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	<title>Lebensversicherung &#8211; TIMABO Finanzen</title>
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		<title>Kosten sind nicht gleich Vermittlungsprovision!</title>
		<link>https://timabo.de/kosten-sind-nicht-gleich-vermittlungsprovision/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2019 11:36:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[Guter Artikel zu Nettopolicen bei Focus-Online.]]></description>
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			<p>Bei Focus Online Money erschien am gestrigen Tag ein guter Artikel zu den erheblichen Vorteilen von so genannten &#8222;Nettopolicen&#8220; bei Versicherungen. Hier der <a href="https://www.focus.de/finanzen/versicherungen/abschlussgebuehr-sparen-bu-haftpflicht-rente-kunden-sparen-mit-nettopolicen-tausende-euro_id_11472585.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Link</a>. Im Gegensatz zur echten Nettopolice, bei der keine Abschluss- und Vertriebskosten erhoben werden und somit auch keine Vermittlungsprovisionen fließen, erheben die Versicherer bei üblichen Produkten solche Kosten und zahlen sehr wohl Provisionen. Die Kostenvorteile in der Nettowelt sind ganz erheblich und verzinsen sich gerade bei der Geldanlage/Altersversorgung um ein Vielfaches bis zum Ende. Der ansonsten gute und fachlich korrekte Artikel könnte den Anschein erwecken, ein Vermittler würde die gesamte Kostendifferenz als Provision verdienen. Dem ist nicht so. Kosten sind nicht gleich Vermittlungsprovision!</p>
<h5>Kosten sind nicht gleich Vermittlungsprovision!</h5>
<p>Der Focus liefert ein anschauliches Beispiel für eine Rentenversicherung: Ein 40-jähriger investiert EUR 768,65 monatlich in einen Standardtarif und wird dafür nicht garantiert EUR 882,- ab 62 lebenslang als Rente beziehen. Der Kostenvorteil der vergleichbaren Nettopolice liegt bei EUR 16.456,- EUR in 22 Jahren. Für die Vermittlung stehen im Standardtarif rund EUR 9.000,- Provision zu Buche. Üblich sind rund 4-5% der Beitragssumme. Sie werden zu Beginn an den Vermittler gezahlt und dann durch hohe Kostenentnahmen im Versicherungstarif an den Kunden weitergegeben. In den ersten Jahren sind die Kostenbelastungen am höchsten.</p>
<h5>Die ausgewiesenen Abschluss- und Vertriebskosten lassen keine Rückschlüsse auf Höhe der Provisionen zu.</h5>
<p>Vermittelt werden Versicherungen durch Vertriebsorganisationen, Versicherungsmakler, Generalagenten, Vertrauensleute, Banken und Sparkassen etc.  Ein vertrauensbildendes Qualitätsmerkmal zur Wahl des richtigen Beraters könnte z.B. die Bereitschaft zu Offenlegung der Provisionen in Euro sein. Derart kostenbelastete Tarife sind tendenziell teurer sind als ohne Abschluss- und Vertriebskosten.</p>
<h5>Die Kosten der Kapitalanlage beachten.</h5>
<p>Die klassische Lebens- oder Rentenversicherung ist weitgehend vom Markt verschwunden. Aktuell werden sehr oft fondsgebundene Policen vermittelt. Hierbei fungiert die Versicherung quasi nur als technischer Mantel. Nachdem die Versicherungsgesellschaft ihre Kosten entnommen hat, wird der Restbetrag am Kapitalmarkt investiert. Dazu dienen so genannte &#8222;Sondervermögen&#8220; von Kapitalanlagegesellschaften. Besser bekannt sind sie als &#8222;Investmentfonds&#8220; oder einfach &#8222;Fonds&#8220;. Diese Fonds belasten das sich entwickelnde Vermögen mit mehreren Gebührenpositionen. Je aktiver ein Fonds an den Märkten handelt, umso teurer sind hier die ausgelösten Kosten! Regelmäßig vergreifen sich zusätzlich noch die Versicherer am Fondsguthaben.  Perfide ist, dass die Kosten auf dieser Ebene sehr hoch werden können. Und dabei sind sie bei Beginn kaum zu erkennen.</p>
<p>Das menschliche Gehirn stößt an Grenzen, wenn es irgendwelche prozentualen Kostenpositionen in Eurobeträge umrechnen soll. Wenn Fonds A z.B Kosten in Höhe von 2% pro Jahr entnimmt und Fonds B nur 0,5%, schlägt diese Differenz im Rechenbeispiel des Focus-Artikels mit rund EUR 50.000,- Ergebnisunterschied bzw. rund EUR 125,- Monatsrente ganz erheblich zu Buche. In der Regel sieht der Vertrieb hiervon nichts. Die Kosten der Investmentfonds verbleiben in den Büchern von DWS, Fidelity, Templeton &amp; Co.</p>
<h6>Es sind nicht die Vermittler allein. Kosten sind nicht gleich Vermittlungsprovision. Die Kosten des Versicherers kommen hinzu. Und erst recht die der Investmentfonds. Letztere verstecken sich gewollt geschickt im Dickicht der Mathematik. Wer also Geld sparen will, wenn er oder sie Geld spart, sollte die Kostenstruktur insgesamt genau im Auge behalten. Wer Wert auf Wissen, Beratung, Service und Begleitung legt, findet in der &#8218;Honorarberatung&#8216; eine relativ preiswerte Alternative. Die Bereitschaft zur direkten Vergütung des Dienstleisters führt unter Einsatz sehr preiswerter Versicherungen und Fonds zu mehr Geld:<a href="https://timabo.de/project-details/experience/"> TIMABO experience.</a></h6>

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		<title>Lebensversicherung fällig</title>
		<link>https://timabo.de/lebensversicherung-faellig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2018 08:26:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entscheidungscoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[TIMABO]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherer]]></category>
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					<description><![CDATA[Wohin mit dem Geld, wenn die Lebensversicherung kommt? Neue Ideen.]]></description>
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						<h1 class="rt_heading  " >Was tun mit dem Geld?</h1>
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			<h6>Die Lebensversicherung war früher die Standardlösung zum Aufbau einer privaten Altersvorsorge. Waren  doch zumeist klassische Kapitaltarife mit Garantiezins und Überschussbeteiligung die erste Wahl, kamen später auch Fondspolicen bzw. Rentenversicherungen mit Kapitalwahlrecht zum Einsatz. Der Clou war die Steuerfreiheit der Ablaufleistung unter bestimmten Voraussetzungen.  Silvester 2004 fiel das Steuerprivileg. Vorher kam es zu einem letzten Run auf Neuabschlüsse und so mancher Vermittler rieb sich feist grinsend die Hände ob der hohen Provisionen. Dann änderten sich die Zeiten.  Der Lebensversicherung wird eine hohe Sicherheit attestiert &#8211; bis heute. Im Vergleich stimmt das auch. Aber die staatlich verordnete Sicherheit im Gesamtkonzept staatlicher Kreditaufnahme hat einen Preis: Die Renditen sind schlecht.  Wohl dem, der die guten Jahre noch genießen durfte. Nicht alles war immer schlecht.</h6>
<p>Was tun also, wenn der Brief kommt? Ein nettes steuerfreies Sümmchen flattert herein. Diese angenehme Situation erfordert eine erneute Finanzentscheidung. Grundsätzlich hat man immer die Wahl zwischen <strong>Konsum</strong> auf der einen und <strong>Sparen</strong> auf der anderen Seite. Warum also nicht einen Wunsch erfüllen? Eine Reise, ein neues Motorrad, der Traumwagen. Mancher ist zum Konsum gezwungen: Darlehenstilgung, neue Heizung, das Dach etc. Wünschenswert, wenn darüber hinaus noch etwas zum Sparen verbleiben darf.</p>
<div id="attachment_4486" style="width: 310px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4486" class="wp-image-4486" title=" " src="https://timabo.de/wp-content/uploads/2018/08/meadow-75050_640.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://timabo.de/wp-content/uploads/2018/08/meadow-75050_640.jpg 640w, https://timabo.de/wp-content/uploads/2018/08/meadow-75050_640-600x450.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-4486" class="wp-caption-text">Die Ablaufleistung einer Lebensversicherung macht eine Finanzentscheidung erforderlich. <a href="https://pixabay.com/de/wiese-gras-grashalm-gr%C3%BCn-rasen-75050/" target="_blank" rel="noopener">Quelle</a></p></div>
<h4>Immobilien sind nicht alternativlos</h4>
<p>Die Versicherer bieten regelmäßig an, eine lebenslange Rente, eine Leibrente, aus dem vorhandenen Kapital zu machen. Das klingt komfortabel. Man muss sich ja um nichts mehr kümmern. Das Geld kann niemals ausgehen, denn  die Versicherungsgemeinschaft trägt das Risiko des Altwerdens. Selbst wenn das &#8222;eigene&#8220; Geld längst verbraucht sein müsste, wird die Leibrente weiter fließen. Allerdings sind die Angebote selten gut. Denn ein weiteres Problem drückt hier auf das Ergebnis: Menschen werden immer älter. Und das führt zu weniger Rente für das Geld. Erst weit über das 90. Lebensjahr hinaus gewinnt der Kunde dieses finanzielle Spiel um den Tod.</p>
<p>Viele setzen auf Immobilien. Verlockende Sachwertanlage mit Inflationsschutz. &#8222;Sichere&#8220; Mieteinnahmen. Substanzerhalt oder sogar Wertsteigerung stehen an. Das hat eher spekulativen Charakter, denn Immobilien betreiben grundsätzlich keine eigene Wertschöpfung wie Unternehmen. Es gibt Risiken rund um Mieter und Mietausfall. Wer schon eine (bezahlte) Immobilie hat, ist vermutlich recht gut bedient, aber für den Neueinstieg erscheinen die Preise aktuell recht hoch. Die weichen Nebenkosten leisten ihren Beitrag, sodaß fraglich ist, ob es wirklich zu einer Wertsteigerung gekommen sein wird, wenn man die Immobilie wieder verkaufen möchte. Immobilien sind zudem recht wenig flexibel, wenn akut Liquidität gebraucht wird.</p>
<h4>Die Wiederanlage einer Lebensversicherung und ihre 10 Qualitätsmerkmale</h4>
<ol>
<li><strong> Sie erzielt die Immobilienrendite bzw. wenigstens den Inflationsausgleich. </strong></li>
<li><strong>Sie ist flexibel und das Geld ist binnen weniger Tage verfügbar. </strong></li>
<li><strong>Das Risiko ist passend einstellbar und darf permanent an die Laufzeit angepasst werden.</strong></li>
<li><strong>Der Verwalter/Berater hat keinen Zugriff auf das Geld und kann nie alleine entscheiden. </strong></li>
<li><strong>Staatliche Finanzaufsicht versteht sich von selbst. </strong></li>
<li><strong>Der Berater darf nicht von der Finanzindustrie bezahlt werden. </strong></li>
<li><strong>Die Kosten und Gebühren sind so gering wie denkbar. </strong></li>
<li><strong>Vollständige Transparenz und digitaler Zugriff.</strong></li>
<li><strong>Geplante oder außerplanmäßige Entnahmen für den Konsum.</strong></li>
<li><strong>Maximale Streuung nach wissenschaftlichen Grundsätzen. </strong></li>
</ol>
<h6>Vergleichen lohnt sich. Prüfen Sie Alternativen anhand dieser Checkliste. Binden Sie einen Experten auf Honorarbasis ein, damit die Neutralität gewahrt ist. Das richtige Risiko ist das passende Risiko: Es muss zur geplanten Laufzeit passen und es darf nicht höher sein als emotionslos und stressfrei akzeptabel. Überlassen Sie die Früchte Ihrer Arbeit und ihres Lebens nicht blind anderen. Sie gehören in den Mittelpunkt. Kontakt jetzt <a href="https://timabo.de/contact-us/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</h6>

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