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	<title>Direktversicherung &#8211; TIMABO Finanzen</title>
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		<title>Die Gehaltsabrechnung bei einer Direktversicherung!</title>
		<link>https://timabo.de/die-gehaltsabrechnung-bei-einer-direktversicherung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2024 11:43:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Direktversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Gehaltsabrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[bAV]]></category>
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					<description><![CDATA[Fehler bei der Interpretation einer Gehaltsabrechnung mit einer Direktversicherung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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			<p><strong>Unser gesetzliches Sozialsystem wird durch Umlagen finanziert. &#8218;Umlageverfahren&#8216; bedeutet, daß aktive Erwerbstätige und ggfs. ihre Arbeitgeber die Beiträge für Leistungsempfänger aufbringen. Du siehst das jeden Monat auf Deiner Gehaltsabrechnung. Seit Mitte der 1960er Jahre wirkt der so genannte &#8218;Pillenknick&#8216;. Der Motor der Umlagefinanzierung wäre eine positive oder wenigstens konstante Entwicklung der Erwerbsbevölkerung. Diese Wunschformel geht seit nunmehr 50 Jahren nicht mehr auf. Die Regierungen der letzten Jahrzehnte haben verschiedene Maßnahmen eingeführt, die mehr oder weniger erfolgreich wirken, ohne die Grundursache der immer fragileren gesetzlichen Rente jemals in den Griff bekommen zu können. Eine sehr erfolgreiche Maßnahme ist bis heute die Einführung des Rechtsanspruchs auf betriebliche Altersvorsorge für alle Arbeitnehmer in Deutschland im Jahr 2001. Seit mehr als 20 Jahren wird der Rechtsanspruch überwiegend als so genannte &#8218;Direktversicherung mit Entgeltumwandlung und Arbeitgeberzuschuss&#8216; durchgeführt. Leider entstehen beim ersten Blick auf die Gehaltsabrechnung immer wieder Missverständnisse, nachdem eine solche Rentenversicherung eingeführt wurde. </strong></p>
<h5>Was ist eine Direktversicherung?</h5>
<p>Im Betriebsrentengesetz werden mehrere Durchführungswege für Zusagen auf betriebliche Altersvorsorge definiert. Für die Umsetzung des Rechtsanspruchs hat sich für viele Beteiligten die Durchführung als Direktversicherung etabliert. Der Weg ist sehr flexibel, einfach und lässt sich erfolgreich im Betrieb verwalten. Technisch wird eine Direktversicherung aktuell meist als &#8222;Rentenversicherung mit Kapitalwahlrecht&#8220; verstanden, da es um die Altersvorsorge geht. Der erste Schritt kommt in der Regel vom Arbeitnehmer, der seinen Arbeitgeber beauftragt, einen Teil seines Gehalts umzuwandeln in seinen Versorgungsbeitrag vom Firmenkonto. Dabei entstehen zwei Effekte: Erstens entsteht Steuerfreiheit für die Lohnsteuerarten. Und fast immer sind die Beiträge darüber hinaus frei von allen Sozialabgaben. Und weil der Arbeitgeber seine Anteile am Gesamtversicherungsbeitrag genau wie der Arbeitnehmer spart, gibt es eine Pflicht zur Bezuschussung, die in der Regel mit 15% pauschal abgegolten wird. Die Steuern und Teile der Abgaben werden gestundet bis zum Leistungsbezug durch den Arbeitnehmer. Insgesamt eine gute Idee.</p>
<h5>Die Darstellung im Beratungsgespräch.</h5>
<p>Viele Arbeitgeber führen inzwischen eine Versorgungsordnung, die die hausinterne Umsetzung regelt. Derzeit dreht betriebliche Altersversorgung wieder ein wenig in Richtung hin zu <strong>arbeitgeberfinanzierten</strong> Zusagen &#8211; als Reaktion auf den Personalmangel in der Wirtschaft. Dennoch befassen sich viele Fachberatungen auch noch mit der &#8222;Entgeltumwandlung&#8220;. Beispielhaft soll hier der Fall beleuchtet werden, dass eine Arbeitnehmerin die Entscheidung trifft, 100 Euro monatlich in Versorgungslohn umzuwandeln. Ihr Arbeitgeber bezuschusst ihre Umwandlung mit 15% aus eingesparten Sozialabgaben &#8211; mithin 15 Euro. In der Beratung werden die Effekte grafisch oder in Tabellenform vergleichend dargestellt. Und schnell ist ersichtlich, dass der Nettoaufwand nach eingesparten Steuer und Sozialabgaben bei ca. 55 Euro liegt. Der Arbeitgeber zahlt jedoch für sie insgesamt 115 Euro in den versicherungsförmigen Vorsorgevertrag, der als <strong>Direktversicherung</strong> oder manchmal auch als <strong>Pensionskasse</strong> oder <strong>Pensionsfonds</strong> durchgeführt ist.</p>
<h5>Die Gehaltsabrechnung ist keine Beratungsunterlage.</h5>
<p>Im ersten Monat mit der neuen Betriebsrente wird die Abrechnung dann regelmäßig falsch aufgefasst: Unmittelbar vor der Nettoauszahlung unten rechts ist zu lesen, dass &#8211; entgegen der Erwartung und des Versprechens &#8211; anscheinend voll 100 Euro bezahlt werden. Es fehlen die erhofften Vorteilseffekte, so scheint es. Und mehr noch: Weiter oben werden die 100 Euro auch noch abgezogen. Doppelt womöglich?</p>
<p>Bevor jetzt Wut und Frust Einkehr halten, könnte man die Abrechnung einfach mit derjenigen des Vormonats vergleichen: Abb. 1. Bei konstanten Bezügen wäre das problemlos. Bei schwankenden Gehältern hilft das kaum weiter. In Abb. 2 haben wir unser Beispiel exemplarisch aufbereitet. Auf den zweiten Blick zu lesen ist, dass Steuer-Brutto und SV-Brutto nunmehr um 100 Euro geringer sind als das Gesamt-Brutto: 2.900 Euro versus 3.000 Euro. <strong>Und genau dort stecken die 100 Euro aus der Umwandlungsentscheidung unserer Arbeitnehmerin! </strong></p>
<p>Wenn alle Lohnarten korrekt erfasst sind, kann man sich grundsätzlich darauf verlassen, dass Steuern und Sozialabgaben wirklich geringer sind als ohne die Direktversicherung. Man sieht das auch an den Kennbuchstaben &#8222;F&#8220; bzw. &#8222;L&#8220; etwas weiter oben bei den Lohnarten. Die Umwandlung wird subtrahiert mit &#8222;L&#8220;, was man sich vielleicht mit &#8218;be<strong>L</strong>astet&#8216; merken will und gleichzeitig addiert mit &#8222;F&#8220; &#8211; also &#8218;be<strong>F</strong>reit&#8216;. Einen Vergleich für die <strong>reduzierten</strong> Steuern und Abgaben gibt es an dieser Stelle nicht, aber das ist auch nicht die Aufgabe einer Lohnabrechnung.</p>
<p>Und der Arbeitgeberzuschuss? Ganz einfach mit &#8222;F&#8220; markiert und leicht zu erkennen. Im Ergebnis ist der Netto-Verdienst als Zwischenposition um rund 45 Euro höher als ohne Direktversicherung, was man leider nicht direkt sieht. Und von diesem <strong>erhöhten</strong> Netto-Verdienst erst wird der eigentliche Umwandlungsbeitrag abgezogen, bevor es zum Auszahlungsbetrag kommt. Er ist tatsächlich rund 55 Euro geringer (vgl. Abb. 1 mit Abb. 2).</p>
<p><strong>Natürlich kommt auch vor, dass die Lohnarten fehlerhaft erfasst werden. Deshalb ist es immer klug, die Gehaltsabrechnung gerade nach Änderungen wesentlicher Inhalte präzise zu prüfen und ggfs. Hilfe einzuholen. </strong></p>
<p><em>Dieser Artikel erhebt keinen Anspruch auf eine vollständige Beratung zur betrieblichen Altersversorgung. Der Beitrag sollte nicht zur Grundlage einer Finanzentscheidung gemacht werden. Bitte lasse Dich unabhängig beraten. Auch bietet er keine individuelle Beratung in steuerlichen und rechtlichen Fragen. Bitte wende Dich hierzu an entsprechende Berufsträger. Eine Haftung aufgrund der Folgen etwaiger Entscheidungen wird hiermit ausgeschlossen. Datenstand April 2024.</em></p>

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			<p>Quelle: <a href="https://pixabay.com/de/users/sammy-sander-10634669/" target="_blank" rel="noopener">Pixabay</a></p>

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		<h2 class="wpb_heading wpb_singleimage_heading">Abb. 1: Gehalt OHNE Direktversicherung</h2>
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		<h2 class="wpb_heading wpb_singleimage_heading">Abb. 2: Gehalt MIT Direktversicherung</h2>
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		<title>Direktversicherung mag keine Dynamik!</title>
		<link>https://timabo.de/direktversicherung-mag-keine-dynamik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Feb 2018 16:25:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[bAV]]></category>
		<category><![CDATA[Direktversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Direkversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Dynamik]]></category>
		<category><![CDATA[Lohnbuchhaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[Unternehmerfalle bei dynamischen Direktversicherungen.]]></description>
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			<p>Jeder Arbeitnehmer hat das Recht, Teile sind Gehalts in Anwartschaften auf Versorgungslohn umzuwandeln (<a href="https://www.gesetze-im-internet.de/betravg/BetrAVG.pdf" target="_blank" rel="noopener">Quelle</a>). Sehr häufig werden dafür dann die versicherungsförmigen Durchführungswege der betrieblichen Altersvorsorge (&#8218;bAV&#8216;) Pensionskasse, Direktversicherung oder Pensionsfonds genutzt. Die Verkäufer der Finanzindustrie vermitteln zu gern dynamische Verträge, die in Beitrag und Leistung im für sie besten Fall jedes Jahr z.B. um einen festen (Mindest-)Prozentsatz ansteigen. Jede Dynamikerhöhung ist ein kleiner Neuabschluss und löst entsprechend neue Abschluss- und Vertriebskosten und damit auch Vermittlungsprovisionen aus, für die der Vermittler dann nicht einmal etwas tun muss. Das mag die Beliebtheit des Dynamik-Kreuzes im Versicherungs-Antrag erklären.</p>
<p>Bei der bAV stellt eine schlechte betreute Dynamik jedoch durchaus ein Hemmnis dar, dessen sich viele Unternehmer nicht bewusst sind. Ein Beispiel: In Jahr 1 sagt ein Unternehmer seinem Mitarbeiter eine Direktversicherung mit einem Gesamtbeitrag von 120 Euro zu. Davon werden 100 Euro durch Entgeltumwandlung vom Arbeitnehmer  sowie 20 Euro durch den Arbeitgeber steuerfrei und sozialversicherungsfrei aufgebracht. Im Vertrag ist eine Dynamik von 5 % p.a. vereinbart. Zum Beginn von Jahr 2 erhält der Unternehmer nun das Angebot des Versicherers, dass der Vertrag auf dann 126 Euro im Beitrag angepasst wird. Ihm stellen sich nun folgende zusätzliche Aufgaben:</p>
<ol>
<li>
<h6>Gespräch mit dem Arbeitnehmer, ob das Dynamikangebot überhaupt angenommen werden soll und wie die Aufteilung des Beitrags insgesamt erfolgen soll. Achtung: Es gelten Fristen.</h6>
</li>
<li>
<h6>Für eine vernünftige Entscheidung sollte eine neue Finanzberatung durchgeführt werden, in der die Effekte mit den aktuellen Werten simuliert wird.</h6>
</li>
<li>
<h6>Sofern das Angebot angenommen werden soll, braucht es eine erneuerte Umwandlungsvereinbarung zwischen den Parteien.</h6>
</li>
<li>
<h6>Die Lohnbuchhaltung muss die Änderungen fristgerecht und korrekt umsetzen. Andernfalls passen Lohn- und Finanzbuchhaltung am Jahresende nicht mehr zueinander.  Werden die Löhne extern erstellt, kommt es regelmässig zu Zusatzgebühren für den Unternehmer.</h6>
</li>
<li>
<h6>Verwahrung des Policennachtrags im Personalbüro UND Aushändigung einer Nachtragskopie an den Arbeitnehmer sind sicherzustellen.</h6>
</li>
<li>
<h6>Sofern der steuer- und sv-freie Höchstbetrag von 4 % der Beitragsbemessungsgrenze der Sozialversicherung erreicht wird, wird jede Beitragserhöhung darüber hinaus mindestens sozialversicherungspflichtig! Spätestens dann soll die Dynamik stoppen, was gute Versicherer ohnehin anbieten und faire Berater auch sicherstellen.</h6>
</li>
</ol>
<p><strong>Der Teufel steckt einmal mehr im Detail. Eine betriebliche Direktversicherung bzw. eine Betriebsrente im Allgemeinen sollte anders betreut werden als private Rentenversicherungen. Fragen Sie Ihren Vermittler nach seinem Betreuungskonzept und legen sie ihn schriftlich darauf fest. Letztlich steht der Unternehmer und nicht der Berater für die Erfüllung der zugesagten Leistungen ein. Direktversicherung und Dynamik gehören besser gar nicht erst zusammen. Mit einer konstant bezahlten bAV vermeidet man schwere und teure Fehler an den zahlreichen Schnittstellen, die hier ineinander greifen müssen. <a href="https://timabo.de/contact-us/">Hier</a> weitere Informationen.</strong></p>

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			<p><a href="https://pixabay.com/de/radfahrer-bewegung-radfahren-rad-2651460/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bildquelle</a></p>

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			</item>
		<item>
		<title>Für GmbH-Geschäftsführer: Das Betriebsrentenstärkungsgesetz.</title>
		<link>https://timabo.de/fuer-gmbh-geschaeftsfuehrer-das-betriebsrentenstaerkungsgesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Oct 2017 10:26:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[bAV]]></category>
		<category><![CDATA[Direktversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzberater]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständige]]></category>
		<category><![CDATA[Nettopolice]]></category>
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					<description><![CDATA[GmbH-Geschäftsführer können ab 2018 bis zu 508,00 EUR steuerfrei beziehen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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			<p>Zum 1. Januar tritt das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) in Kraft. Unter anderem wird der Höchstbetrag für steuerfreie Versorgungsbezüge auf dann 8% des Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung angehoben. Begünstigt sind also Beiträge für betriebliche Direktversicherungen, Pensionskassen und Pensionsfonds nach § 3, Nr. 63 EStG. Damit sind 2018 monatlich voraussichtlich 520,00 EUR steuerfreie Versorgungslöhne möglich. Besteht bereits eine pauschal besteuerte Direktversicherung nach §40b EStG auf die Person, werden diese Beiträge auf den steuerfreien Gesamtrahmen angerechnet. Achtung: Sozialversicherungsfrei sind und bleiben &#8222;nur&#8220; 4% der Beitragsbemessungsgrenze.</p>
<p><strong>Tipp: Für sozialversicherungspflichtig Beschäftigte sollte sehr genau geprüft werden, ob der neue volle steuerfreie Betrag genutzt wird, denn letztlich sind später alle Leistungen voll steuerpflichtig UND es werden volle Beiträge zur gesetzlichen Krankenkasse und Pflegekasse -womöglich doppelt- fällig. Hierzu macht ein guter Finanzplaner eine Cash-Flow-Analyse der Nettozahlungen.</strong></p>
<h2>GmbH-Geschäftsführer sind die Gewinner.</h2>
<p>Durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz werden GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer besonders profitieren.  Wenn sie keine Beiträge zur Sozialversicherung leisten, haben sie überdurchschnittliche Versorgungslücken. Sie können nunmehr den voll steuerlichen Rahmen nutzen und unter Steuerstundung Privatvermögen aufbauen. Besonders lukrativ ist das Modell dann, wenn der GmbH-Geschäftsführer im Leistungsbezug privat krankenversichert ist, weil nicht einmal dann Beiträge fällig werden. Aber auch freiwillig gesetzlich Versicherte GmbH-Geschäftsführer haben nun höhere, flexible und einfache Möglichkeiten.</p>
<p><em>Beispiel: Ein GmbH-Geschäftsführer, der auch Alleingesellschafter ist,  nutzt den aktuellen Höchstbetrag aus und bezieht in 2017 EUR 254,00 steuerfrei für eine Pensionskasse. Zusätzlich dotiert die GmbH für ihn seit 2004 EUR 146,00 in eine Direktversicherung.  Sie kann nun für ihn ab 1.1.2018 weitere 120,00 EUR steuerfrei in eine Direktversicherung einzahlen.</em></p>
<p><strong>Tipp: Der Höchstbetrag des § 3,63 EStG kann über mehrere Verträge, Durchführungswege und Anbieter aufgeteilt werden. Das muss NICHT bei derselben Gesellschaft oder im selben Vertrag passieren.  Empfehlenswert für den Neuabschluss über 120,00 EUR monatlich ist eine moderne Nettopolice (Honorartarif) ohne Abschlusskosten und zu minimalen Gesamtkosten. Die sehr geringen Gebühren führen zu deutlich höheren Leistungen als die marktüblichen Tarife mit Provisionen und Kick-Backs. Das Vermittlungshonorar liegt regelmäßig unter den Provisionen UND kann als Betriebsausgabe von der GmbH abgesetzt werden.</strong></p>
<h3><strong>Jetzt <a href="https://timabo.de/contact-us/" target="_blank" rel="noopener">KONTAKT</a> aufnehmen und die Vorteile aus dem Betriebsrentenstärkungsgesetz mit einer Netto-Direktversicherung nutzen. Mehr Geld.</strong></h3>

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			<p><a href="https://pixabay.com/de/bewusstsein-denken-gedanken-tr%C3%A4ume-1052371/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bildquelle</a></p>

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</div>
</div>

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			</item>
		<item>
		<title>Rente sinkt mit Entgeltumwandlung</title>
		<link>https://timabo.de/rente-sinkt-mit-entgeltumwandlung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2016 13:52:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Direktversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Rente (Bund)]]></category>
		<category><![CDATA[Entgeltumwandlung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://timabo.de/?p=4109</guid>

					<description><![CDATA[Anspruch auf Entgeltumwandlung. Wie wirkt sich die Teilnahme auf die Rente aus? Lohnt es sich?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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			<p>Das Betriebsrentengesetz BetrAVG definiert insgesamt 5 Durchführungswege für betriebliche Altersvorsorge in der Bundesrepublik:</p>
<ol>
<li>
<h6>Unterstützungskasse</h6>
</li>
<li>
<h6>Pensionszusage/Direktzusage</h6>
</li>
<li>
<h6>Direktversicherung</h6>
</li>
<li>
<h6>Pensionskasse</h6>
</li>
<li>
<h6>Pensionsfonds</h6>
</li>
</ol>
<p>Das Besondere der drei Letztgenannten ist, dass sie &#8222;versicherungsförmig&#8220; sind. Das heißt, dass mit der Durchführung ein externes Finanzinstitut unter dem Schutz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BAFin beauftragt wird. In der Regel werden lebenslange Rentenzahlungen (&#8222;Leibrenten&#8220;) mit Kapitalwahlrecht durch den Arbeitgeber zugesagt und entsprechend extern durchgeführt. Die Tarife müssen so kalkuliert sein, dass das Leistungsversprechen garantiert eingehalten wird. Das ist Vorschrift.</p>
<p>Seit Anfang dieses Jahrtausends können alle Arbeitnehmer rechtswirksam verlangen, einen Betrag von bis zu 4 % der Beitragsbemessungsgrenze zu Gunsten einer Versorgung umzuwandeln. Der Vorteil liegt darin, dass der Betrag dann als &#8222;Versorgungslohn&#8220; gilt. Und der ist -anders als Barlohn- steuerfrei und sozialabgabenfrei. Man zahlt also deutlich weniger Steuern und Abgaben als vorher. Auf die Leistungen im Rentenalter werden dann Steuern und Abgaben zur gesetzlichen Krankenkasse nachgeholt. Dennoch: Das lohnt sich fast immer.</p>
<p>Es gibt einen weiteren wichtigen Aspekt zu beachten: Die Sozialabgabenfreiheit hat ihren Preis. Bestimmte Anwartschaften auf Leistungen und Rente werden reduziert, wenn das sozialversicherungspflichtige Einkommen durch eine Lohnumwandlung verringert wird: Arbeitslosengeld, Krankengeld, Erwerbsminderungsrente, Hinterbliebenenrenten und vor allem auch die Rente wegen Alters. Letzterem wollen wir uns mit einem Beispiel annähern:</p>
<h6>Nehmen wir an, eine Angestellte im Alter von 40 Jahren entscheidet sich, 100 Euro zu Gunsten einer Direktversicherung umzuwandeln. Das sind also 1.200,- EUR pro Jahr. Wir brauchen zuerst das Durchschnittseinkommen der Arbeitnehmer in der Rentenversicherung. Die Deutsche Rente (Bund) veröffentlicht die Zahl <a href="https://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/5_Services/01_kontakt_und_beratung/02_beratung/07_lexikon/CD/durchschnittseinkommen.html" target="_blank" rel="noopener">hier</a>. Im Jahr 2016 wurde dafür der Wert 36.267,- EUR vorläufig angegeben. Teilt man 1.200 durch 36.267, so ergibt das 0,03. Im Jahr 2016 gehen damit 0,03 so genannte Entgeltpunkte EP erloren, wenn monatlich 100,- Euro umgewandelt werden. Vereinfachend nehmen wir jetzt an, dass das Durchschnittsentgelt in den kommenden 27 Jahren nicht steigt. Es gehen also in jedem Jahr 0,03 EP auf dem Rentenkonto verloren. Das sind insgesamt o,81 EP. Und anhand des<a href="https://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/5_Services/01_kontakt_und_beratung/02_beratung/07_lexikon/Functions/Lexikon.html?cms_lv2=422944&amp;cms_lv3=228028#lvl3" target="_blank" rel="noopener"> aktuellen Rentenwerts</a> von z.B. im Westen 30,45 EUR je EP kommt man auf einen monatlichen Rentenverlust von 24,66 EUR Altersrente ab 67. Auch hier wurde von einem konstant bleibendem aktuellem Rentenwert ausgegangen.</h6>
<p><strong>Zur Leistungsseite: Geht man allein vom garantierten Kapital von 32.400,- zum Rentenbeginn aus, so entspricht es in etwa einer Rente von 120,- EUR, die im Gegenzug dazu kommen. Per Saldo bleiben also gut 90,- EUR Überschuss in jedem Monat stehen. Selbstverständlich gehören steuerliche und abgabenrechtliche Ergänzungen noch hinzu, aber es bleibt festzuhalten, dass eine Betriebsrente aus Entgeltumwandlung zumindest nicht schaden kann. Wenn nun auch noch kostengünstige Gruppentarife oder sogar Nettotarife ohne Abschlusskosten eingesetzt werden, man nicht nur die geringe Garantie erreicht sondern nur ein wenig mehr und/oder der Arbeitgeber sich mit einem Zuschuss aus Sozialversicherungsvorteilen beteiligt, sollten alle Arbeitnehmer nicht zögern und die Betriebsrente für sich entdecken. Sie sollte bei einer guten Rente nicht fehlen.</strong></p>

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		<title>PSVaG-Beitrag geht auf NULL!</title>
		<link>https://timabo.de/psvag-beitrag-geht-auf-null/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2016 12:03:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[bAV]]></category>
		<category><![CDATA[Direktversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionszusage]]></category>
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		<category><![CDATA[BetrieblicheAltersversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Pension]]></category>
		<category><![CDATA[PSVaG]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenig Insolvenzen - gut für Unternehmen: PSV senkt den Beitrag auf NULL.]]></description>
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			<p class="p1"><span class="s1">Der Pensions-Sicherungs-Verein auf Gegenseitigkeit (PSVaG)führt die gesetzlich vorgeschriebene Insolvenzsicherung für einige Durchführungswege der Betrieblichen Altersversorgung durch, sofern Versorgungsberechtigte dem Betriebsrentengesetz (BetrAVG) unterliegen. In der Regel ist er also für alle Arbeitnehmer und nicht beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer von GmbHs zuständig, die Anwartschaften aus einer Unterstützungskasse, Pensionszusage oder einem Pensionsfonds besitzen. Selten kommt der der PSVaG bei versicherungsförmigen Durchführungen wie z.B. einer Direktversicherung vor.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Der PSVaG zahlt im Fall der Insolvenz des Arbeitgebers die zugesagten Betriebsrenten weiter. Im PSVaG sind rd. 94.400 Unternehmen Mitglied. Im BetrAVG ist ein Umlageverfahren zur Ausfinanzierungen seiner Leistungen vorgeschrieben. Je mehr Insolvenzen, desto teurer ist ist der Beitrag. Deshalb spiegelt sich die Schadenentwicklung eines Jahres im jeweiligen Beitragssatz wider.</span></p>
<p class="p1">Er für das Jahr 2016 erstmals seit Beginn seines Geschäftsbetriebs einen Beitragssatz von 0,0 Promille (Vorjahr 2,4 <span class="s1">Promille) festgesetzt. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Der Beitragssatz wird bezogen auf die von den Arbeitgebern bis 30.09.</span><span class="s1">2016 gemeldete Beitragsbemessungsgrundlage. Aufgrund des Beitragssatzes von 0,0 Promille müssen die Mitgliedsunternehmen in diesem Jahr keinen Beitrag zahlen (im Vorjahr waren es rund </span><span class="s1">782 Mio. €). Wichtig für Unternehmen und Selbstständige sind die offiziellen <a href="https://www.psvag.de/veroeffentlichungen/merkblaetter.html" target="_blank" rel="noopener">Merkblätter</a> des PSVaG.</span></p>
<h6 class="p1"><span class="s1">Betriebliche Altersversorgung ist und bleibt attraktiv und vor allem SICHER. Sie sollte künftig wieder stärker ihrem ursprünglichen Sinn zugeführt werden: Arbeitgeber stehen für ihre wertvollen Arbeiter und Angestellten ein und sorgen mit einem Baustein für deren Zukunftsabsicherung nach getaner Arbeit. Das sorgt für ein gutes Klima und dem zitierten Fachkräftemangel kann wirksam bindende und motivierend begegnet werden. Die beste betriebliche Altersversorgung wird innerbetrieblich mit einer rechtlich einwandfreien Versorgungsordnung organisiert, es werden provisionsfreie Nettotarife verwendet, der Arbeitgeber übernimmt wenigstens Teile der Beiträge und die MitarbeiterInnen werden regelmäßig beraten und begleitet.</span></h6>

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		<title>Standard Life und der Brexit</title>
		<link>https://timabo.de/standard-life-und-der-brexit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jun 2016 09:37:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Direktversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Brexit]]></category>
		<category><![CDATA[Standard Life]]></category>
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					<description><![CDATA[Zahlreiche Kunden nutzen seit 1996 vertrauensvoll den schottischen Versicherer Standard Life zum Aufbau ihrer Altersvorsorge. Das Traditionsunternehmen unterhält seitdem eine Niederlassung in Deutschland mit Sitz in Frankfurt am Main.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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			<p class="p1"><span class="s1">Zahlreiche Kunden nutzen seit 1996 vertrauensvoll den schottischen Versicherer Standard Life zum Aufbau ihrer Altersvorsorge. Das Traditionsunternehmen unterhält seitdem eine Niederlassung in Deutschland mit Sitz in Frankfurt am Main. Besonders populär sind die Rentenversicherung FREELAX  und die Lebensversicherung SWING im Rahmen von betrieblicher Altersvorsorge (Direktversicherung).</span></p>
<h6 class="p1"><span class="s1">Der anstehende &#8222;Brexit&#8220; hat aktuell keine Auswirkungen auf bestehende  Verträge.</span></h6>
<p class="p1"><span class="s1">Selbstverständlich hat die Standard Life sich umgehend positioniert und eine Stellungnahme zum Thema abgegeben. Mehr dazu <a href="https://www.standardlife.de/Ueber_uns/European_Union_EU_Referendum/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>. Die deutschen Kunden sollten sich keine Sorgen machen. Die Verträge sind rechtssicher und wirksam geschlossen und genießen Bestandsschutz &#8211; wie auch immer die Zukunft Großbritanniens aussieht. Die Standard Life ist einer der erfolgreichsten Kapitalanleger weltweit und besitzt eine überragende Finanzstärke. Für die besonders Ängstlichen sei wiederholt, dass deutsche Kunden zudem den britischen &#8222;FSCS&#8220; Insolvenzschutz genießen.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Ob und wie lange dagegen künftig <span style="text-decoration: underline;"><strong>Neuabschlüsse</strong></span> mit den Schotten möglich sein werden, lässt sich beim besten Wissen nicht abschätzen. Wohl dem, der bereits einen wertvollen Vertrag mit Standard Life besitzt. </span></p>
<h6></h6>
<p>(Bildquelle: pixabay.com)</p>

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