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	<title>Finanztipp &#8211; TIMABO Finanzen</title>
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	<title>Finanztipp &#8211; TIMABO Finanzen</title>
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		<title>Warum Kryptowährungen kein Investment sind:</title>
		<link>https://timabo.de/warum-kryptowaehrungen-kein-investment-sind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2022 11:02:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanztipp]]></category>
		<category><![CDATA[Grauer Kapitalmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Kryptowährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Krypto]]></category>
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					<description><![CDATA[Taugen Kryptowährungen zur Geldanlage?]]></description>
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			<p><strong>Die aktuelle Inflationsrate bringt eine fast vergessene &#8222;Deutsche Angst&#8220; wieder auf das Tablett. Alternative Kryptowährungen? Unser Land bzw. seine Bewohnenden wurden historisch mehrfach durchgerüttelt, wenn es um seine Zahlungsmittel ging. Die beiden letzten großen Kriege brachten die Hyperinflation 1929 und die Währungsreform 1948 hervor. Jeweils verbunden mit aggressiver Enteignung der Bürger*innen durch den Staat, nachdem dieser willkürlich die Notenpresse angeworfen hatte &#8211; zur Finanzierung der jeweiligen Rüstungsausgaben etc. Aber auch zuvor und später gab es an dieser Stelle Unruhe und Umstellungen: 1870, 1924, 1990 und 2002. Kein Wunder also, wenn Kinder von ihren Eltern und Großeltern lernen, wie unsicher ein Geldsystem sein kann. Fast jede deutsche Generation kennt also &#8222;ihr&#8220; Währungstrauma.</strong></p>
<h2>Die Inflation beträgt über 10%!</h2>
<p>Es ist wenig überraschend, dass die aktuellen Inflationsraten &#8211; im Oktober 22 lag sie bei sage und schreibe 10,4% im Vergleich zum Vorjahresmonat (<a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/Preise/Verbraucherpreisindex/_inhalt.html" target="_blank" rel="noopener">Quelle</a>) &#8211; deutsche Ängste auslösen. Die Jüngeren lernen doch aktuell von den Älteren, dass Inflation eine Gesellschaft verarmen lässt. Sie ist wirklich gefährlich für die Stabilität einer Ökonomie und einer sozialen Struktur. Manche Leute meinen nun vielleicht, mit einer Kryptowährung entfliehen zu können. Der offenbar fragil gewordene Euro tauge nicht viel. Die Sehnsucht nach der legendär stabilen D-Mark wird größer. Ist eine Kryptowährung ein gutes Investment? Taugst sie als Zahlungsmittel?</p>
<h2>Keine staatliche Aufsicht.</h2>
<p>Eine Kryptowährung ist nichts weiter als ein Algorithmus. Es ist ein Computerprogramm. Es gibt sie also nicht als Schein oder Münze, sondern nur digital. Man kann also seine Kryptos allein auf einer Festplatte in einer Art &#8222;Konto&#8220; aufbewahren. Die Idee des Erfinders war eine Programmiertechnik, die jede Währung endlich macht. Mehr als eine bestimmte Anzahl an Einheiten können also nicht verfügbar gemacht  werden. Darin scheint sich ein gewisser innerer Wert zu verbergen. Das Geheimnis des Programms bleibt den meisten Besitzenden dauerhaft verborgen. Alles in allem scheint eine Parallele zu Gold und Silber zu bestehen. Edelmetalle sind auf der Erde natürlich begrenzte Ressourcen. Soweit zur Idee. Die bekannteste Kryptowährung ist wohl der Bitcoin, den es seit 2010 gibt.</p>
<h2>Kryptos sind keine Währung!</h2>
<p>Eine Währung ist als <strong>gesetzliches</strong> Zahlungsmittel definiert. So wie es in früheren Zeiten das Münzrecht der Fürsten gab, haben heute allein Staaten das Recht, ein gesetzliches Zahlungsmittel festzusetzen. Organisiert wird das in der Regel durch Zentralbanken wie die Bundesbank, die Federal Reserve, die Bank of England oder die EZB für Euroland. Die Bewohnenden des Währungsgebietes können sich darauf verlassen, dass sie die Währung zum Warentausch auch wirklich benutzen können. So behält die Währung grundsätzlich ihren Transaktionswert. Die Basis des Erfolgs ist Vertrauen. Und das Vertrauen beruht allein auf Verlässlichkeit und Stabilität &#8211; unter staatlicher Aufsicht. Versagt der Staat hierbei, weichen die Bewohnenden aus und Parallelwährungen entstehen: Zigaretten, Wodka, Gold etc. werden zum Tauschen benutzt. Eine Kryptowährung steht in diesem Sinne dem Wodka viel näher als dem Euro oder Dollar. Es gibt keine wie auch immer geartete Kontrolle. So gesehen ist Stand heute z.B. der <strong>Bitcoin keine Währung</strong>.</p>
<h2>Spekulanten tummeln sich.</h2>
<p>Wie definieren <em><strong>Investieren</strong></em> als Teilhabe am Gewinn aus der Wertschöpfungskette im Produktionsprozess. Kaufe ich eine Aktie oder Unternehmensanleihe &#8211; direkt oder über Investmentfonds &#8211; bekomme ich den Ertrag als Rendite aus der Investitionsprämie heraus. Dagegen definieren wir <em><strong>Spekulieren</strong></em> als eine Art Wette auf ein Objekt ohne eigene Wertschöpfungskette. Der Preis einer Unze Gold ergibt sich allein aus den Erwartungen der Markteilnehmenden als Durchschnitt der massenhaften Einschätzung. Die Anlageklasse &#8218;Währungen&#8216; ist in diesem Zusammenhang rein spekulativ! &#8222;Ein Dollar stellt nichts her.&#8220;, kann man auch sagen. Anlagen in Kryptos sind definitionsgemäß also Spekulationen und keine Investitionen. Letztere Wortwahl ist irreführend. Ein Blick auf den Kurs des Bitcoin offenbart diese Wahrheit auch. Rechnet man den Coin in Euro um, hat er zuletzt und unfassbar schnell 72% zu seinem Höchststand verloren (<a href="https://www.finanzen.net/devisen/bitcoin-euro/chart" target="_blank" rel="noopener">Quelle</a>). Viele Spekulierende können ein Lied davon singen. Allerdings schweigen sie fast immer und nur die wenigen Gewinnenden, die es natürlich auch gibt, werden verzerrend wahrgenommen. Auch ist der Kurseinfluss durch Prominente exorbitant groß: Der Tweet eines einzigen Unternehmers reicht aus, um den Kurs massiv zu bewegen. Vertrauen lässt sich hier nicht begründen.</p>
<h2>Kryptos kommen und gehen.</h2>
<p>Da bliebe noch das Märchen von der Knappheit der Kryptowährung durch ihre Endlichkeit. Erinnern wir uns: Jede von ihnen ist digital so programmiert, dass sie in ihrer Menge begrenzt ist. Damit begründet sich ihr innerer Wert. Aktuell gibt es aber nicht nur <strong>eine</strong> Kryptoeinheit. Es sind 9.311 verschiedene Kryptos auf der Welt. Und es waren im Juli 2022 sogar 10.894 Stück (<a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1018542/umfrage/anzahl-unterschiedlicher-kryptowaehrungen/#:~:text=Diese%20Statistik%20zeigt%20die%20Anzahl,investing.com%209.311%20unterschiedliche%20Kryptow%C3%A4hrungen." target="_blank" rel="noopener">Quelle)</a>! Binnen fünf (!) Monaten sind also zuletzt 15% der Kryptowährungen einfach verschwunden &#8211; spurlos. Und mit ihnen auch das Geld der Spekulierenden? Davon dürfen wir ausgehen. Das nebulöse Bermuda-Dreieck der Finanzwelt sozusagen. Die fehlende Kontrollinstanz macht das willkürliche Kommen und Gehen erst möglich. Neben dem erheblichen Schwankungsrisiko kommt also ein einfaches Existenzrisiko auf die Anlegenden zu. Keines der Risiken wirft eine wissenschaftlich begründbare Risikoprämie ab.</p>
<p><strong>Alles in allem ist das Spekulieren auf Kryptos eine stressige Sache. Anlegende sollten hier täglich oder sogar noch häufiger hinschauen und sich darum kümmern. Der Totalverlust ist allgegenwärtig und lässt sich kaum durch Streuung beseitigen. Das Geschäftsmodell Kryptos ist undurchsichtig und wirkt willkürlich. Jede einzelne Kryptoeinheit mag endlich sein, aber das hält die Emittenten, wenn wir sie denn so nennen dürfen, nicht davon ab, stets neue und andere Einheiten zu programmieren. Es gibt keine natürlich Ressourcengrenze. Die Ertrag ist reine Glückssache und kommt einem Casinobesuch nahe. Viele Kryptos zeigen sich als finanzielle Kettenbriefe, bei denen die Letzten die Zeche für die Ersten zahlen. Zu guter Letzt eine ethische Bemerkung: Diese so genannten &#8218;Währungen&#8216; sind sehr erfolgreich in den dunklen Bereich der Menschheit. Darknet, Kriminalität, Geldwäsche und Cyber sind durch Kryptos einfacher den je. Wer hier spekuliert, unterstützt die dunklen Machenschaften auf seine Art.</strong></p>

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		<title>Dienstrad für Arbeitnehmer</title>
		<link>https://timabo.de/dienstrad-fuer-arbeitnehmer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 08:58:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzberater]]></category>
		<category><![CDATA[Finanztipp]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstrad]]></category>
		<category><![CDATA[E-Bike]]></category>
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		<category><![CDATA[Leasing]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie Arbeitgeber beim Kauf eines teuren Fahrrades helfen können.]]></description>
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			<p>Seit 2012 ist ein Dienstrad, also ein über den Arbeitgeber bezogenes dienstliches Fahrrad, steuerlich einem Dienst-Kraftfahrzeug weitgehend gleichgestellt. Die obersten Finanzbehörden der Länder hatten das in gleichlautenden Erlassen so festgelegt (Erlasse der obersten Finanzbehörden der Länder vom 23. 11. 2012, BStBl 2012 I S. 1224). Der Arbeitgeber kann ein dienstliches Fahrrad zur Verfügung stellen, das auch privat genutzt werden darf. Dafür muss 1% des Bruttolistenpreises des Drahtesels als geldwerter Vorteil versteuert werden. Die Finanzierung kann durch den Arbeitgeber über Leasing erzeugen. Ein Kauf am Ende des Leasing ist möglich. Die Leasingrate inklusive Versicherungsschutz wird durch einen Verzicht auf Bruttogehalt durch den Arbeitnehmer gegenfinanziert, wobei der Arbeitgeber sich daran beteiligen darf, zum Beispiel aus eingesparten Sozialabgaben.</p>
<h6><em>Beispiel für ein Pedelec (nicht zulassungspflichtiges E-Bike bis 25 km/h-Motorunterstützung) im Wert von 2.500 EUR. Leasing über 36 Monate mit einer willkürlich angenommenen Rate von 60 EUR monatlich. Der Arbeitgeber unterstützt mit 10 EUR. Das bedeutet, der Arbeitnehmer wandelt 50 EUR aus dem Bruttolohn für seinen Leasinganteil um. Nach Steuern und Sozialabgaben kostet ihn das nur rund 25 EUR netto. Zusätzlich muss er 25 EUR (das sind 1 % des Dienstrad-Preises) für die private Nutzung versteuern. Das sind also noch einem rund 13 EUR Nettoaufwand. Für insgesamt rund 38 EUR Nettoaufwand monatlich bzw. 1.368 EUR in 36 Monaten kann ein Dienstrad im Wert von 2.500 EUR genutzt werden.</em></h6>
<h5><strong>Fragen Sie Ihren Steuerberater! Die individuellen Auswirkungen und Spielregeln bedürfen einer steuerlichen Beratung im Einzelfall. Es gibt inzwischen eine ganze Handvoll von Leasingangeboten für das Dienstrad. Vergleichen Sie die Leasingangebote mit einem einem Finanzrechner oder hier: <a href="https://timabo.de/contact-us/" target="_blank" rel="noopener">Kontakt</a>. Nicht vergessen: Sehr wichtig ist ein hochwertiger Versicherungsschutz und das Einhalten entsprechender Obliegenheiten. Das verlangen alle Leasingfirmen. Ein Dienstrad, das übrigens durchaus zusätzlich zum Dienstauto genutzt werden kann, ist eine clevere Alternative zum Kauf und ein persönlicher Beitrag zur Gesunderhaltung. Hier weitere Informationen: <a href="https://www.wiwo.de/finanzen/steuern-recht/steuern-sparen-mit-dem-dienstrad-so-bezahlt-das-finanzamt-ihr-neues-e-bike-mit/13679266.html" target="_blank" rel="noopener">Klick</a>.</strong></h5>

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			<p><a href="https://pixabay.com/de/radfahrer-bewegung-radfahren-rad-2651460/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bildquelle</a></p>

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		<item>
		<title>Wie Sie richtig investieren und nicht spekulieren!</title>
		<link>https://timabo.de/spekulieren-vs-investieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2017 10:44:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanztipp]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
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		<category><![CDATA[Investieren]]></category>
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					<description><![CDATA[Kennen Sie den Unterschied zwischen INVESTIEREN und SPEKULIEREN? Investoren werden immer belohnt.]]></description>
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			<h6></h6>
<h6><strong>Wenn Sie Ihr Geld mit TIMABO® wissenschaftlich anlegen, ist das eine INVESTIEREN. Wenn Sie ein Zertifikat auf Tropenholz bei Ihrer Bank kaufen, ist das SPEKULIEREN.</strong></h6>
<p>Weltweit stellen jede Sekunde Menschen auf der ganzen Welt Waren und Dienstleistungen her. Unternehmen kaufen Vorleistungen ein. In den Unternehmen werden die Faktoren &#8222;Arbeit&#8220; und &#8222;Kapital&#8220; eingesetzt, und aus den Vorleistungen neue Waren hergestellt. Es werden Werte geschaffen. Das nennt man &#8222;Wertschöpfung&#8220; und es geschieht in jeder Sekunde überall auf der Welt. Die fertigen Waren werden mit Aufschlag verkauft. Aus dem Erlös werden die Arbeiter und Angestellten bezahlt und auch das Unternehmen bzw. die Unternehmer werden daraus entlohnt. Wenn Anleger Aktien von Unternehmer kaufen, sind sie teilweise Unternehmer und somit an der Entlohnung aus der Wertschöpfung beteiligt. Das Gleiche passiert über den Zinscoupon, wenn Anleger ein Unternehmen über eine Unternehmensanleihe von außen finanzieren &#8211; es gilt also nicht nur für Aktionäre. Merke: Die Anlageklassen &#8222;Anleihen&#8220; und &#8222;Aktien&#8220; haben direkt oder indirekt mit Wertschöpfungsprozessen und ihrer Entlohnung in Unternehmen zu tun. Durch den Kauf dieser Papiere <strong>investiert</strong> der Anleger sein Vermögen.</p>
<p>Es gibt Wertpapiere oder Gegenstände, die nicht an Wertschöpfungsprozesse gekoppelt sind: Holz, Rohstoffe, Gold, Silber, Edelmetalle, Kunst, Oldtimer etc. aber auch Immobilienfonds. Der Preis dieser Anlageprodukte ergibt sich allein aus Angebot und Nachfrage auf dem jeweiligen Markt. Er bildet sich aus den Erwartungen aller Marktteilnehmer. In einem funktionierenden Markt stellt der Preis exakt den Mittelwert aller Erwartungen dar, d.h. exakt 50% aller Teilnehmer bewerten das Anlageprodukt wie auch immer als zu hoch und 50% als  wie auch immer zu gering. Jede Kauf- oder Verkaufentscheidung hat somit eine mathematische Fehlerwahrscheinlichkeit von genau 1:2, wenn man KEINE Kosten und Handelsgebühren einrechnet. Nach Kosten ist die Fehlerwahrscheinlichkeit sogar höher als 1:2. Wie auch immer, eine Geldanlage in eine Anlageklasse ohne Wertschöpfungsprozesse ist immer eine <strong>spekulative</strong> Entscheidung. Sie hat einen Wettcharakter ohne eigene Entlohnung.</p>
<h6>Wer sein Geld also investieren  möchte, benötigt dafür ausschließlich die Anlageklassen &#8222;Aktien&#8220; und &#8222;Anleihen&#8220;.  Alle anderen Anlageklassen sind spekulativ. Wo gute Mitarbeiter in guten Unternehmen gute Produkte herstellen, wird gutes Geld verdient. Investoren werden von den Märkten am Erlös beteiligt und entlohnt.</h6>

		</div>
	</div>

		</div>
	</div>

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			<p><a href="https://pixabay.com/de/b%C3%B6rse-deutsche-frankfurt-treiben-911619/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bildquelle</a></p>

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			</item>
		<item>
		<title>Der Ballast von Medienlärm</title>
		<link>https://timabo.de/der-ballast-von-medienlaerm-de/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2017 08:58:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanztipp]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Märkte]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[Anleger werden durch Medienlärm zu falschen Entscheidungen getrieben. Wie Sie sich schützen können.]]></description>
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			<h6>Welchen Medienlärm gab es 2016 zu den Märkten und was passierte im Jahr 2016 dort <strong>wirklich</strong>?</h6>
<p>Einige Fakten:</p>
<ul>
<li>Alle Anlageklassen wiesen positive Renditen auf</li>
<li>Value- und Small-Cap Aktien führten die Entwicklung an</li>
<li>World Small entwickelte sich besser als Europe Small</li>
<li>Anleihen sind global gestiegen</li>
</ul>
<p>Jedoch gab es INNERHALB des Börsenjahres 2016 Phasen mit Abwärtsbewegungen. Zum Beispiel verlief der Jahresstart des MSCI World alles andere als erfreulich. Stets und ständig wurde Medienlärm ausgelöst. In den Medien stehen eher kurzfristige Ereignisse im Fokus. Die Berichterstattung erfolgt inzwischen sogar ultra-kurzfristig, d.h. stündlich und minütlich &#8211; Internet sei Dank. Welchen Sinn macht das für Anleger? Keinen.</p>
<h6>Leider prägen sich so genannte &#8222;Pseudofakten&#8220; als Glaubenssätze im Bewusstsein der Menschen ein. Nur drei Beispiele:</h6>
<ol>
<li>
<h6>&#8218;Märkte funktionieren nicht.&#8216;</h6>
</li>
<li>
<h6>&#8218;Es gibt Gründe, nicht zu investieren.&#8216;</h6>
</li>
<li>
<h6>&#8218;Investieren nutzt nur der Finanzindustrie.&#8216;</h6>
</li>
</ol>
<p>Klug ist es, diesen Medienlärm auszublenden. Es ist unwichtig, was diese Stunde, heute, diese Woche, im Monat oder sogar dieses Jahr gemeldet wird. Denn Meldungen beziehen sich auf kurzfristige Marktbewegungen, sie sorgen für viel Lärm um unwichtige Details, enthalten gerne heiße Anlagetipps und greifen auf Instant-Gurus und falsche Propheten zurück. Alles unsinniger Ballast. Viel wichtiger ist die Kenntnis um die wissenschaftliche Mechanik der Märkte: Anleger werden langfristig für eingegangenes Risiko durch Rendite belohnt. Sie müssen nur lange genug investiert sein. Dazu müssen sie ihre Risikobereitschaft bzw. ihre Angstschwelle messen lassen und einen finanziellen Plan haben. Das reicht. Medienlärm dagegen bringt Anleger dazu, sich falsch zu verhalten. <a href="https://www.fintool.ch/video" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> weitere nützliche Informationen aus der Schweiz dazu.</p>
<h6>Das Gegenteil von &#8218;Pseudofakten&#8216; sind Fakten. Auch hier nur drei Beispiele:</h6>
<ol>
<li>
<h6>&#8218;Renditen entstehen durch Märkte.&#8216;</h6>
</li>
<li>
<h6>&#8218;Der Markt ist unser Freund.&#8216;</h6>
</li>
<li>
<h6>&#8218;Es gibt mehr Aufschwünge als Abschwünge.&#8216;</h6>
</li>
</ol>
<p><strong>Anleger sollen besonnen und gelassen sein, sehr breit weltweit streuen, den passenden Aktienanteil kennen, geduldig und diszipliniert sein und Steuern sowie Gebühren im Auge behalten. Die tägliche Medien-Lektüre sollte sich zum Beispiel auf den Sportteil beschränken.</strong></p>
<h3></h3>

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	</div>

		</div>
	</div>

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			<p><a href="https://pixabay.com/de/b%C3%B6rse-deutsche-frankfurt-treiben-911619/" target="_blank" rel="noopener">Bildquelle</a></p>

		</div>
	</div>

		</div>
	</div>
</div>
</div>

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			</item>
		<item>
		<title>Finanztipp: Risikolebensversicherung</title>
		<link>https://timabo.de/risikolebensversicherung-unter-lebenspartnern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2016 07:37:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanztipp]]></category>
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		<category><![CDATA[Risikolebensversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie gestaltet man eine Risikolebensversicherung richtig - insbesondere ohne Trauschein ...]]></description>
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			<h6>Heutzutage leben viele Paare unverheiratet miteinander. Ohne Trauschein werden Immobilien gemeinsam erworben und man begegnet zahlreichen Patchwork-Familien mit gemeinsamen Kindern und oder welchen aus früheren Beziehungen. Es fehlen Ansprüche auf &#8222;Rente wegen Todes&#8220; also Witwen- oder Witwerrenten. Eine privatrechtliche Todesfallabsicherung in Form einer Risiko-Lebensversicherung erscheint besonders wichtig. Doch wie gestaltet man solch einen Vertrag optimal:</h6>
<h4>Keine Kapital-Lebensversicherung</h4>
<p>Eine Kapital-Lebensversicherung ist lediglich eine Risikolebensversicherung mit einem zusätzlichen Sparanteil. Letzterer ist für das finanzplanerische Ziel überflüssig. Versicherungsverkäufer und Banken raten immer noch zu solchen Kombiprodukten der höheren Provision wegen. Versicherungsprodukte immer von Sparprodukten trennen, denn ein guter Versicherer ist nicht automatisch ein guter Geldanleger!</p>
<h4>Zwei getrennte Verträge</h4>
<p>Gerne wählen Paare einen Vertrag auf Gegenseitigkeit. Das ist eine verbundene Lebensversicherung. Hierbei gibt es zwei versicherte Personen. Solch eine Lösung ist wenig flexibel, falls das Paar sich später trennen will. Sie ist erbschaftssteuerlich nicht optimal, weil die Hälfte der im Todesfall ausgezahlten Leistung voll in die Erbschaftssteuer fließt. Und sie ist bezogen auf die Versorgung der Kinder mitunter schwierig.</p>
<h4>Verträge &#8222;überkreuzen&#8220;</h4>
<p>Besser ist, wenn beide Partner eine eigene Risikolebensversicherung haben. Im Optimalfall wird jeder Versicherungsnehmer und Bezugsberechtigter eines Vertrags auf das Leben des Partners. Der Partner oder die Partnerin ist also lediglich die versicherte Person. Im Leistungsfall bezieht der Hinterbliebene dann Leistungen aus seinem eigenen Vertrag. Und das dann vollkommen steuerfrei. Wichtig: Die Beitragszahlung sollte von einem Einzelkonto des Versicherungsnehmers erfolgen. Andernfalls hat die Beitragszahlung bereits Schenkungscharakter. Selbst Gemeinschaftskonten sind zu vermeiden. Der unverheiratete Erbe gehört in die Erbschaftssteuerklasse III. Der Freibetrag liegt bei 20.000,- Euro. Beträgt die Todesfallleistung aus der Versicherung zum Beispiel 100.000,- Euro, werden, ohne weiteres Erbgut, bereits 24.000,- Euro Steuern fällig, wenn die Absicherung nicht optimal gestaltet ist. Es bleiben also nur 76.000,- Euro übrig. Das ist sehr ärgerlich, weil es vermieden werden kann. Hier die <a href="https://www.gesetze-im-internet.de/erbstg_1974/index.html#BJNR109330974BJNE003106140" target="_blank" rel="noopener">Gesetzesgrundlage</a>.</p>
<h6>Wichtig ist eine fachlich kompetente Beratung ohne Verkaufsinteressen. Steuerliche Fragen berät der Steuerberater. Liquiditätsfragen am besten der finanziell freie Finanzberater ohne Provisionsinteressen.</h6>

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		<title>Urlaubszeit gleich Reisezeit: Versicherungen</title>
		<link>https://timabo.de/urlaubszeit-gleich-reisezeit-versicherungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2016 14:11:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanztipp]]></category>
		<category><![CDATA[Risikoschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandsreise]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Urlaubszeit ist Reisezeit. Welche Versicherungen sind wirklich wichtig?]]></description>
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			<p>Urlaubszeit ist Reisezeit! Vor dem Start in die schönste Zeit des Jahres sollte der Versicherungsschutz angepasst werden. Wirklich wichtige Versicherungen sind:</p>
<ol>
<li>Eine weltweite und ohne Zeitbegrenzung gültige Unfallversicherung für alle Mitreisenden. Sie begrenzt die finanziellen Folgen, wenn ein schwerer Unfall zu einer dauerhaften Beeinträchtigung führt. Da die meisten Unfälle in der Freizeit passieren und dann kein gesetzlicher Schutz besteht, absolut unverzichtbar.</li>
<li>Hält man sich im Ausland auf, sollte eine private Auslandsreise-Krankenzusatzversicherung bestehen. Die Krankenkasse liefert hier zwar einen Basisschutz, aber damit es im Krankheitsfall wirklich ohne großen Ärger abläuft oder der Rücktransport nach Hause stattfindet, ist der Status &#8222;Privatpatient&#8220; in der Urlaubszeit sehr hilfreich. Das Preis-Leistungsverhältnis ist spitze. Tipp: Wer regelmäßig ins Ausland reist, sollte einen Vertrag mit automatischer Verlängerung abschließen. Dann muß man sich darum nicht mehr kümmern und vergisst es auch im nächsten Jahr nicht. Für kurze Reisen bis zu 6 Wochen gibt solche eine Versicherung bereits ab 7,50 EUR pro Jahr. Hier gibt es die Möglichkeit zum <a href="https://dsp-kiel.de/Auslandsreiseversicherungen.html" target="_blank" rel="noopener">Online-Abschluss</a> mit Marktvergleich.</li>
<li>Die Reisebüros bieten regelmäßig Reiserücktrittsversicherungen oder Reiseabbruchversicherungen an. Sie soll greifen, wenn eine gebuchte Reise aufgrund schwerer Erkrankungen oder Todesfälle nicht angetreten werden kann oder abgebrochen werden muss. Die Erstattungen reduzieren sich, je näher der Reiseantritt rückt. Finanztipp: Man muss diese ernstzunehmende Versicherung nicht über das Reisebüro buchen. Das ist zwar bequem, aber oft nicht ganz billig. Und so manche Kreditkarte enthält den Versicherungsschutz quasi kostenlos.</li>
<li>Die Hausratversicherung sollte auch auf Reisen weltweit gültig sein. Bei sehr guten Bedingungen ist mitunter sogar der einfache Diebstahl mitversichert.</li>
<li>Die Privathaftpflicht sollte uneingeschränkt weltweiten Versicherungsschutz rund um die Uhr bieten.</li>
</ol>
<h6>Ich wünsche einen schönen Urlaub und gute Reise, ohne dass irgendeine Versicherung überhaupt benötigt wird. Das ist immer das Beste in der Urlaubszeit.</h6>

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			<p><a href="https://pixabay.com/de/fr%C3%B6sche-gruppe-lustig-reise-koffer-897981/" target="_blank" rel="noopener">Bildquelle</a></p>

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		<title>Aktueller Rentenwert steigt.</title>
		<link>https://timabo.de/aktueller-rentenwert-steigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2016 08:32:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Finanztipp]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeszuschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Entgeltpunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Kiel]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenwert]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum 1.7. eines Jahres legt der Gesetzgeber die Höhe der Rente für alle Rentner neu fest. Dafür gibt es eine wichtige Rechengröße: Den Aktuellen Rentenwert. Damit wird die Höhe des so genannten Rentenniveaus per Bundesgesetz gesteuert.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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			<p style="text-align: justify;">Zum 1.7. eines Jahres legt der Gesetzgeber die Höhe der Rente für alle Rentner neu fest. Dafür gibt es eine wichtige Rechengröße: Den Aktuellen Rentenwert. Damit wird das allgemeine Rentenniveau per Bundesgesetz gesteuert. Das geschieht keineswegs willkürlich, sondern es fließen zahlreiche Faktoren und andere Rechengrößen des Statistischen Bundesamtes ein: Preissteigerung, Lohnentwicklung etc. Die persönliche Rente wird dann letztlich aus der Multiplikation der persönlichen Entgeltpunkte mit dem jeweiligen Aktuellen Rentenwert berechnet. Im Einzelfall finden dann noch Anpassungen statt z.B. Kürzungen bei vorzeitigem Rentenbeginn. Die Entgeltpunkte sind allein abhängig vom Lebenseinkommen.</p>
<h6>Die Rente hat keinen Zins!</h6>
<p style="text-align: justify;">Zum 1.7.2016 steigt der Aktuelle Rentenwert erneut. In diesem Jahr sogar bemerkenswert. Er beträgt in den alten Ländern dann 30,45 Euro und in den neuen Ländern 28,66 Euro. Auch 27 Jahre nach dem Mauerfall wird zwischen Ost und West unterschieden, wenn es um die Rente geht. Für jeden Entgeltpunkt auf dem Rentenkonto wird die Deutsche Rente (Bund) dann im Westen 30,45 EUR bezahlen. Hat beispielsweise ein Angestellter in Kiel 35 Entgeltpunkte beisammen, wird seine Rente 1.065,75 EUR betragen. Darauf werden noch Steuern und Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung fällig. Um in 35 Berufsjahren letztlich 35 Entgeltpunkte zu erzielen, muss der Angestellte die ganze Zeit durchschnittlich verdienen. Das fordert aktuell ein lückenloses Bruttoeinkommen von 2.905,00 EUR. Weitere Werte zur Sozialversicherung gibt es <a href="https://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/6_Wir_ueber_uns/02_Fakten_und_Zahlen/01_werte_der_rentenversicherung/werte_der_rv_node.html" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<h6 style="text-align: justify;">Die Gesetzliche Rente wird nach wie vor finanziert durch eine Umlage zwischen den Generationen unserer Gesellschaft. Einen Zins wie bei der privaten Vorsorge gibt es nicht und wird es auf absehbare Zeit nicht geben. Da das Verhältnis von Einzahlern zu Rentnern seit Jahrzehnten nicht mehr passt, wird ein erheblicher Teil der Renten bereits heute aus allgemeinen Steuermitteln finanziert. Das nennt sich Bundeszuschuss.</h6>

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			<p><a href="https://pixabay.com/de/puppe-oma-kinderspielzeug-holz-550583/" target="_blank" rel="noopener">Bildquelle</a></p>

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		<title>Brexit und die Börse</title>
		<link>https://timabo.de/brexit-und-die-boerse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2016 07:27:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Angebot]]></category>
		<category><![CDATA[Finanztipp]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Brexit]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Abstimmung der Briten über den EU-Austritt ("Brexit") ist ein schönes Beispiel für ein Ereignis, dessen Ausgang wie auch immer Einfluss auf die Börse nimmt.]]></description>
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			<p style="text-align: justify;">Die Abstimmung der Briten über den EU-Austritt (&#8222;Brexit&#8220;) ist ein schönes Beispiel für ein Ereignis, dessen Ausgang wie auch immer Einfluss auf die Börse nimmt. Selbstverständlich werden die Märkte reagieren. Das tun sie ja stets und auch nach weitaus bedeutungsärmeren Ereignissen wie zum Beispiel gewonnenen Titeln im Fußball. Niemand kann die Bewegung antizipieren. Alles ist möglich. Jede Vorabentscheidung zum Kauf oder Verkauf von Aktien oder Aktienfonds kommt einem Münzwurf gleich. Fakt ist, dass jeder Handel Gebühren auslöst: Zum Beispiel beim Verkaufen und späteren Wiedereinstieg werden jedes Mal Kosten ausgelöst. Es gilt, auch noch diese Gebühren zusätzlich wieder in Rendite zu münzen. Und wenn jetzt auch noch die Kurserwartungen verfehlt werden, sieht es ganz dunkel aus mit dem Depot. Was ist also richtig?</p>
<h6>Der Markt enthält bereits alle Informationen zum Brexit!</h6>
<p style="text-align: justify;">Das Thema Brexit ist seit Wochen in den Medien präsent. Der Markt hat sich längst darauf eingestellt und enthält mehr Informationen als jeder einzelne Investor jemals haben kann. Die Bewegungen an den Börsen dürften von kurzer Dauer sein. Ein Ausschlag nach oben oder unten und nach einiger Zeit werden die Kurse sich wieder auf die langfristige Risiko-Rendite-Linie zurück bewegen. Man nennt das &#8222;Regression zur Mitte&#8220;. Nichts tun und beobachten und den Zeithorizont der Geldanlage im Auge zu behalten, dürfte einmal mehr die Strategie mit der größten Gelassenheit sein. &#8222;Erwarten&#8220; Sie einfach einen kurzfristigen Kursrückgang. Dann bleiben Sie ruhig und verkaufen nicht in Panik den gerade im Kurs gefallenen Titel, wenn Ihre Erwartung wirklich wird. Letztlich: Auch dieser Sturm geht vorüber.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Bildquelle: pixabay.com europe-1456246_640)</p>

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