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	<title>ETF &#8211; TIMABO Finanzen</title>
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	<title>ETF &#8211; TIMABO Finanzen</title>
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		<title>Das langfristige Potential von Aktien!</title>
		<link>https://timabo.de/das-langfristige-potential-von-aktien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2023 13:24:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[ETF]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Investieren]]></category>
		<category><![CDATA[S&P500]]></category>
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					<description><![CDATA[Hurra, es gibt wieder Zinsen! Deutschlands Sparende jubeln bereits, denn sie unterschätzen das langfristige Potential von Aktien.  Oder sie lassen sich anstecken von den Verlockungen der Banken und Sparkassen.]]></description>
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<p><strong>Hurra, es gibt wieder Zinsen! Deutschlands Sparende jubeln bereits, denn sie unterschätzen das langfristige Potential von Aktien.  Oder sie lassen sich anstecken von den Verlockungen der Banken und Sparkassen. Der &#8218;Zins&#8216; wird hier als nominale Rendite verstanden. Da ist der Wunsch wohl Vater des Gedanken. Viel wichtiger als die nominale Rendite ist jederzeit die reale Rendite. Das ist die Rendite p.a. nach Inflation. Zur Erinnerung: Inflation ist das Phänomen der stillen Enteignung durch wachsende Geldmengen bei langsamer wachsender Produktivität. Das Preisschild muss zwangsläufig teurer werden, wenn immer mehr Geld auf die Gütermenge trifft. Ausgelöst wird Inflation immer wieder durch exogene Schocks. Aktuell zum Beispiel die Rohstoff- und Energiekrise. Tatsächlich ist Sparers Lage aktuell schlechter als vor zwei Jahren, als es die so genannten &#8218;Straf- oder Minuszinsen&#8216; gab. Bei einem Geldmarktzins von 4% vor bzw. rund 3% nach Steuern  und einer Inflationsrate von 6%, beträgt die reale Rendite folglich -3%. Wenn Du heute 100.000,- EUR derart sparst,  wirst Du in genau einem Jahr nur noch 97.000,- EUR in heutiger Kaufkraft haben. Du würdest mit der falschen Einschätzung in nur einem Jahr 3.000,- EUR Vermögen verlieren. Nach 5 Jahren rund 14.000,- EUR Vermögensverlust. Wer eine positive reale Rendite erwarten will, kommt an der langfristigen Power von Aktienmärkten nach wie vor nicht vorbei.</strong></p>
</blockquote>
<h3>Gute Zeiten &#8211; Schlechte Zeiten!</h3>
<p>Die Fondsgesellschaft Dimensional hat einen Einseiter veröffentlicht, der die Kraft des Aktienmarktes am Beispiel des amerikanischen Indizes S&amp;P500 eindrucksvoll zeigt. <a href="https://timabo.de/wp-content/uploads/2023/10/bulls-bears-and-long-term-benefits-of-stock-investing-de.pdf" target="_blank" rel="noopener">Download</a> des OnePagers von Dimensional. Hier wollen wir die Erkenntnisse von fast 100 Jahren Zahlen, Daten und Fakten kurz zusammenfassen. Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Es wird ausdrücklich keine Handlungsempfehlung für Wertpapiere abgegeben. Jeder Handel mit Wertpapieren ist mit Risiken verbunden. Verluste sind möglich. Vergangene Renditen sagen nichts über zukünftige Entwicklungen aus. Sie können geringer oder höher ausfallen. Gebühren und Kosten wurden in dieser exemplarischen Darstellung nicht berücksichtigt. Die Haftung für die Datenqualität wird ausgeschlossen. Bitte die Hinweise der Herausgeberin beachten.</p>
<p>Im Einzelnen geht es hier nicht darum, durch aktives Handeln innerhalb der Aktienmärkte großes und schnelles Geld zu machen, wie man es von Hollywood-Filmen kennt. Entscheidend ist, mit stoischer Ruhe dabei zu sein, wenn Rendite passiert &#8211; und dabei zu bleiben, wenn sie negativ ist. Wir unterscheiden &#8222;BULLENMÄRKTE&#8220; und &#8222;BÄRENMÄRKTE&#8220;. Bullenmärkte sind Zeiten mit Kursgewinnen von 20% und mehr zum letzten Tiefstand. Bärenmärkte sind Zeiten von wenigstens 20% Kursverlusten zum letzten Hochstand. Bullenmärkte freuen uns. Bärenmärkte freuen uns nicht.</p>
<ul>
<li><em>Zwischen 1926 und 2023 erlebte der Aktienindex S&amp;P500 18 Bärenmärkte. Zwischen 1926 und 2023 erlebte der Aktienindex S&amp;P500 19 Bullenmärkte.</em></li>
<li><em>Die Bärenmärkte hielten durchschnittlich 10 Monate an. Die Bullenmärkte hielten durchschnittlich 52 Monate an. </em></li>
<li><em>Die Verluste in den Bärenmärkten reichten von -21% bis -80%. Die Gewinne in den Bullenmärkten reichten von +21% bis +936%.</em></li>
<li>Es gab 177 Monate mit Bärenmärkten. Es gab 988 Monate mit Bullenmärkten.</li>
</ul>
<h3>Der Lohn des Investierens!</h3>
<p><strong>Aktienmärkte sind volatil (&#8217;schwankend&#8216;). In den am längsten vorhandenen Zeitreihen sehen wir fast gleich viele Bären- und Bullenmärkte. Die Bullenmärkte lagen qualitativ deutlich vorne: Wesentlich mehr Gewinne UND wesentlich längere Gewinnphasen. Disziplinierte Anlegende wurden von den Märkten insgesamt belohnt, wenn sie sich passiv verhalten hatten. Die guten Zeiten waren mächtiger als die schlechten Zeiten. Das Auf und Ab von Aktienmärkten ist unberechenbar, doch ein Blick zurück zeigt aktuell, dass breit streuende Aktieninvestierende langfristig positive Renditen erwarten können, wenn die Gebühren der notwendigen Finanzprodukte hinreichend fair und gering sind.  Es gibt das langfristige Potential von Aktien tatsächlich. </strong></p>

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		<h2 class="wpb_heading wpb_singleimage_heading">Fast 100 Jahre Markterfahrung:</h2>
		<figure class="wpb_wrapper vc_figure">
			<a data-rel="prettyPhoto[rel-6428-939896905]" href="https://timabo.de/wp-content/uploads/2023/10/Bildschirmfoto-2023-10-05-um-14.24.34.jpg" target="_self" class="vc_single_image-wrapper vc_box_shadow  vc_box_border_grey prettyphoto"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1009" height="808" src="https://timabo.de/wp-content/uploads/2023/10/Bildschirmfoto-2023-10-05-um-14.24.34.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" srcset="https://timabo.de/wp-content/uploads/2023/10/Bildschirmfoto-2023-10-05-um-14.24.34.jpg 1009w, https://timabo.de/wp-content/uploads/2023/10/Bildschirmfoto-2023-10-05-um-14.24.34-600x480.jpg 600w, https://timabo.de/wp-content/uploads/2023/10/Bildschirmfoto-2023-10-05-um-14.24.34-768x615.jpg 768w" sizes="(max-width: 1009px) 100vw, 1009px" /></a>
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			<p>Quelle: Dimensional Fund Adv. 2023</p>

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		<title>Märkte und Krisen: Anleger sollten Corona nicht fürchten!</title>
		<link>https://timabo.de/maerkte-und-krisen-anleger-sollten-corona-nicht-fuerchten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2020 13:50:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ETF]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Investieren]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Covid]]></category>
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					<description><![CDATA[Anleger sollten Corona nicht fürchten.]]></description>
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			<h1>Märkte und Krisen: Anleger sollten Corona nicht fürchten!</h1>
<p>Seit  März 2020 hat sich sehr viel verändert. Die wirtschaftlichen Folgen politischer Entscheidungen stehen uns womöglich erst bevor. Anleger sollten Corona nicht fürchten. Die Aktienbörse erlebte mit den Lockdowns einen unerwarteten exogenen Schock. Zum jetzigen Zeitpunkt sieht es lange nicht mehr so dramatisch aus wie im Frühjahr. Einige Krisenpropheten und Bestsellerautoren mussten sich eines Besseren belehren lassen. Ihre Vorhersagen waren schlichtweg falsch. Doch wie geht es weiter? Wir wissen es nicht! Kurzfristig ist alles möglich: Seitwärtsbewegungen wie in den letzten Wochen, sinkende Kurse und Abstürze oder aber sogar eine Aktienrallye, sobald Impfstoffe funktionieren. Alles ist derzeit denkbar.</p>
<h6>In der TIMABO-Investmentwelt spielt die kurze Frist überhaupt keine Rolle. Wir glauben nicht daran, Märkte vorhersagen zu können. Das sollen andere versuchen. Wir sprechen Menschen an, die Lust auf die Wissenschaft der Finanzmärkte haben und die auf längere Sicht eine positive Finanzerfahrung machen wollen. Und das ohne Angst und Stress. Dass dieser Ansatz funktioniert, zeigt die Grafik.</h6>
<h5>Aktien weisen langfristig positive Renditen auf!</h5>
<p>Wir zeigen die Performance zweier Indizes von Januar 1990 bis Juni 2020:</p>
<ol>
<li>MSCI World Aktienindex in Euro: Das ist der bekannte und meist genutzte globale Aktienmarkt ohne Philosophie aus Standardwerten.</li>
<li>Dimensional Global Core Index in Euro: Hierbei werden Erkenntnisse der Volkswirtschaftslehre als Investmentphilosophie eingesetzt.</li>
</ol>
<p>Der MSCI-World Index kann auf eine stolze Jahresrendite von 7,08 % zurückblicken. Zum Beispiel könnte man hierzu einen echten <a href="https://www.finanzen.net/index/msci-world" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ETF</a> auf den Index kaufen. <strong>Noch</strong> besser machte es der wissenschaftliche Dimensional-Index mit 7,79 % p.a. Die Volatilitäten bzw. Schwankungen als Maß für das Risiko der Kapitalanlage unterschieden sich dagegen kaum (15,22 % bzw. 15,27 %). Das alles hat wissenschaftlich nachgewiesene Gründe. Investoren werden also offenbar ganz natürlich von Aktienmärkten mit positiven Renditen belohnt &#8211; sie dürfen nur lange genug zuschauen und bitte nicht eingreifen. Gleiches gilt für Vermögensverwalter und Fondsmanager. Positive Marktrenditen dürfen eben nicht durch hohe Kosten und Gebühren bzw. Fehlentscheidungen irgendwelcher angeblicher Kapitalmarktexperten belastet werden. Dann und nur dann werden Investoren systematisch Freude an Aktien erfahren.</p>
<h5>Krisen, Krisen, Krisen.</h5>
<p>Die empirische Betrachtung zeigt auch, dass  in den knapp 30 Jahren etliche Krisen, schwarze Börsentage, Abstürze etc. stattgefunden haben. Die Erholungen kamen indes genauso garantiert im Anschluss daran. Der langfristige Trend war offensichtlich positiv. Und es gibt keinen einzigen sachlichen Grund, weshalb das nicht auch heute so sein sollte. Die Dimensionen positiver Renditen verändern sich nicht. Regierungen kommen und gehen. Währungen auch. Und Krisen erst recht. Nur wer versucht, gegen all das anzukämpfen, geht hohe Risiken ein.</p>
<h6>Die Glaskugel der kurzfristigen Anlageempfehlung gibt es nach wie vor nicht. Selbst Abstürze von -60 % beim MSCI World in den Jahren 2000 bis 2003 spielen langfristig nur eine recht geringe Rolle. &#8222;Die Sonne geht morgen auf.&#8220;, ist eine garantiert richtige Prognose. Je länger der Zeithorizont von Aktieninvestments, desto größer wird die Prognosesicherheit für positive Renditen. Einen Fondsmanager braucht es dafür nicht &#8211; gerne jedoch Wirtschaftswissenschaftler. Hier geht es zu weiteren Informationen: <a href="https://timabo.de/project-details/science/">Klick</a>.</h6>

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		<h2 class="wpb_heading wpb_singleimage_heading">Aktienindizes im Vergleich seit 1990</h2>
		<figure class="wpb_wrapper vc_figure">
			<a href="https://timabo.de/wp-content/uploads/2020/08/Bild-Indizes-1600x1131.jpg" target="_self" class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img decoding="async" width="800" height="566" src="https://timabo.de/wp-content/uploads/2020/08/Bild-Indizes-scaled-e1598014820543.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" /></a>
		</figure>
	</div>

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			<p>Quelle: MSCI World und Dimensional Global Core Indizes. Vergangenheitsbetrachtungen sagen nichts über zukünftige Entwicklungen aus. Geldanlage in Investmentfonds  ist mit Verlustrisiken bis zum Totalverlust verbunden.</p>

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		<item>
		<title>TER wird OGC: Kostentransparenz?</title>
		<link>https://timabo.de/ter-wird-ogc-kostentransparenz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jul 2019 11:49:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[ETF]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[OGC]]></category>
		<category><![CDATA[TER]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
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					<description><![CDATA[Aus TER wird OGC. Transparenz bei Fonds wird verbessert, aber nicht gut.]]></description>
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			<p><strong>Die Total Expense Ratio (TER) ist eine geläufige Kennzahl, die die Fondsindustrie einheitlich einsetzt. Sie soll die Kosten von Investmentfonds, z.B. Aktienfonds oder Rentenfonds vergleichbar machen. Im Zuge der europäischen Fondsgesetzgebung UCITS IV führt man nun die Kennzahl der &#8218;Ongoing Charges&#8216; (OGC) ein. Sie soll die TER ablösen. <a href="http://www.morningstar.de/de/news/109993/wegweiser-durch-den-fondsgeb%C3%BChren-dschungel.aspx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Link</a> zum Wegweiser für Fondsgebühren. </strong></p>
<p>In Deutschland werden häufig die &#8218;laufenden Gebühren&#8216; synonym für die OGC verwendet. So zum Beispiel in den &#8222;Wesentlichen Anlegerinformationen&#8220;. Bei beiden Kennzahlen werden die laufenden Kosten ins Verhältnis zum durchschnittlichen Nettofondsvermögen gesetzt. Es sind also prozentuale Größen. Eine Kostenbetrachtung in Euro ist kaum möglich.</p>
<h5>Die OGC umfasst zwei Kostenarten zusätzlich zur TER.</h5>
<p>Zusätzlich zur TER werden durch die OGC zwei weitere Kostenarten umspannt:</p>
<ol>
<li>Laufende Kosten von Dachfonds, sofern eingesetzt.</li>
<li>Entgangene Erträge durch Wertpapierleihetransaktionen</li>
</ol>
<p>Damit ist die OGC schon ein Stück vollständiger als die TER. Die Idee der vollständigen Transparenz wird indes weit verfehlt.</p>
<h5>Leider ist die Betrachtung immer noch nicht vollständig.</h5>
<p>Weiterhin fehlen sehr wesentliche Kostenstellen von Investmentfonds in beiden Kennzahlen: Ausgabeaufschläge, Transaktionskosten auf Fondsebene und Erfolgsabhängige Gebühren (Performance Fees) bleiben unberücksichtigt. Fehlentscheidungen des Vermögensmanagements sollten auch veröffentlicht werden. Und wenn es sich um Investmentanlagen in Versicherungspolicen handelt, fehlen alle Angaben zu den teilweise üppigen Gebühren, die auf der Versicherungsebene zusätzlich entstehen, wenn z.B. der Versicherer in das Nettoanlagevermögen &#8218;hineingreift&#8216; etc. Von den berüchtigten &#8218;Abschluss- und Vertriebskosten&#8216; ganz zu schweigen.</p>
<p>Wenn Du lernen möchtest, welche Kostenarten in welcher Kennzahl enthalten sind und welche nicht, darfst Du <a href="https://timabo.de/contact-us/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> unsere Übersicht anfordern.</p>

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			<p><a href="https://pixabay.com/de/photos/hand-erwachsene-menschen-gesch%C3%A4ft-3077533/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bildquelle</a></p>

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			</item>
		<item>
		<title>Schwachstelle Indexfonds ETF</title>
		<link>https://timabo.de/schwachstelle-indexfonds-etf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2018 13:08:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[ETF]]></category>
		<category><![CDATA[Market Impact Costs]]></category>
		<category><![CDATA[Covestro]]></category>
		<category><![CDATA[Dax]]></category>
		<category><![CDATA[Index]]></category>
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					<description><![CDATA[Covestro verdrängt ProSiebenSat.1 aus dem Dax. Probleme für ETF/Indexfonds]]></description>
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			<h6>Am 19. März 2018 kommt es zu einigen Änderungen in der Zusammensetzung wesentlicher deutscher Aktienindizes. Der populäre Deutsche Aktienindex Dax erfährt dabei eine überraschende Änderung. Wie die <a href="https://www.teleboerse.de/aktien/Covestro-schmeisst-ProSiebenSat-1-aus-Dax-article20321356.html" target="_blank" rel="noopener">Telebörse</a> meldet, verdrängt der noch sehr junge Kunststoffhersteller &#8222;Covestro&#8220; den Medienkonzern &#8222;ProSiebenSat.1&#8220;, der in die &#8218;zweite Liga&#8216; MDax absteigen muss. Aber auch bei kleineren deutsche Indizes  gibt es Bewegung.</h6>
<p>Auswirkungen haben eine solche Änderungen auf alle Fonds, die definitionsgemäß den Index 1:1 nachbilden. Jedes Fondsmanagement muss den Tausch quasi zeitgleich für den Indexfonds umzusetzen. Die Nachfrage muss steigen, obwohl das Papier relativ schon teurer geworden ist bzw. teurer wird. Kaufen bei zu hohen Preisen ist für den ETF dann Verpflichtung. Das sind keine guten Nachrichten für Investoren, die auf die populären ETF/Indexfonds gesetzt haben. Quasi zwangsweise wird prozyklisch gehandelt, wobei das Gegenteil der Fall sein sollte. Hier steckt eine Schwachstelle passiver ETF-Strukturen, die hier einfach zu starr und unflexibel funktionieren.</p>
<h3>&#8222;Market Impact Costs&#8220; sind das Problem!</h3>
<p>Das Phänomen wird in der Fachliteratur übrigens als &#8222;Market Impact Consts&#8220; bezeichnet (<a href="https://www.onpulson.de/lexikon/market-impact-costs/" target="_blank" rel="noopener">Quelle</a>): Das Wertpapier wird nicht zum Marktpreis verkauft, sondern schlechter, weil es aus sich selbst heraus bereits den Marktpreis negativ beeinflusst hat. Umgekehrt gilt das natürlich auch für den Kauf. Je größer das Handelsvolumen, desto größer ist auch diese unsichtbare Kostenkomponente. Besser sind Investmentphilosophien mit unerzwungener Handesaktivität unter Nutzung antizyklischer Chancen.</p>

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			<p><a href="https://pixabay.com/de/radfahrer-bewegung-radfahren-rad-2651460/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bildquelle</a></p>

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