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	<title>Risiko &#8211; TIMABO Finanzen</title>
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	<title>Risiko &#8211; TIMABO Finanzen</title>
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		<title>Risiko bei der Geldanlage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2016 11:28:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entscheidungscoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Welche Rolle spielt die Innere Haltung zum Risiko bei der Geldanlage? Wir entscheiden nicht rational.]]></description>
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			<p>Bei der Geldanlage spielt das Risiko nach den Gebühren die zweitwichtigste Rolle. Wie beurteilen Menschen psychologisch den Erfolgsfaktor &#8222;Risiko&#8220;? Der Wissenschaftler Daniel Kahnemann ist Psychologe und bekam 2002 den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften für seine bahnbrechende Arbeit &#8222;New Prospect Theory&#8220; &#8211; Neue Erwartungstheorie. Gemeinsam mit Amon Tversky wies er in einem mathematischen Modell nach, dass ein Verlust emotional wesentlich höher wahrgenommen wird als ein Gewinn. Der Faktor wurde mit 2,2 ermittelt.</p>
<h6>Wir wollen nicht verlieren.</h6>
<p>Verlieren tut also deutlich mehr weh als Gewinnen Freude bereitet. Das führt dazu, dass Menschen grundsätzlich eher Verluste vermeiden wollen als Gewinne zu erzielen. Unsere Finanzentscheidungen sind also keineswegs rational, sondern tendieren über das Unterbewusstsein in Richtung &#8222;Verlustaversion&#8220; &#8211; so nennt man das. Und weil neurobiologisch zwischen einen tatsächlichen Ereignis und einem inneren Bild davon kein Unterschied besteht, ist dieses Phänomen bereits vorhanden, bevor wir selbst überhaupt wirklich eine negative Erfahrung gemacht haben. Im Gegenteil: Menschen, die einen Börsencrash langfristig vernünftig &#8222;überstanden&#8220; haben, haben Eigenerfahrungen und sind tendenziell weniger risikoscheu als diejenigen, die sich allein auf die Ratschläge anderer oder ihre eigenen inneren Bilder verlassen müssen. Die Folge der Verlustaversion ist ein zu geringes Ausnutzen der Kapitalmärkte. Die Frage &#8222;Wie möchtest du anlegen: Eher riskant oder eher sicher?&#8220;, beantworten fast alle Anleger in Richtung Sicherheit.  Abhilfe schafft allein eine Strategie über das Bewusstsein: Entweder eigene echte Erfahrungen oder die wissenschaftliche Analyse Fina Metrica® , die ein fundiertes persönliches Risikobereitschaftsprofil auf einer Skala von 0 bis 100 zum Ergebnis hat.</p>
<h6>Risiko und Sicherheit sind kein Gegensatzpaar.</h6>
<p>Sicherheit und Risiko sind kein Gegensatzpaar, das nur die Wahl zwischen ja oder nein, 1 oder 0, schwarz oder weiß zulässt. Zwischen einer maximal sicheren Anlage und einer maximal riskanten Anlage gibt es eine Skala aus Nuancen und Variationen. Faustformel: Unter Berücksichtigung der Anlageziele, der finanziellen Möglichkeiten und des Zeithorizonts sollten Finanzanlagen immer so risikobehaftet wie <strong>von innen heraus möglich</strong> getätigt werden.</p>
<h6>Stellen Sie sich bitte vor, Sie haben 10.000 Euro auf Ihrem Konto. Das ist viel Geld. Durch eine Finanzkrise sinkt der Wert für einige Monate um 10%. Die Krise dauert 18 Monate inklusive Markterholung. Dann sehen Sie erneut 10.000 Euro. In der Zwischenzeit hatten Sie also nur noch 9.000 Euro Guthaben. Frage: Waren Sie arm oder begründet das Verarmungsängste?</h6>

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			<p><a href="https://pixabay.com/de/stapel-zahl-nachlass-rabatt-zinsen-1001641/" target="_blank" rel="noopener">Bildquelle</a></p>

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		<title>Therapie und Beratung</title>
		<link>https://timabo.de/therapie-und-beratung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jun 2016 08:08:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entscheidungscoaching]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Entscheidungscoaching ist eine Erweiterung üblicher Inhalte von Beratung. Die meisten Beratungen in der Finanzwelt drehen sich auch heute noch um die Produkte. Es sind halt Verkaufsprozesse. Vor etwa 20 Jahren wurde der Verkauf immerhin schon einmal um eine zweite Phase erweitert: Die Aussagen rund um Versicherungen und Fonds wurden um konzeptionelle Gedanken erweitert. Financial [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Entscheidungscoaching ist eine Erweiterung üblicher Inhalte von Beratung. Die meisten Beratungen in der <strong>Finanzwelt</strong> drehen sich auch heute noch um die Produkte. Es sind halt Verkaufsprozesse. Vor etwa 20 Jahren wurde der Verkauf immerhin schon einmal um eine zweite Phase erweitert: Die Aussagen rund um <strong>Versicherungen</strong> und <strong>Fonds</strong> wurden um konzeptionelle Gedanken erweitert. Financial Planning bzw. <strong>Finanzplanung</strong> machte die Runde. Leider ging es dann immer noch hauptsächlich um den &#8222;Verkauf&#8220; eines neuen Abschlusses. Zynisch kann man sagen, dass ohnehin IMMER eine neue <strong>Fondspolice</strong> als Optimierungsergebnis herauskam. Waren es zuvor fast 100% Beratungsanteil, die sich um das Produkt drehten, reduzierte sich das dann auf vielleicht 50%. Die zweite Hälfte beschäftigte sich mit dem Konzept hinter dem Produkt. Das Problem: Beides Bereiche sind immer noch EXTERN: Finanzplan plus Tarif, aber wo ist der Menschen mit seinen Emotionen und insbesondere seinen Ängsten?</p>
<h5>Ein guter Berater ist immer auch ein wenig Therapeut beim Entscheidungscoaching</h5>
<p>Ich bin auch “<strong>Musiktherapeut</strong>” außerhalb der Heilkunde. Der letzte Halbsatz ist rechtlich wichtig.  Warum ich freiwillig für ein Jahr (dort: <a href="https://www.iek-braunschweig.de/" target="_blank" rel="noopener">LINK</a>) auf die Schulbank gegangen war, wo das Thema doch vordergründig so gar nichts mit meinem Hauptjob als <strong>Finanzanlagenvermittler</strong> und <strong>Versicherungsmakler</strong> in <strong>Kiel</strong> und <strong>Hamburg </strong>zu tun hat? Neugier und Offenheit waren es zunächst. Nach fast 20 Jahren und tausenden von Gesprächen rund um Geld war es Zeit für neue Impulse.</p>
<p>Und was bringt mir der Abschluss? Nun, der Titel ist so unwichtig oder wichtig wie die anderen Titel meines Lebens. Aber die Inhalte und neuen und kreativen Sichtweisen haben nachhaltigen Einfluss auf mein Leben und meinen Beruf. Ich merkte schnell, dass jemand die Geldwelt mit der Angstwelt aufarbeiten sollte. <strong>Beratung</strong> fand bisher fast ausnahmslos “extern” statt: Finanzziele, Lebensängste, Krankheiten, <strong>Versicherungsschutz</strong>, <strong>Finanzprodukte</strong>, Märkte, Renditen etc. standen im Mittelpunkt aller Gespräche. Das Wissen um die menschliche <strong>Neurobiologie</strong> mit all ihren wundersamen Spielregeln aus der jüngsten Forschung gibt meiner Arbeit als <strong>Finanzberater</strong> eine ganz neue Qualität mit verblüffenden Ergebnissen. Den zweiten Teil kennen viele vom ihrem Berater auch. Der erste Teil ist neu und von einer derartigen Erkenntniskraft und Selbstwirksamkeit, dass das Entscheidungsgefühl einfach besser wird: Sicherheit, Entschlossenheit und Eigenverantwortung ziehen ein. Es gibt eine erstaunlich effektive Schnittmenge beider Welten. Eine <strong>Finanzberatung</strong>, die sich am Menschen und seiner inneren Haltung orientiert, führt zu besseren Ergebnissen und guten Erfahrungen. Die <strong>TIMABO</strong>-Erfahrung: Nah am Menschen und nicht bei den Märkten.</p>
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