalten. Die Gefahr von gefühlter &#8218;Abzocke&#8216; besteht dann nicht mehr. Besser sparen durch weniger Kosten. Dabei muss auf nichts verzichtet werden. Die Beratung ist umfassend und findet online statt. Der gesamte Prozess wird papierlos durchgeführt, inklusive elektronischer Signatur. Mit der Kunden-App tägliche Einsichtnahme. Mehr Infos zu Plan T <a href="https://wir-erfahren-geld.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>

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		<h2 class="wpb_heading wpb_singleimage_heading">Versicherungen lohnen sich. Fragt sich nur: Für wen?</h2>
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			<a href="https://i1.wp.com/www.independenceadvisors.com/wp-content/uploads/2020/04/Downturns-Then-Upturns.png?ssl=1" target="_self" class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey" rel="noopener"><img decoding="async" width="640" height="425" src="https://timabo.de/wp-content/uploads/2020/06/business-1477601_640.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" srcset="https://timabo.de/wp-content/uploads/2020/06/business-1477601_640.jpg 640w, https://timabo.de/wp-content/uploads/2020/06/business-1477601_640-600x398.jpg 600w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a>
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			<p><a href="https://pixabay.com/de/photos/gesch%C3%A4ft-mann-gesch%C3%A4ftsmann-1477601/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bildquelle.</a></p>

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			</item>
		<item>
		<title>Kosten sind nicht gleich Vermittlungsprovision!</title>
		<link>https://timabo.de/kosten-sind-nicht-gleich-vermittlungsprovision/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2019 11:36:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Focus]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
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					<description><![CDATA[Guter Artikel zu Nettopolicen bei Focus-Online.]]></description>
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			<p>Bei Focus Online Money erschien am gestrigen Tag ein guter Artikel zu den erheblichen Vorteilen von so genannten &#8222;Nettopolicen&#8220; bei Versicherungen. Hier der <a href="https://www.focus.de/finanzen/versicherungen/abschlussgebuehr-sparen-bu-haftpflicht-rente-kunden-sparen-mit-nettopolicen-tausende-euro_id_11472585.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Link</a>. Im Gegensatz zur echten Nettopolice, bei der keine Abschluss- und Vertriebskosten erhoben werden und somit auch keine Vermittlungsprovisionen fließen, erheben die Versicherer bei üblichen Produkten solche Kosten und zahlen sehr wohl Provisionen. Die Kostenvorteile in der Nettowelt sind ganz erheblich und verzinsen sich gerade bei der Geldanlage/Altersversorgung um ein Vielfaches bis zum Ende. Der ansonsten gute und fachlich korrekte Artikel könnte den Anschein erwecken, ein Vermittler würde die gesamte Kostendifferenz als Provision verdienen. Dem ist nicht so. Kosten sind nicht gleich Vermittlungsprovision!</p>
<h5>Kosten sind nicht gleich Vermittlungsprovision!</h5>
<p>Der Focus liefert ein anschauliches Beispiel für eine Rentenversicherung: Ein 40-jähriger investiert EUR 768,65 monatlich in einen Standardtarif und wird dafür nicht garantiert EUR 882,- ab 62 lebenslang als Rente beziehen. Der Kostenvorteil der vergleichbaren Nettopolice liegt bei EUR 16.456,- EUR in 22 Jahren. Für die Vermittlung stehen im Standardtarif rund EUR 9.000,- Provision zu Buche. Üblich sind rund 4-5% der Beitragssumme. Sie werden zu Beginn an den Vermittler gezahlt und dann durch hohe Kostenentnahmen im Versicherungstarif an den Kunden weitergegeben. In den ersten Jahren sind die Kostenbelastungen am höchsten.</p>
<h5>Die ausgewiesenen Abschluss- und Vertriebskosten lassen keine Rückschlüsse auf Höhe der Provisionen zu.</h5>
<p>Vermittelt werden Versicherungen durch Vertriebsorganisationen, Versicherungsmakler, Generalagenten, Vertrauensleute, Banken und Sparkassen etc.  Ein vertrauensbildendes Qualitätsmerkmal zur Wahl des richtigen Beraters könnte z.B. die Bereitschaft zu Offenlegung der Provisionen in Euro sein. Derart kostenbelastete Tarife sind tendenziell teurer sind als ohne Abschluss- und Vertriebskosten.</p>
<h5>Die Kosten der Kapitalanlage beachten.</h5>
<p>Die klassische Lebens- oder Rentenversicherung ist weitgehend vom Markt verschwunden. Aktuell werden sehr oft fondsgebundene Policen vermittelt. Hierbei fungiert die Versicherung quasi nur als technischer Mantel. Nachdem die Versicherungsgesellschaft ihre Kosten entnommen hat, wird der Restbetrag am Kapitalmarkt investiert. Dazu dienen so genannte &#8222;Sondervermögen&#8220; von Kapitalanlagegesellschaften. Besser bekannt sind sie als &#8222;Investmentfonds&#8220; oder einfach &#8222;Fonds&#8220;. Diese Fonds belasten das sich entwickelnde Vermögen mit mehreren Gebührenpositionen. Je aktiver ein Fonds an den Märkten handelt, umso teurer sind hier die ausgelösten Kosten! Regelmäßig vergreifen sich zusätzlich noch die Versicherer am Fondsguthaben.  Perfide ist, dass die Kosten auf dieser Ebene sehr hoch werden können. Und dabei sind sie bei Beginn kaum zu erkennen.</p>
<p>Das menschliche Gehirn stößt an Grenzen, wenn es irgendwelche prozentualen Kostenpositionen in Eurobeträge umrechnen soll. Wenn Fonds A z.B Kosten in Höhe von 2% pro Jahr entnimmt und Fonds B nur 0,5%, schlägt diese Differenz im Rechenbeispiel des Focus-Artikels mit rund EUR 50.000,- Ergebnisunterschied bzw. rund EUR 125,- Monatsrente ganz erheblich zu Buche. In der Regel sieht der Vertrieb hiervon nichts. Die Kosten der Investmentfonds verbleiben in den Büchern von DWS, Fidelity, Templeton &amp; Co.</p>
<h6>Es sind nicht die Vermittler allein. Kosten sind nicht gleich Vermittlungsprovision. Die Kosten des Versicherers kommen hinzu. Und erst recht die der Investmentfonds. Letztere verstecken sich gewollt geschickt im Dickicht der Mathematik. Wer also Geld sparen will, wenn er oder sie Geld spart, sollte die Kostenstruktur insgesamt genau im Auge behalten. Wer Wert auf Wissen, Beratung, Service und Begleitung legt, findet in der &#8218;Honorarberatung&#8216; eine relativ preiswerte Alternative. Die Bereitschaft zur direkten Vergütung des Dienstleisters führt unter Einsatz sehr preiswerter Versicherungen und Fonds zu mehr Geld:<a href="https://timabo.de/project-details/experience/"> TIMABO experience.</a></h6>

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			<p><a href="https://pixabay.com/de/illustrations/kommunizieren-brainstorm-logo-1151283/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bildquelle</a></p>

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		<title>Cyber Risiken und Versicherungsschutz</title>
		<link>https://timabo.de/cyber-risiken-und-versicherungsschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2016 14:52:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Cyber]]></category>
		<category><![CDATA[Deckung]]></category>
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					<description><![CDATA[Was sind Cyber-Risiken? Die Gefahr aus dem Netz. Wie Unternehmen vorsorgen können.]]></description>
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			<p>&#8222;Was soll meiner Firma denn schon groß passieren?&#8220; &#8222;Wie hoch kann ein Schaden denn schon sein?&#8220; Immer noch unterschätzen Unternehmer die Risiken aus dem Internet. Dabei rangierte das Cyber Risiko im Jahr 2015 unter den Top 10 der Gefahren für Unternehmen auf dem 5. Platz! Das BKA berichtete im Jahr 2013 von 65.000 Fällen, die bundesweit zur Anzeige gebracht wurden. Die Dunkelziffer ist sicherlich noch viel höher.</p>
<h6>Der Fall eines Versicherungsmaklers aus Kiel zeigt, wie einfach es ist, hier zum Opfer zu werden: Eine vordergründig  harmlose Mail war als Bewerbung getarnt. Mit dem Öffnen des Anhangs &#8218;Lebenslauf&#8216; war es geschehen und ein vom Schutzprogramm nicht erkennbarer Virus legte den Server des gesamten Unternehmens sofort lahm. Gegen Zahlung von 20.000,- Euro auf ein ausländisches Konto würde der Hacker die Systeme wieder befreien, lautete das Angebot. Andernfalls seien alle Daten verloren. Zum Glück konnte in diesem Fall mit einer Sicherungskopie eine Systemwiederherstellung gefahren werden und nur wenige Daten gingen wirklich verloren. Mehrere Mitarbeiter waren jedoch einen ganzen Tag unbeschäftigt. Auch das kostete bereits Geld.</h6>
<p>Welche Gefahrenquellen gibt es überhaupt: Trojaner und Würmer, Viren-Baukästen, Phishing, DoS-Attacken, Physischer Verlust und Datenverlust. <strong>Jedes</strong> Unternehmen kann davon betroffen sein. Es muss nicht immer die ganz große Geschichte wie bei der Barclays Bank sein, als 27.000 Datensätze verloren gingen. <a href="https://www.theguardian.com/business/2014/feb/09/thousands-of-barclays-customer-files-stolen-and-sold-to-scammers-report" target="_blank" rel="noopener">LINK</a>. Betroffen ist jedes Unternehmen, das</p>
<ul>
<li><strong>personenbezogene und vertrauliche Daten speichert, bearbeitet oder verwaltet.</strong></li>
<li><strong>von Netzwerken und/oder digitalen Informationen aus dem Internet abhängig ist.</strong></li>
<li><strong>Online-Handel von Waren und Dienstleistungen betreibt.</strong></li>
<li><strong>Informationen elektronisch veröffentlicht.</strong></li>
</ul>
<p>Wöchentlich schießen so genannte Cyber-Policen aus dem Boden. Das ist auch gut so, denn übliche Versicherungen (Betriebshaftpflicht, Sach-Inhalt, Technische Versicherungen, Vertrauenschaden-Policen) sind hier nicht mehr ausreichend.</p>
<p><strong>Eine gute Cyber-Deckung sollte folgende Punkte enthalten:</strong></p>
<ol>
<li><strong>In der Haftpflicht gegenüber Dritten: Datenangriff, Rechtsverletzung, Ausspähung, Verhinderter Zugang, Rufschädigung</strong></li>
<li><strong>Eigenschäden: Unterstützung durch Computer-Forensik-Spezialisten, Benachrichtigungskosten, Kreditschutz- und Kreditüberwachungsservice, Wiederherstellung von Daten und Netzwerken, Reputationsschäden, Kosten für Krisenkommunikation, Cyber-Erpressung, Cyber-Vandalismus, Betriebsunterbrechung und Folgeschäden</strong></li>
</ol>
<h4>Mit neuen Zeiten kommen neue Risiken, die neue Versicherungen erfordern. Sprechen Sie mich gerne an. <a href="https://timabo.de/contact-us/" target="_blank">Kontakt</a>.</h4>

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			<p><a href="https://pixabay.com/de/cyber-attacke-angriff-virenschutz-1654709/" target="_blank" rel="noopener">Bildquelle</a></p>

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		<title>Geldanlage Y</title>
		<link>https://timabo.de/geldanlage-y/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2016 11:04:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Generationenberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Generation Y]]></category>
		<category><![CDATA[Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Y]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie sieht der ideale Plan für eine Geldanlage der Generation Y aus?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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			<p>Die Soziologie bezeichnet die Bevölkerungsgruppe der Geburtsjahrgänge 1980 bis 1999 oft als &#8222;Generation Y&#8220;, wobei das &#8222;Y&#8220; aus dem englischen &#8218;Why&#8216; = &#8218;Warum&#8216; abzuleiten ist.  Wie sieht die perfekte Geldanlage Y aus? Wenn Du also in diesen Jahren geboren bist und einen hochwertigen Bildungsabschluss besitzt oder anstrebst, gehörst Du womöglich dazu. Die Generation Y ist besonders: Sie ist die erste Generation, die die Zeit ohne mobile Kommunikation bzw. ohne das Internet nicht mehr erlebt hat, sie kennt den Terror nach 9/11 als prägendes mediales Ereignis und die deutsche Teilung ist bestenfalls Geschichte. Das Weltbild ist positiv. Die Dinge werden hinterfragt. Informationen sind von großer Bedeutung. Der Sinn einer Entscheidung wird gesucht. Die Mitglieder legen sich ungern fest und begreifen das Leben und die Welt als fröhlich, bunt und gut. Sie will besucht und bereist werden. <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Generation_Y" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> weitere Informationen. Wie könnte die &#8222;Geldanlage Y&#8220; aussehen?</p>
<ol>
<li><strong>Du willst keine Altersvorsorge. Du willst eine professionelle Geldanlage, die Du verstehst und die Dich versteht.</strong></li>
<li><strong>Du kannst jederzeit und überall mit dem Smartphone hineinschauen und sogar eingreifen.</strong></li>
<li><strong>Es macht Spaß, weil es ganz einfach ist.</strong></li>
<li><strong>Wenn Du Dir etwas leisten möchtest, kannst Du es einfach tun.</strong></li>
<li><strong>Du hast einen Berater mit Erfahrung, der vor Dir bezahlt wird, wenn er für Dich arbeitet, ohne dass er Dir Angst macht.</strong></li>
<li><strong>Du kennst alle Kosten und Gebühren Deiner Geldanlage in Euro und Cent.</strong></li>
<li><strong>Du willst Dich nicht mehr als nötig damit beschäftigen. Die Gemeinschaft aus Anlegern steht Dir informativ zur Seite.</strong></li>
<li><strong>Dein Geld ist nicht festgelegt. Du kannst die Höhe Deiner Investitionen bestimmen oder Geld abheben.</strong></li>
<li><strong>Du kannst den Erfolg Deiner Anlage selbst bestimmen.</strong></li>
<li><strong>Der Staat überwacht alles und sorgt für Sicherheit und Rechtmäßigkeit.</strong></li>
</ol>
<h4></h4>
<h4><strong>Die gute Nachricht: Das gibt es alles schon: <a href="https://timabo.de/contact-us/" target="_blank">Klick</a>!</strong></h4>

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			<p><a href="https://pixabay.com/de/norwegen-berg-himmel-blau-wasser-772991/" target="_blank" rel="noopener">Bildquelle</a></p>

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		<title>Rechnungszins geht gegen Null</title>
		<link>https://timabo.de/rechnungszins-geht-gegen-null/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2016 07:33:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[2017]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzberater]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kiel]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnungszins]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Rechnungszins für Lebensversicherung sinkt auf 0,9 %. Soll man noch schnell einen Vertrag abschließen?]]></description>
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			<p>Für neu abgeschlossene Lebensversicherungen und Rentenversicherungen im klassischen Sicherungsvermögen deutscher Versicherer (auch Deckungsstock) sinkt der garantierte Rechnungszins ab 1.1.2017 auf 0,9 %. Der Rechnungszins wird gesetzlich geregelt und orientiert sich an der Rendite von Staatsanleihen. Es gab Zeiten, da betrug er 4 %. Damals kosteten Kredite auch höhere Darlehenszinsen. Inzwischen ist Baugeld billig wie nie und volkswirtschaftlich ist das Zinsdrama bei Lebenversicherungen gar nicht zu verhindern. Die Bausparkassen, Sparbücher und Tagesgeldkonten waren längst voran gegangen.</p>
<h6>Was bedeutet das für meine bestehende Lebensversicherung?</h6>
<p>Nicht viel. Die Rechnungszinsen laufender Verträge sind davon nicht betroffen. Über den Rechnungszins hinaus werden den Verträgen jedoch auch Überschüsse gutgeschrieben. Die hohen Garantieversprechen der Vergangenheit belasten die Versicherer sehr. Sie können kaum mehr Überschüsse erwirtschaften. Ein sinkender Rechnungszins verschafft ihnen etwas Luft. Auf Sicht wird es aber schwierig bleiben.</p>
<h6>Soll ich noch schnell einen Vertrag in 2016 abschließen?</h6>
<p>Jedenfalls nicht wegen der Garantieverschlechterung! Die Finanzindustrie hat bereits die Druckstücke geliefert. Man wird wieder einen Schlussverkauf versuchen. Nicht blenden lassen: Die noch gültigen 1,25 % sind schon schlecht und begründen keinen Anlass zum Schnellschuss. Keine Sorge, Sie verpassen keine Chance, wenn Sie nicht abschließen.</p>
<h6>Welche Rolle spielen die Kosten der Versicherung?</h6>
<p>Eine sehr große Rolle. Der künftige Rechnungszins gilt nämlich vor Kosten und Gebühren. Wenn man ganz vorsichtig 0,5-Prozentpunkte Renditeverlust vor Kosten annimmt und bedenkt, dass die Inflationsrate derzeit bei rund 0,4 % (Quelle: <a href="https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2016/09/PD16_318_611.html" target="_blank" rel="noopener">Verbraucherpreisindex</a>) liegt, liegt die Kundenrendite real tatsächlich bei 0 %. Da liegt das Geld auf dem Tagesgeldkonto fast besser.</p>
<h6>Wie sorgt man am besten für das Alter vor?</h6>
<p>Auch wenn die Immobilie für viele das neue Heilmittel zu sein scheint, sorgt sie nicht für ausreichend Geld im Alter. Da die gesetzliche Versorgung nur noch eine Basis darstellt, wie es in jeder offiziellen Renteninformation offiziell beschrieben wird, sollten freie Bürger privat sparen. Langfristig sind Investmentfonds mit oder ohne Versicherungsmantel dafür eine gute Wahl. Das Risiko lässt sich leicht einstellen. Am wichtigsten sind günstige Gebühren. Also wenig Handel, wissenschaftliche Investmentregeln, preiswerte Verwaltung und vor allem: KEINE Zahlungen wie Provisionen und Ausgabeaufschläge.</p>
<h6>Fazit: Das Thema ist nichts für einen Schlussverkauf, sondern sollte in die professionellen Hände eines Finanzberaters ohne Provisionsinteressen gelegt werden, der es strategisch löst.</h6>

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			<p><a href="https://pixabay.com/de/stapel-zahl-nachlass-rabatt-zinsen-1001641/" target="_blank" rel="noopener">Bildquelle</a></p>

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		<title>Finanztipp: Risikolebensversicherung</title>
		<link>https://timabo.de/risikolebensversicherung-unter-lebenspartnern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2016 07:37:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanztipp]]></category>
		<category><![CDATA[Risikoschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Erbschaftssteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Erbschaftsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Paare]]></category>
		<category><![CDATA[Patchwork]]></category>
		<category><![CDATA[Risikolebensversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie gestaltet man eine Risikolebensversicherung richtig - insbesondere ohne Trauschein ...]]></description>
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			<h6>Heutzutage leben viele Paare unverheiratet miteinander. Ohne Trauschein werden Immobilien gemeinsam erworben und man begegnet zahlreichen Patchwork-Familien mit gemeinsamen Kindern und oder welchen aus früheren Beziehungen. Es fehlen Ansprüche auf &#8222;Rente wegen Todes&#8220; also Witwen- oder Witwerrenten. Eine privatrechtliche Todesfallabsicherung in Form einer Risiko-Lebensversicherung erscheint besonders wichtig. Doch wie gestaltet man solch einen Vertrag optimal:</h6>
<h4>Keine Kapital-Lebensversicherung</h4>
<p>Eine Kapital-Lebensversicherung ist lediglich eine Risikolebensversicherung mit einem zusätzlichen Sparanteil. Letzterer ist für das finanzplanerische Ziel überflüssig. Versicherungsverkäufer und Banken raten immer noch zu solchen Kombiprodukten der höheren Provision wegen. Versicherungsprodukte immer von Sparprodukten trennen, denn ein guter Versicherer ist nicht automatisch ein guter Geldanleger!</p>
<h4>Zwei getrennte Verträge</h4>
<p>Gerne wählen Paare einen Vertrag auf Gegenseitigkeit. Das ist eine verbundene Lebensversicherung. Hierbei gibt es zwei versicherte Personen. Solch eine Lösung ist wenig flexibel, falls das Paar sich später trennen will. Sie ist erbschaftssteuerlich nicht optimal, weil die Hälfte der im Todesfall ausgezahlten Leistung voll in die Erbschaftssteuer fließt. Und sie ist bezogen auf die Versorgung der Kinder mitunter schwierig.</p>
<h4>Verträge &#8222;überkreuzen&#8220;</h4>
<p>Besser ist, wenn beide Partner eine eigene Risikolebensversicherung haben. Im Optimalfall wird jeder Versicherungsnehmer und Bezugsberechtigter eines Vertrags auf das Leben des Partners. Der Partner oder die Partnerin ist also lediglich die versicherte Person. Im Leistungsfall bezieht der Hinterbliebene dann Leistungen aus seinem eigenen Vertrag. Und das dann vollkommen steuerfrei. Wichtig: Die Beitragszahlung sollte von einem Einzelkonto des Versicherungsnehmers erfolgen. Andernfalls hat die Beitragszahlung bereits Schenkungscharakter. Selbst Gemeinschaftskonten sind zu vermeiden. Der unverheiratete Erbe gehört in die Erbschaftssteuerklasse III. Der Freibetrag liegt bei 20.000,- Euro. Beträgt die Todesfallleistung aus der Versicherung zum Beispiel 100.000,- Euro, werden, ohne weiteres Erbgut, bereits 24.000,- Euro Steuern fällig, wenn die Absicherung nicht optimal gestaltet ist. Es bleiben also nur 76.000,- Euro übrig. Das ist sehr ärgerlich, weil es vermieden werden kann. Hier die <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/erbstg_1974/index.html#BJNR109330974BJNE003106140" target="_blank" rel="noopener">Gesetzesgrundlage</a>.</p>
<h6>Wichtig ist eine fachlich kompetente Beratung ohne Verkaufsinteressen. Steuerliche Fragen berät der Steuerberater. Liquiditätsfragen am besten der finanziell freie Finanzberater ohne Provisionsinteressen.</h6>

		</div>
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		</div>
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			<p><a href="https://pixabay.com/de/zensur-einschr%C3%A4nkungen-610101/" target="_blank" rel="noopener">Bildquelle</a></p>

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