<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>bAV &#8211; TIMABO Finanzen</title>
	<atom:link href="https://timabo.de/category/bav/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://timabo.de</link>
	<description>Stoische Ruhe für Dein Geld</description>
	<lastBuildDate>Sun, 25 Feb 2018 16:25:13 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	

<image>
	<url>https://timabo.de/wp-content/uploads/2020/04/cropped-Timabo-Logo-Sym-32x32.jpg</url>
	<title>bAV &#8211; TIMABO Finanzen</title>
	<link>https://timabo.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Direktversicherung mag keine Dynamik!</title>
		<link>https://timabo.de/direktversicherung-mag-keine-dynamik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Feb 2018 16:25:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[bAV]]></category>
		<category><![CDATA[Direktversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Direkversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Dynamik]]></category>
		<category><![CDATA[Lohnbuchhaltung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://timabo.de/?p=4309</guid>

					<description><![CDATA[Unternehmerfalle bei dynamischen Direktversicherungen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div  class="content_row row vc_row wpb_row  default-style default" >
	
	<div class="content_row_wrapper  " ><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container">
		<div class="wpb_wrapper">
			
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Jeder Arbeitnehmer hat das Recht, Teile sind Gehalts in Anwartschaften auf Versorgungslohn umzuwandeln (<a href="https://www.gesetze-im-internet.de/betravg/BetrAVG.pdf" target="_blank" rel="noopener">Quelle</a>). Sehr häufig werden dafür dann die versicherungsförmigen Durchführungswege der betrieblichen Altersvorsorge (&#8218;bAV&#8216;) Pensionskasse, Direktversicherung oder Pensionsfonds genutzt. Die Verkäufer der Finanzindustrie vermitteln zu gern dynamische Verträge, die in Beitrag und Leistung im für sie besten Fall jedes Jahr z.B. um einen festen (Mindest-)Prozentsatz ansteigen. Jede Dynamikerhöhung ist ein kleiner Neuabschluss und löst entsprechend neue Abschluss- und Vertriebskosten und damit auch Vermittlungsprovisionen aus, für die der Vermittler dann nicht einmal etwas tun muss. Das mag die Beliebtheit des Dynamik-Kreuzes im Versicherungs-Antrag erklären.</p>
<p>Bei der bAV stellt eine schlechte betreute Dynamik jedoch durchaus ein Hemmnis dar, dessen sich viele Unternehmer nicht bewusst sind. Ein Beispiel: In Jahr 1 sagt ein Unternehmer seinem Mitarbeiter eine Direktversicherung mit einem Gesamtbeitrag von 120 Euro zu. Davon werden 100 Euro durch Entgeltumwandlung vom Arbeitnehmer  sowie 20 Euro durch den Arbeitgeber steuerfrei und sozialversicherungsfrei aufgebracht. Im Vertrag ist eine Dynamik von 5 % p.a. vereinbart. Zum Beginn von Jahr 2 erhält der Unternehmer nun das Angebot des Versicherers, dass der Vertrag auf dann 126 Euro im Beitrag angepasst wird. Ihm stellen sich nun folgende zusätzliche Aufgaben:</p>
<ol>
<li>
<h6>Gespräch mit dem Arbeitnehmer, ob das Dynamikangebot überhaupt angenommen werden soll und wie die Aufteilung des Beitrags insgesamt erfolgen soll. Achtung: Es gelten Fristen.</h6>
</li>
<li>
<h6>Für eine vernünftige Entscheidung sollte eine neue Finanzberatung durchgeführt werden, in der die Effekte mit den aktuellen Werten simuliert wird.</h6>
</li>
<li>
<h6>Sofern das Angebot angenommen werden soll, braucht es eine erneuerte Umwandlungsvereinbarung zwischen den Parteien.</h6>
</li>
<li>
<h6>Die Lohnbuchhaltung muss die Änderungen fristgerecht und korrekt umsetzen. Andernfalls passen Lohn- und Finanzbuchhaltung am Jahresende nicht mehr zueinander.  Werden die Löhne extern erstellt, kommt es regelmässig zu Zusatzgebühren für den Unternehmer.</h6>
</li>
<li>
<h6>Verwahrung des Policennachtrags im Personalbüro UND Aushändigung einer Nachtragskopie an den Arbeitnehmer sind sicherzustellen.</h6>
</li>
<li>
<h6>Sofern der steuer- und sv-freie Höchstbetrag von 4 % der Beitragsbemessungsgrenze der Sozialversicherung erreicht wird, wird jede Beitragserhöhung darüber hinaus mindestens sozialversicherungspflichtig! Spätestens dann soll die Dynamik stoppen, was gute Versicherer ohnehin anbieten und faire Berater auch sicherstellen.</h6>
</li>
</ol>
<p><strong>Der Teufel steckt einmal mehr im Detail. Eine betriebliche Direktversicherung bzw. eine Betriebsrente im Allgemeinen sollte anders betreut werden als private Rentenversicherungen. Fragen Sie Ihren Vermittler nach seinem Betreuungskonzept und legen sie ihn schriftlich darauf fest. Letztlich steht der Unternehmer und nicht der Berater für die Erfüllung der zugesagten Leistungen ein. Direktversicherung und Dynamik gehören besser gar nicht erst zusammen. Mit einer konstant bezahlten bAV vermeidet man schwere und teure Fehler an den zahlreichen Schnittstellen, die hier ineinander greifen müssen. <a href="https://timabo.de/contact-us/">Hier</a> weitere Informationen.</strong></p>

		</div>
	</div>

		</div>
	</div>

	<div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container">
		<div class="wpb_wrapper">
			
	<div  class="wpb_single_image wpb_content_element vc_align_right  vc_custom_1519573911514">
		
		<figure class="wpb_wrapper vc_figure">
			<div class="vc_single_image-wrapper vc_box_outline_circle  vc_box_border_sandy_brown"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="vc_single_image-img " src="https://timabo.de/wp-content/uploads/2018/02/apple-589642_640-300x200.png" width="300" height="200" alt="apple-589642_640" title="apple-589642_640" /></div>
		</figure>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><a href="https://pixabay.com/de/radfahrer-bewegung-radfahren-rad-2651460/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bildquelle</a></p>

		</div>
	</div>

		</div>
	</div>
</div>
</div>

]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Für GmbH-Geschäftsführer: Das Betriebsrentenstärkungsgesetz.</title>
		<link>https://timabo.de/fuer-gmbh-geschaeftsfuehrer-das-betriebsrentenstaerkungsgesetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Oct 2017 10:26:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[bAV]]></category>
		<category><![CDATA[Direktversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzberater]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständige]]></category>
		<category><![CDATA[Nettopolice]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://timabo.de/?p=4287</guid>

					<description><![CDATA[GmbH-Geschäftsführer können ab 2018 bis zu 508,00 EUR steuerfrei beziehen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div  class="content_row row vc_row wpb_row  default-style default" >
	
	<div class="content_row_wrapper  " ><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container">
		<div class="wpb_wrapper">
			
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Zum 1. Januar tritt das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) in Kraft. Unter anderem wird der Höchstbetrag für steuerfreie Versorgungsbezüge auf dann 8% des Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung angehoben. Begünstigt sind also Beiträge für betriebliche Direktversicherungen, Pensionskassen und Pensionsfonds nach § 3, Nr. 63 EStG. Damit sind 2018 monatlich voraussichtlich 520,00 EUR steuerfreie Versorgungslöhne möglich. Besteht bereits eine pauschal besteuerte Direktversicherung nach §40b EStG auf die Person, werden diese Beiträge auf den steuerfreien Gesamtrahmen angerechnet. Achtung: Sozialversicherungsfrei sind und bleiben &#8222;nur&#8220; 4% der Beitragsbemessungsgrenze.</p>
<p><strong>Tipp: Für sozialversicherungspflichtig Beschäftigte sollte sehr genau geprüft werden, ob der neue volle steuerfreie Betrag genutzt wird, denn letztlich sind später alle Leistungen voll steuerpflichtig UND es werden volle Beiträge zur gesetzlichen Krankenkasse und Pflegekasse -womöglich doppelt- fällig. Hierzu macht ein guter Finanzplaner eine Cash-Flow-Analyse der Nettozahlungen.</strong></p>
<h2>GmbH-Geschäftsführer sind die Gewinner.</h2>
<p>Durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz werden GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführer besonders profitieren.  Wenn sie keine Beiträge zur Sozialversicherung leisten, haben sie überdurchschnittliche Versorgungslücken. Sie können nunmehr den voll steuerlichen Rahmen nutzen und unter Steuerstundung Privatvermögen aufbauen. Besonders lukrativ ist das Modell dann, wenn der GmbH-Geschäftsführer im Leistungsbezug privat krankenversichert ist, weil nicht einmal dann Beiträge fällig werden. Aber auch freiwillig gesetzlich Versicherte GmbH-Geschäftsführer haben nun höhere, flexible und einfache Möglichkeiten.</p>
<p><em>Beispiel: Ein GmbH-Geschäftsführer, der auch Alleingesellschafter ist,  nutzt den aktuellen Höchstbetrag aus und bezieht in 2017 EUR 254,00 steuerfrei für eine Pensionskasse. Zusätzlich dotiert die GmbH für ihn seit 2004 EUR 146,00 in eine Direktversicherung.  Sie kann nun für ihn ab 1.1.2018 weitere 120,00 EUR steuerfrei in eine Direktversicherung einzahlen.</em></p>
<p><strong>Tipp: Der Höchstbetrag des § 3,63 EStG kann über mehrere Verträge, Durchführungswege und Anbieter aufgeteilt werden. Das muss NICHT bei derselben Gesellschaft oder im selben Vertrag passieren.  Empfehlenswert für den Neuabschluss über 120,00 EUR monatlich ist eine moderne Nettopolice (Honorartarif) ohne Abschlusskosten und zu minimalen Gesamtkosten. Die sehr geringen Gebühren führen zu deutlich höheren Leistungen als die marktüblichen Tarife mit Provisionen und Kick-Backs. Das Vermittlungshonorar liegt regelmäßig unter den Provisionen UND kann als Betriebsausgabe von der GmbH abgesetzt werden.</strong></p>
<h3><strong>Jetzt <a href="https://timabo.de/contact-us/" target="_blank" rel="noopener">KONTAKT</a> aufnehmen und die Vorteile aus dem Betriebsrentenstärkungsgesetz mit einer Netto-Direktversicherung nutzen. Mehr Geld.</strong></h3>

		</div>
	</div>

		</div>
	</div>

	<div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container">
		<div class="wpb_wrapper">
			
	<div  class="wpb_single_image wpb_content_element vc_align_right  vc_custom_1507023545399">
		
		<figure class="wpb_wrapper vc_figure">
			<div class="vc_single_image-wrapper vc_box_outline_circle  vc_box_border_sandy_brown"><img decoding="async" class="vc_single_image-img " src="https://timabo.de/wp-content/uploads/2017/10/euro-870757_640-300x200.jpg" width="300" height="200" alt="euro-870757_640" title="euro-870757_640" /></div>
		</figure>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><a href="https://pixabay.com/de/bewusstsein-denken-gedanken-tr%C3%A4ume-1052371/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Bildquelle</a></p>

		</div>
	</div>

		</div>
	</div>
</div>
</div>

]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PSVaG-Beitrag geht auf NULL!</title>
		<link>https://timabo.de/psvag-beitrag-geht-auf-null/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mathias Böttcher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2016 12:03:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[bAV]]></category>
		<category><![CDATA[Direktversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Pensionszusage]]></category>
		<category><![CDATA[Unterstützungskasse]]></category>
		<category><![CDATA[BetrieblicheAltersversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Pension]]></category>
		<category><![CDATA[PSVaG]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://timabo.de/?p=4095</guid>

					<description><![CDATA[Wenig Insolvenzen - gut für Unternehmen: PSV senkt den Beitrag auf NULL.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div  class="content_row row vc_row wpb_row  default-style default" >
	
	<div class="content_row_wrapper  " ><div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container">
		<div class="wpb_wrapper">
			
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p class="p1"><span class="s1">Der Pensions-Sicherungs-Verein auf Gegenseitigkeit (PSVaG)führt die gesetzlich vorgeschriebene Insolvenzsicherung für einige Durchführungswege der Betrieblichen Altersversorgung durch, sofern Versorgungsberechtigte dem Betriebsrentengesetz (BetrAVG) unterliegen. In der Regel ist er also für alle Arbeitnehmer und nicht beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer von GmbHs zuständig, die Anwartschaften aus einer Unterstützungskasse, Pensionszusage oder einem Pensionsfonds besitzen. Selten kommt der der PSVaG bei versicherungsförmigen Durchführungen wie z.B. einer Direktversicherung vor.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Der PSVaG zahlt im Fall der Insolvenz des Arbeitgebers die zugesagten Betriebsrenten weiter. Im PSVaG sind rd. 94.400 Unternehmen Mitglied. Im BetrAVG ist ein Umlageverfahren zur Ausfinanzierungen seiner Leistungen vorgeschrieben. Je mehr Insolvenzen, desto teurer ist ist der Beitrag. Deshalb spiegelt sich die Schadenentwicklung eines Jahres im jeweiligen Beitragssatz wider.</span></p>
<p class="p1">Er für das Jahr 2016 erstmals seit Beginn seines Geschäftsbetriebs einen Beitragssatz von 0,0 Promille (Vorjahr 2,4 <span class="s1">Promille) festgesetzt. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Der Beitragssatz wird bezogen auf die von den Arbeitgebern bis 30.09.</span><span class="s1">2016 gemeldete Beitragsbemessungsgrundlage. Aufgrund des Beitragssatzes von 0,0 Promille müssen die Mitgliedsunternehmen in diesem Jahr keinen Beitrag zahlen (im Vorjahr waren es rund </span><span class="s1">782 Mio. €). Wichtig für Unternehmen und Selbstständige sind die offiziellen <a href="https://www.psvag.de/veroeffentlichungen/merkblaetter.html" target="_blank" rel="noopener">Merkblätter</a> des PSVaG.</span></p>
<h6 class="p1"><span class="s1">Betriebliche Altersversorgung ist und bleibt attraktiv und vor allem SICHER. Sie sollte künftig wieder stärker ihrem ursprünglichen Sinn zugeführt werden: Arbeitgeber stehen für ihre wertvollen Arbeiter und Angestellten ein und sorgen mit einem Baustein für deren Zukunftsabsicherung nach getaner Arbeit. Das sorgt für ein gutes Klima und dem zitierten Fachkräftemangel kann wirksam bindende und motivierend begegnet werden. Die beste betriebliche Altersversorgung wird innerbetrieblich mit einer rechtlich einwandfreien Versorgungsordnung organisiert, es werden provisionsfreie Nettotarife verwendet, der Arbeitgeber übernimmt wenigstens Teile der Beiträge und die MitarbeiterInnen werden regelmäßig beraten und begleitet.</span></h6>

		</div>
	</div>

		</div>
	</div>

	<div class="vc_col-sm-6 wpb_column vc_column_container">
		<div class="wpb_wrapper">
			
	<div  class="wpb_single_image wpb_content_element vc_align_right  vc_custom_1479211089750">
		
		<figure class="wpb_wrapper vc_figure">
			<div class="vc_single_image-wrapper vc_box_outline_circle  vc_box_border_sandy_brown"><img decoding="async" class="vc_single_image-img " src="https://timabo.de/wp-content/uploads/2016/11/insolvency-96596_640-300x200.jpg" width="300" height="200" alt="insolvency-96596_640" title="insolvency-96596_640" /></div>
		</figure>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><a href="https://pixabay.com/de/norwegen-berg-himmel-blau-wasser-772991/" target="_blank" rel="noopener">Bildquelle</a></p>

		</div>
	</div>

		</div>
	</div>
</div>
</div>

]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
